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Marisa amüsiert sich international

Mein Name ist Marisa, und ich stamme aus dem Süden Mallorcas. Meine Mutter ist Andalusierin mit tunesischen Wurzeln, mein Vater wurde in Rumänien geboren. In meinen Adern fließt also internationales Blut, und ich kenne keinerlei Schranken, was Herkunft und Nationalität betrifft. Im Gegenteil: Seitdem ich in Deutschland arbeite und lebe, nutze ich jede Gelegenheit, um Männer aus allen Regionen des Globus kennenzulernen.

Erotische Shortstorys

Ich habe mich auf einer Plattform für Sexkontakte angemeldet - und da ist Interracial Sex die ganz große Nummer. Dort kann ich nach Herzenslust flirten und verschiedene Männer mit meinen Reizen heiß machen. Spanierinnen sind ja bekannt für ihr feuriges Temperament und stehen überall hoch im Kurs. So führe ich ein äußerst abwechslungsreiches Privatleben, das mir in dieser Form in meiner Heimat nicht möglich wäre, weil mich dort jeder kennt und schlecht über mich reden würde. Hier ist das völlig anders, und das koste ich aus. Vor einigen Tagen hatte ich beispielsweise ein Date mit Cooper, einem Tänzer aus Australien. Er ist noch jung und war sich bisher nicht völlig sicher über seine sexuelle Orientierung. Ich konnte ihm diesbezüglich etwas auf die Sprünge helfen, glaube ich. So wie er auf meine Oberweite abgefahren ist, gehe ich davon aus, dass er noch viele Pirouetten bei der Damenwelt drehen wird. Ich habe sonst nicht allzu viel übrig für "Männer in Strumpfhosen", aber Cooper würde selbst in einem Postsack aussehen wie Apoll persönlich. Sein Downunder-Englisch klingt außerdem sehr charmant.

Marisa und ihre globalen Sexkontakte

"Er steht auf dich", flüsterte ihr die Kollegin gegenüber nach ein paar Tagen zu. "Du hast vielleicht ein Glück, er ist bestimmt ein Sexgott." Dabei verdrehte sie vielsagend die Augen. "Oder einfach nur eitel!", hörte Pia sich murmeln, aber ihre Erregung ließ sich dadurch nicht einfach niederkämpfen. Es fiel natürlich auf, dass André öfter bei ihr auftauchte, um sich über bestimmte Arbeitsvorgänge zu informieren. Dass er dabei auch ihr Dekolleté und ihre Beine begutachtete und ihr intensiv auf den Schmollmund schaute, blieb nicht unbemerkt. Wie beiläufig hatte er auch schon mal gefragt, ob sie in festen Händen sei. Sie hatte darauf keine Antwort gegeben.

Ziemlich das Tollste, was ich bisher erlebt habe, war mein Treffen mit Abijam, einem athletischen Mann aus Ostafrika, der früher in Ghana lebte, in Berlin studiert hat und heute in Hamburg eine Kneipe führt. Wir haben uns zufällig kennengelernt, als ich mit einer Freundin in seinem Lokal war, und er wollte unbedingt Sex mit mir. Lange konnte ich ihm nicht widerstehen - und mir wäre echt etwas entgangen. Selten habe ich einen Mann erlebt, der so durch und durch erotisch, zärtlich und kraftvoll war. Abijam erfüllte alle Klischees, die über den Körperbau von Schwarzen im Umlauf sind, aber darauf kommt es mir gar nicht an. Ich wünsche mir auch bei lockeren Kontakten so viel Intimität wie möglich und ein Erlebnis, das über den rein "sportlichen" Aspekt des Sex hinausgeht. Abijam gab mir für sechs Stunden das Gefühl, die anbetungswürdigste, begehrenswerteste und geilste Frau der Welt zu sein. Das hat mir natürlich total gefallen - welche Frau würde sich das nicht wünschen! Ich glaube, dass mir solche Sachen nur passieren, weil die Männer förmlich riechen, wie freizügig ich bin.

Heute bin ich mit Leo verabredet, den ich wieder auf dem Dating-Portal aufgegabelt habe. Er ist Argentinier mit kolumbianischem Vater und erst seit Kurzem in Hamburg. Das Wort One Night Stand hat es ihm anscheinend angetan. Vielleicht will er aber auch nur vorbeugen, dass ich mir keine Hoffnungen auf mehr mache. Da frage ich mich natürlich, was für ein Frauenbild dieser Leo hat. Da er aber attraktiv und gebildet ist und ich mit ihm Spanisch sprechen kann, will ich ihn kennenlernen. Wie üblich habe ich ihn zu mir nach Hause eingeladen. Bisher ist noch niemand ausfallend geworden, der mich besucht hat Schließlich biete ich kostenlosen Sex und bin keine Professionelle.

Leo will Tango tanzen und mehr

Mit vornehmer Verspätung von exakt einer Viertelstunde steht er vor meiner Tür. Er ist 42 und damit fünf Jahre älter als ich. Er sieht sehr gut aus, das Foto hat nicht zu viel versprochen. Mir gefällt es, dass er in einem lässigen Anzug erscheint und dazu schwarz-weiße Golfschuhe trägt. Fehlt nur noch der verwegene Hut, und er würde echt so wirken wie ein Tangotänzer aus Buenos Aires -. oder wie ich mir den vorstelle. Nachdem mich Leo von oben bis unten taxiert und mit Komplimenten überschüttet hat, will er tatsächlich mit mir tanzen. Ich habe schon vorsorglich eine Tango-CD herausgelegt. Dieser Tanz hatte es mir schon immer angetan, denn bei keinem anderen kommen sich Frau und Mann so nahe. Nach zwei Tänzen, bei denen Leo die Hände korrekt dort hinlegt, wohin sie gehören, hat er genug. Also schenke ich uns Rotwein ein, und er bittet mich, sich auf seinen Schoß zu setzen. Ich trage eine enge weiße Bluse, einen schwarzen Rock und rote Spangenschuhe.

Zuerst knöpft Leo meine Bluse auf und betrachte mein Dekolleté. Er lobt die Größe und die Form meiner Brüste, die er wie der Erfinder der Langsamkeit aus dem BH schiebt und sanft streichelt. Hoppla, denke ich, wo bleibt denn hier das sprichwörtliche Temperament der Latinos, aber es ist äußerst angenehm, was er da macht. Dann bittet Leo mich, ihn zu küssen. Dieser Bitte komme ich gern nach, und es scheint, als würde das Küssen ihn etwas mehr in Fahrt bringen. Als ich damit beginne, seine Oberschenkel zu streicheln, verwandelt sich Leo vom stillen Genießer in einen wilden Gaucho - allerdings mit dem Unterschied, dass er geritten werden möchte anstatt selbst zu reiten. Er zieht sein Sakko, seine Hose und seine Unterhose aus und legt sich auf mein Bett. "Komm zu mir, mein Herz", ruft er und spielt mit seinem besten Freund, in den plötzlich Leben gefahren ist.

Leo benimmt sich anders, aber er ist sexy

Na, der hat Nerven, ist meine erste innere Reaktion, aber was soll's? Jeder Typ hat eben so seine Art. Schließlich bin ich tolerant und neugierig. Ich ziehe meine Bluse ganz aus, öffne den BH, lasse meine Brüste hüpfen. Leo quittiert meinen Hausfrauen-Strip mit wohligem Grunzen. "Marisa, lange kann ich nicht mehr warten." Seine rechte Hand ist äußerst aktiv, und ich befürchte, er könnte zum Höhepunkt kommen, ohne dass ich etwas davon habe. Schnell lasse ich meinen Rock und meinen Slip fallen. Die roten Schuhe behalte ich an. Mit wiegenden Hüften tänzele ich in Richtung Bett. Leos Arm trainiert anscheinend das Prinzip der Hebelwirkung, das muss aufhören! Ich knie mich zwischen seine Beine und bette sein Lustzentrum zwischen meinen Brüsten. Das kommt großartig bei ihm an. Dann lasse ich mich auf seinem Schoß nieder und öffne mich für ihn. Leo schließt die Augen, kitzelt meine Nippel und stöhnt bei jeder Bewegung, die ich ausführe.

Ich stecke Leo die Finger meiner rechten Hand in den Mund, er beginnt daran zu saugen. Das macht mich heiß, ich ändere das Tempo und verfalle in einen Galopp, der einem Gaucho alle Ehre machen würde. Leo feuert mich mit Ausdrücken an, die ich lange nicht mehr gehört habe, und ich werde immer schärfer. Dann meldet er an, dass er sich nicht mehr lange beherrschen kann, und macht sich mit einer Hand zwischen meinen Schenkeln zu schaffen. So gelingt es uns, gemeinsam zu kommen und dabei zu keuchen und zu schreien, als bräuchten wir Hilfe. Das Gegenteil ist der Fall, wir liegen zufrieden beieinander und bestätigen uns gegenseitig, wie schön es war. Es würde mich nicht wundern, wenn der attraktive Argentinier sich jetzt anziehen und gehen würde. Aber wieder überrascht er mich. Er schiebt den Kopf zwischen meine Beine und erweist sich als Zungenakrobat mit herausragender Begabung. Ich habe das Gefühl, vor Lust ohnmächtig zu werden. Ich weiß schon, warum ich auf Interracial Sex stehe.

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