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Lars und die Dame am Straßenrand

Prostituierte lehnt sich an Auto
Erotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella


Lars rannte, als würde er durch die Stadt gejagt. Er wusste selber nicht, was er suchte. Er konnte es zu Hause einfach nicht mehr aushalten. Das Ticken der Uhr nervte ihn genauso, wie das Dröhnen vom Fernseher. Musik mochte er auch keine hören, und sein Computer war kaputt. Mit seinen Freunden hatte er sich gestern gestritten, weil er einfach nur mies gelaunt war. Bei der Arbeit konnte er sich gerade noch beherrschen. Er konnte es sich nicht leisten, auch noch im Job negativ aufzufallen. Heute Abend war es dann soweit, er konnte die Enge in den Räumen einfach nicht mehr ertragen.

In der Nacht ging die Sonne auf

Als er um die Ecke lief, sah er sie plötzlich. Sie stand unter einer Laterne und das fahle Licht beleuchtete sie diffus. Sie schien etwas jünger als er zu sein. Ihre langen blonden Haare trug sie offen. Sie geizte nicht mit ihren weiblichen Reizen. Sie trug einen taillierten Blazer, der tief ausgeschnitten war, aber alles andere als billig wirkte. Unter dem kurzen schwarzen Rock wirkten die schwarzen Nylons atemberaubend. Auf ihren High Heels bewegte Sie sich graziös und sinnlich. Sie war tatsächlich der Traum seiner schlaflosen Nächte. Von der Ferne konnte er nicht beurteilen, ob er ihr Geld bieten, oder Sie einfach so ansprechen sollte. Er konnte sie schlecht einschätzen. Auf den ersten Blick war nicht ersichtlich, ob sie auf der Straße Geld verdienen wollte, oder auf ein Taxi wartete.

Als er sich ihr näherte, lächelte sie ihn freundlich an, und kam einladend auf ihn zu. Er konnte es nicht verhindern, dass er sie mit begierigen Blicken musterte. Sie schien seine Erregtheit genussvoll wahrzunehmen. Diese Erkenntnis ließ ihn mutiger werden. Er fasste sich ein Herz und stellte sich vor: "Ich heiße Lars, und würde gerne ein paar entspannte Stunden mit Dir verbringen." Sie antworte: "Ich heiße Melissa und würde Dich gerne begleiten." Damit sie nicht das Interesse an ihm verlor, machte er ihr schnell ein Angebot, das sie nicht abschlagen konnte. Schon wenige Minuten später waren sie auf dem Weg in seine Wohnung. Er konnte es kaum glauben, dass es so einfach war, für diese Nacht eine nette Begleitung zu finden. Melissa war wirklich ein Rasseweib, mit der er sicherlich sehr viel Spaß haben würde.

Die Nacht der Nächte

Sie hatte sich beim ihm eingehakt, als wäre er ihr Beschützer. Auf dem Weg nach Hause war sie nicht sehr gesprächig, schien aber genauso begierig auf die Ankunft zu sein, wie er. Wenn er ehrlich zu sich selber war, war auch ihm nicht nach ausgiebiger Konversation. Als sie endlich in seinem Penthouse waren, gab es kein Halten mehr. Sie sprachen noch immer nicht, sondern schauten sich nur tief in die Augen, während sie sich beide auszogen. Es war ziemlich spannend, dem Gegenüber zuzuschauen, wie langsam ein Kleidungsstück nach dem anderen ausgezogen wurde.

Als Sie sich nackt gegenüber standen, schlug er vor dass er erst einmal eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank holen würde, und in der Zwischenzeit die Badewanne einlassen würde. Sie nickte, sagte aber immer noch nichts. Ihr Schweigen wertete er als Professionalität. Er selber war nicht so cool. Der Vorschlag mit dem Champagner und der Badewanne kam aus tiefstem Herzen. Er spürte, wie langsam die Schüchternheit wieder hochkam. Zu allem Übel fühlte er sich schmutzig. Er war auf eine Frau gar nicht vorbereitet gewesen. Er hätte sich ganz anders gestylt. Da sie mit seinem Vorschlag einverstanden war, machte er sich keine Gedanken mehr.

Während das Wasser plätschernd in die Badewanne lief, tranken sie die ersten Schlucke des kühlen Champagners. Beide hielten sich wie Ertrinkende an ihren Gläsern fest. Sie schauten sich immer noch tief in die Augen. Ihre großen grünen Augen leuchteten unergründlich. Sie war sehr dezent, aber geschickt geschminkt. Sie verstand es, mit wenigen Mitteln ihre natürliche Schönheit, ins richtige Licht zu setzen. Es dauerte nicht lange, und er konnte seinen Blick nicht mehr von ihren vollen Brüsten und ihrer nackten Scham abwenden. Melissa war 26 Jahre alt, fast 180 cm groß, perfekt durchtrainiert, aber sehr weiblich gebaut. Kein Gramm Fett war zuviel, aber ihre Rundungen üppig und prall.

Während das Wasser plätschernd in die Badewanne lief, tranken sie die ersten Schlucke des kühlen Champagners. Beide hielten sich wie Ertrinkende an ihren Gläsern fest. Sie schauten sich immer noch tief in die Augen. Ihre großen grünen Augen leuchteten unergründlich. Sie war sehr dezent, aber geschickt geschminkt. Sie verstand es, mit wenigen Mitteln ihre natürliche Schönheit, ins richtige Licht zu setzen. Es dauerte nicht lange, und er konnte seinen Blick nicht mehr von ihren vollen Brüsten und ihrer nackten Scham abwenden. Melissa war 26 Jahre alt, fast 180 cm groß, perfekt durchtrainiert, aber sehr weiblich gebaut. Kein Gramm Fett war zuviel, aber ihre Rundungen üppig und prall.

Als seine Erregung zu offensichtlich wurde, schaute er nach dem Badewasser. Die Wanne war nun gut gefüllt und angenehm temperiert. Sie sprang sofort auf, und folgte ihm. Als sie zusammen in dem duften Schaumbad saßen, berührten sich unweigerlich ihre Körper. Es war, als würde ein elektrischer Impuls von einem zum anderen gegeben. Sie hatten den Champagner mitgenommen und tranken bedächtig in der Wanne weiter. Er begann zärtlich ihre Beine und Schenkel zu streicheln, und stellte erleichtert fest, dass sie sich immer mehr an ihn schmiegte. Nun war das Eis endgültig gebrochen. Sie begann sich zart, verdeckt unter dem Schaum, sich um seine Männlichkeit zu kümmern. Er musste sich beherrschen, dass seine Erregung nicht gleich explodierte. Sie spürte, was mit ihm los war und redete ihm gut zu. Sie meinte, er solle doch der Natur freien Lauf lassen, dann hätten sie gleich, im Bett, noch intensivere Freuden zusammen. Sie hatte tatsächlich vor, die ganze Nacht mit ihm zu verbringen. Bei seinem großzügigen Angebot war das eigentlich auch kein Wunder.

Intensive Annäherung

Als sie aus der Wanne stiegen waren sie schon ein wenig vertraut miteinander. Lars stieg als erster aus der Wanne, schlüpfte in seinen Bademantel und hielt für sie einen weiteren, wohlig aufgewärmten Bademantel bereit. Sogleich kuschelte sich die Schönheit in den Bademantel und zudem in seinen Arm. Er nutzte die Gelegenheit und führte sie in sein ganz privates Reich. Zum Glück hatte er das Bett frisch bezogen, bevor er das Haus verließ. An manch anderen Tagen sah es bei ihm nicht so ordentlich aus. Sie schien beeindruckt von dem Ambiente. Ohne Zögern kuschelte sie sich gleich in die Decken. Als er ihr folgte, spürte er ihre Hitze und Nässe, die nicht vom Badewasser stammte.

Die gemeinsame Nacht wurde ein voller Erfolg. Zärtlichkeiten, Leidenschaften, Entspannung, Massagen und trickreiche Verführungen wechselten sich ab. Ein so abwechslungsreiches Liebesspiel hatte er noch nie erlebt. Es verwunderte ihn schon, da Melissa auf den ersten Blick nicht nur wunderschön aussah, sondern auch kühl und distanziert. Niemand konnte erahnen, welcher Vulkan in dieser Frau brodelte, der es nicht selber erlebt hatte. Ihm fiel plötzlich ein, dass er die versprochene Entlohnung noch nicht bereit gelegt hatte. Als er zu seiner Geldbörse griff, hielt ihn ihre Hand zurück. Dann folgte ihr Geständnis.

Sie erzählte ihm, dass sie genau von so einer Nacht, wie sie sie gerade gemeinsam erlebt hatten, immer träumte. Leider ging dieser Traum nie in Erfüllung, da sich kaum ein Mann traute, sie offen anzusprechen. Wilde Leidenschaften ergaben sich nicht, weil alle Freunde und Bekannten Rücksicht auf sie nahmen und verklemmt waren. Daher hatte sie keinen Ausweg mehr gewusst, sich aufgestylt und so an die Straße gestellt, als würde sie mit ihrem Körper Geld verdienen. Ihre Rechnung ging auf, sie hatte daraufhin Lars kennengelernt. Um die versprochene Entlohnung ging es ihr in keinster Weise, viel mehr war sie glücklich, dass nun endlich einmal die Leidenschaft in allen Facetten erleben durfte, und hoffte, dass weitere Treffen folgen würden...

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