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Kuchen backen mit Folgen

Da meine beste Freundin Nina am nächsten Tag Geburtstag hatte, wollte ich an einem Freitag Abend einen Kuchen backen. Ich dachte, dass ich alle Zutaten im Haus hätte, doch dann fehlten mir ausgerechnet die Eier. Die Supermärkte hatten natürlich schon zu und so überlegte ich hin und her, was ich denn machen könne. Zunächst rief ich meine Mutter an, ob sie vielleicht noch ein paar Eier zu Hause hätte. Nein, auch da hatte ich Pech, doch sie gab mir den entscheidenden Tipp: "Katja, geh doch einfach mal zu deinen Nachbarn, so haben wir das früher auch gemacht".

Junges Paar hat Sex in der Küche
Erotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella


Ich zögerte, denn ich wusste nicht mal, wer auf dem gleichen Flur wie ich wohnte. Dort war erst vor kurzem jemand neues eingezogen und ich hatte die Person noch nie gesehen. Außerdem war es nach 22 Uhr und ich fand es unhöflich um diese Uhrzeit noch zu klingeln. Andererseits wollte ich Nina am nächsten Tag nicht enttäuschen und so ging ich mit meiner Küchenschürze bekleidet eben doch Richtung Nachbarwohnung. Ich schaute von außen durch den Spion und sah, dass noch Licht brannte. Gute Voraussetzungen also, um einfach mal zu klingeln. Ich atmete zweimal durch und dann drückte ich kurz den Klingelknopf. Nach einer Weile hörte ich Schritte und bemühte mich ein höfliches Gesicht aufzusetzen. Als die Tür geöffnet wurde, stockte mir jedoch der Atem. Der Mann, der mir öffnete, war etwa in meinem Alter und so ziemlich das attraktivste, was ich bislang gesehen hatte. Er musterte mich mit einem neckischen Grinsen auf den Lippen, sein Blick blieb an meiner Schürze hängen.

Eine selten dumme Frage

Ich schämte mich entsetzlich, dass ich die Schürze nicht vorher ausgezogen hatte, doch woher sollte ich wissen, dass ein so attraktiver Typ die Tür aufmachen würde? "Kann ich helfen", fragte er mich mit einer Stimme, die mir weiche Knie bereitete. Ich weiß nicht wie lange ich so dastand und ihn ansah, doch irgendwann wachte ich aus meiner Schockstarre auf. "Ehm, entschuldigen sie die Störung, haben sie Eier"? Er sah mich an, seine Augen wurden größer und dann begann er zu lachen. "Ich bin männlichen Geschlechts, da bleibt das nicht aus, finden sie nicht"? kicherte er und erst jetzt wurde ich mir der Tragweite meines Satzes bewusst. Meine Wangen verfärbten sich rot und ich wäre am liebsten weggelaufen.

Er sah wie peinlich es mir war und so half er mir aus der Situation. "Spaß beiseite, sie sehen aus als ob sie gerade etwas kochen wollen und ihnen die Eier ausgegangen sind. Da kann ich helfen, Moment", sagte er und dann war er verschwunden. Kurz darauf kam er mit einem Päckchen Eier zurück und reichte sie mir. "Danke, vielen Dank! Ich bin am Kuchen backen und ohne Eier funktioniert das einfach nicht", sprudelte ich aufgeregt hervor und sah ihn dankbar an. "Ich bringe ihnen die Eier gleich morgen zurück", erklärte ich, doch er winkte ab. "Mir wäre es lieber, sie würden mir ein Rezept schreiben wie ich einen Kuchen backe, denn ich kann zwar kochen, aber vom Backen habe ich keinerlei Ahnung", sagte er zerknirscht mit einem Blick, der mir Schmetterlinge in den Bauch zauberte.

Eine spontane Einladung

"Warum kommen sie nicht mit rüber und gucken zu", schlug ich vor und erschrak über meine eigene Kühnheit. Er lächelte erfreut und nickte. "Sehr gerne, ich hole nur schnell den Schlüssel" grinste er und flitzte zurück in die Wohnung. Als wir kurz darauf meine Wohnung betraten, sah er sich neugierig um. "Schön haben Sie es hier", lobte er mich und mir wurde warm ums Herz. "Ich bin übrigens Tom", klärte er mich nun auf und auch ich stellte mich ihm vor. Wir gingen in die Küche und dank der Eier konnte ich mich endlich daran machen, den Teig zu rühren. Tom sah mir aufmerksam zu und ich merkte, dass sein Blick nicht nur auf den Kuchenteig, sondern immer wieder auch auf mich fiel.

"Möchten Sie probieren", fragte ich, als der Teig fertig war und hielt ihm den Löffel hin. Er nickte und schleckte den Löffel genussvoll ab. Ich betrachtete seine samtige Zunge, wie sie über das kühle Metall des Löffels fuhr und bekam ganz und gar unanständige Fantasien. Etwas vom Teig tropfte auf meine Finger und ehe ich mich versah, küsste Tom die Flecken einfach weg. Mein Körper begann zu kribbeln und meine Wangen färbten sich erneut rot. Er griff in die Teigschüssel, nahm einen kleinen Klecks auf den Finger und schmierte ihn mir auf die Lippen. "Da ist auch noch etwas" flüsterte er, bevor er mich zärtlich in die Arme nahm und küsste. Er schmeckte nach Kuchenteig und nach Mann, eine ganz außergewöhnliche, erotische Mischung für mich.

Die Küche zweckentfremdet

Ich ließ mich in seine Umarmung fallen und genoss den sanften Kuss, mit dem er mich verwöhnte. Seine Zunge streichelte meine Lippen und unsere Körper drängten sich immer enger aneinander. Seine Hände waren überall, sie streichelten meinen Rücken, meine Schultern und wanderten schließlich nach vorn, bis hin zu meinen Brüsten. Als seine schlanken, kühlen Finger mit meiner nackten Haut unter dem T-Shirt spielten, war meine Erregung bereits enorm angewachsen. Er hob mich mit seinen starken Armen hoch und setzte mich auf die Arbeitsplatte. Wie von selbst schlangen sich meine Beine um seinen hübschen Körper, als er sich gegen mich drängte. Ich griff nach unten und öffnete den Gürtel seiner Hose, um gleich darauf den Stoff nach unten zu schieben. Sein schönes Glied drängte sich aus der Hose und ich massierte es zärtlich mit der Hand.

Er griff nach meinem Hosenbund und zog meine Leggins unter der Schürze hervor, den Slip zog er mir gleich mit aus. Dann schob er die Schürze nach oben und drängte sich abermals zwischen meine Schenkel. Wir vereinten uns wie von selbst und ich küsste ihn wie eine ertrinkende, während er seine Lust in mich hineinstieß. Seine Hände massierten meine Brüste, während wir das Tempo immer weiter erhöhten und schon nach wenigen Minuten gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Er grinste verlegen, als er seine Hose wieder nach oben zog und bedankte sich für die Lehrstunde. Ich schlug gespielt mit dem Handtuch nach ihm und als wir nach einer Stunde den fertigen Kuchen aus dem Ofen holten, machten wir uns gemeinsam darüber her und ich beschloss, für Nina am nächsten Tag einfach eine Torte zu kaufen.

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