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Die Nachhilfelehrerin

Erotische Shortstorys

Maren war 19 und steckte mitten in den Abiturvorbereitungen. Das Fach Biologie bereitete ihr große Schwierigkeiten und so entschloss sie sich nach einigen schlechten Noten dazu, Nachhilfe zur Verbesserung ihrer Leistungen in Anspruch zu nehmen. Ein Aushang am schwarzen Brett der Schule interessierte sie, eine ehemalige Lehrerin der Schule bot kostenfrei Unterricht in Biologie und Mathematik an.
Sie notierte sich die Telefonnummer und als sie eines Nachmittags an einer überaus schwierigen Hausaufgabe brütete, rief sie kurzentschlossen die Nummer an. Es meldete sich eine freundliche, aber durchaus schon ältere Frau und als Maren ihr Problem schilderte, bot sie ihr für den gleichen Nachmittag einen Termin an. Dankbar nahm die junge Frau an, packte ihre Schulsachen zusammen und machte sich auf den Weg zu der genannten Adresse. Die Lehrerin wohnte in einem Villenviertel, bewundert schaute sich Maren den hübschen Vorgarten an, bevor sie auf den Klingelknopf drückte. Ein Diener öffnete ihr die Tür und zeigte ihr den Weg zum Wohnzimmer ihrer neuen Nachhilfelehrerin.
Es dauerte noch ein paar Minuten, dann erschien Dorothea, eine 55-jährige, schlanke Frau mit langen blonden Haaren. Sie begrüßte die junge Schülerin freundlich und fragte sie ein wenig nach ihrer schulischen Situation. Als Maren ihren Kummer im Fach Biologie noch einmal geschildert hatte, machte ihr Dorothea freundlich Mut. Es sei kein Problem die Leistungen innerhalb von ein paar Monaten zu steigern erklärte sie und Maren nahm sich vor, die Nachhilfestunden ernst zu nehmen und so viel wie möglich zu lernen. Sie erkundigte sich bei Dorothea, warum diese kein Geld für den Unterricht nahm, doch sie erhielt nur zur Antwort, dass sie Gesellschaft von jungen Damen Bezahlung genug für sie sei.
Zu diesem Zeitpunkt ahnte Maren nicht, welchen Hintergrund diese Aussage eigentlich hatte.

Die erste Nachhilfestunde

Da Dorothea keinen weiteren Termin an diesem Tag hatte, bot sie Maren direkt eine Probestunde an und diese sagte begeistert zu. Um Biologie wirklich zu begreifen, müsse sie beim Lernstoff des fünften Schuljahres wieder anfangen, erklärte die Lehrerin und Maren wunderte sich zwar, erklärte sich aber einverstanden. Die nächste Stunde verbrachte die junge Frau damit, ihr Grundwissen aufzufrischen und Lücken zu füllen.
Überraschenderweise machte es ihr sogar Spaß und sie empfand große Sympathien für die freundliche Lehrerin. Als Dorothea mit ihr über die Anatomie des weiblichen Körpers sprach, fühlte sich Maren auf eine seltsame Weise erregt. Prompt konnte sie ein paar einfache Fragen nicht beantworten und schämte sich für ihr Versagen. Doch Dorothea tröstete sie und wollte wissen, ob Maren jemals praktischen Unterricht bekommen habe. Diese verneinte und verstand nicht ganz, worauf die ältere Dame hinaus wollte.
Doch auf ihr Nachfragen bekam sie keine Antwort. Die Lehrerin half ihr dabei die Lücken aufzufrischen und schon nach einer weiteren halben Stunde konnte Maren alle notwendigen Fragen problemlos beantworten. "Möchtest Du einen Kaffee habe", fragte Dorothea unvermittelt und die junge Schülerin nahm das Angebot dankbar an. Ihr Kopf schwirrte und sie brauchte dringend eine Pause. "Hätten Sie vielleicht eine Kopfschmerztablette für mich", fragte sie und die Ältere sah sie besorgt an. "Leider nein", gab sie zur Antwort, "aber ich habe eine Idee, wie es Dir schnell besser gehen wird".

Eine sanfte Massage

Dorothea trat hinter ihren Gast und begann mit sanften Bewegungen die Schläfen des Mädchens zu massieren. Zunächst war Maren noch sehr angespannt, doch dann schloss sie die Augen und genoss das Gefühl der Hände auf ihrem Gesicht. Sie merkte wie der Schmerz langsam nachließ und als Dorothea damit begann, sanft ihre Schultern zu massieren, lehnte sie den Kopf entspannt zurück und ließ es geschehen. Kaum merklich waren die Hände der älteren Lehrerin immer weiter gewandert und befanden sich plötzlich bereits am Ansatz von Maren`s Brüsten.
Irritiert öffnete die Jüngere ihre Augen, doch ein seltsames Kribbeln zwischen ihren Schenkeln machte sich breit und so wehrte sie sich nicht, als Dorothea schließlich mit den Fingern in ihren Ausschnitt wanderte und zärtlich über die weiche Haut des Busens strich. Obwohl sie es nicht wollte, reckten sich die kleinen Brustwarzen in freudiger Erwartung empor und als Dorothea ihr schließlich das T-Shirt mit sanften Bewegungen über den Kopf zog, hörte sie auf über die Situation nachzudenken und genoss die Berührungen nur noch. Ein Zittern der Lust ging durch ihren Körper, als sie plötzlich zum ersten Mal in ihrem Leben die Zunge einer Frau auf ihren Brustwarzen fühlte.
Wie von selbst hob sie ihren Po, als die Lehrerin ihr vorsichtig die Hose samt Slip nach unten streifte. Auch Maren wollte die ältere Dame berühren, doch diese schob sie sanft, aber mit Nachdruck wieder in die halb liegende Position auf dem Sofa zurück. "Entspann dich erst einmal ein wenig, dazu hast Du später noch genug Zeit", flüsterte sie und Maren gehorchte.

Der Höhepunkt einer Nachhilfestunde

Mittlerweile saß die junge Frau vollkommen nackt auf dem Sofa ihrer Nachhilfelehrerin und wand sich vor Erregung hemmungslos auf dem kühlen Leder. Die ältere Dame hatte längst damit begonnen, den Schoß des jungen Mädchens zärtlich mit den Fingern zu liebkosen und Maren war kaum in der Lage, ihre Lust unter Kontrolle zu bringen.
Als schließlich die Finger wieder nach oben wanderten, um die festen Brüste der jungen Frau zu massieren, war es die Zunge der Älteren, die eine Welle der Lust durch Maren`s Körper jagte. Nie zuvor war sie von einer Frau auf diese Weise berührt worden, sie wusste selbst nicht, wie sie so sehr die Kontrolle über ihre Gefühle verlieren konnte. Doch es gab keine Möglichkeit mehr zur Umkehr und sie hätte es auch gar nicht gewollt, denn sie spürte wie ein starker Höhepunkt unaufhörlich näher kam. Sie bäumte ihren Körper auf, wollte Hände, Lippen und Zunge der begierigen Lehrerin so intensiv wie möglich spüren und als sie schließlich atemlos von einer weiteren Welle des Verlangens weggerissen wurde, stöhnte sie ihre Lust laut heraus.
Erschöpft lag sie auf dem Sofa, von den Kopfschmerzen war nichts mehr übrig geblieben. Ein wenig befangen sah sie Dorothea in die Augen, doch diese legte beruhigend die Hand auf ihren Arm. "Schäme Dich nicht Kleines" sagte Sie "um wirklich gut lernen zu können, musst Du vollkommen entspannt sein". Dann nahm sie das Biologiebuch zur Hand und bereitete eine weitere Nachhilfeepisode für ihre Schülerin vor.
Maren war in diesem Moment klar, dass sie immer wieder zu Dorothea kommen würde, selbst wenn sie keine Schwierigkeiten mehr in der Schule haben würde. Zu sehr hatte sie dieser Nachmittag erregt, als dass er ohne eine Wiederholung hätte verstreichen dürfen.

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