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Der Patient von Zimmer 19

Erotische Shortstorys

Sauer warf Irene den Schrank zu und rannte über den Flur. Der Stress als Krankenschwester war manchmal einfach zu viel für sie. Schon wieder kam ein Neuzugang und sie war natürlich wieder einmal dazu abkommandiert worden, den Neuen zu begrüßen und ihm die Stationsregeln näher zu bringen. Schnellen Schrittes eilte sie nach Zimmer 19 und öffnete nach einem kurzen Klopfen die Tür. Wie vom Blitz getroffen blieb sie stehen, denn sie hatte einen im Bett liegenden, älteren Mann erwartet. Stattdessen stand nur wenige Meter vor ihr ein junger, attraktiver Herr ihres Alters, der zu allem Überfluss gerade vollständig nackt war. "Entschuldigung, ich komme gleich noch einmal", stammelte sie und warf die Tür wieder zu. Auf dem Flur lehnte sie sich an die Wand.
Der Typ gefiel ihr außerordentlich gut, ein toller Körper, ein nettes Gesicht und seine schulterlangen Haare gaben ihm ein verwegenes Aussehen. Sie lief schnell zum Schwesternzimmer und suchte nach der Akte. Eifrig blätterte sie und dann fand sie was sie suchte. Er hieß Konstantin und war wegen eines doppelten Armbruchs im Krankenhaus. Richtig, der Gips, der einzige Fremdkörper, den er eben noch an seinem nackten Körper getragen hatte. Bei dem Gedanken liefen Irene Schauer über den Rücken, viel zu lange hatte sie keinen Mann mehr nackt gesehen, berührt, gefühlt. Sie goss sich ein Glas Sprudel ein und atmete tief durch.
Dann straffte sie ihre Schultern und ging erneut in die Richtung von Zimmer 19. Wieder klopfte sie und wartete auf sein Herein. Seine Stimme war angenehm dunkel, sie spürte wie schon wieder eine Gänsehaut auf ihrem Rücken kribbelte. Als sie die Tür öffnete, saß er in einer engen Jogginghose und einem Muskelshirt auf dem Bett und grinste sie an. "Hallo Schwester", sagte er, "sie hätten aber nicht so schnell verschwinden müssen". Verlegen schaute sie zu Boden und musste ebenfalls lächeln. "Ich hätte ein wenig warten müssen, bevor ich einfach so die Tür aufreiße", gab sie zurück und sah ihm dann in die Augen.

Die Chemie stimmt

Nachdem sie Konstantin den Stationsablauf erklärt hatte, zeigte sie ihm noch, wie die Klingel funktioniert. "Das ist ihr direkter Draht zu mir und den Kolleginnen", erläuterte sie und er nickte. "Wenn ich also Sehnsucht nach ihnen habe, brauch ich nur aufs Knöpfchen drücke?" fragte er keck und sie hob gespielt warnend den Finger. "Nur im Notfall zu benutzen junger Mann", gab sie schlagfertig zurück und er strahlte sie mit seinen blauen Augen an. "Sehnsucht nach ihnen ist ein Notfall", erwiderte er und sie wandte sich zum gehen. "Ich komme später wieder und bringe ihnen ihr Abendessen", sagte sie zum Abschied und dann war sie verschwunden. Fröhlich pfeifend machte sie sich an die Arbeit und ihre Kollegin sah ihr irritiert hinterher.
Auch wenn sie wirklich viel zu tun hatte, ging ihr Konstantin nicht aus dem Kopf. Er strahlte eine unglaubliche Erotik aus und sie verspürte ein Lustgefühl, welches sie gegenüber Patienten niemals spüren sollte. Plötzlich hörte sie ihre Kollegin Tanja rufen. "Irene, Schatz, kannst Du den Nachtdienst für mich heute übernehmen, meine Tochter ist krank und ich habe keinen Babysitter" fragte sie bittend und Irene nickte. "Einverstanden", sagte sie mit einem Lächeln, "dann werde ich mich aber im Schwesternzimmer nun ein wenig hinlegen und Du machst meine Schicht zu Ende", bestimmte sie und Tanja nickte ergeben.
Als Irene sich auf der unbequemen Liege ausstreckte, spürte sie erst die Müdigkeit in den Knochen. Sie schlief schnell ein und begann zu träumen. Sie sah sich selbst, wie sie in ihrem Schwesternkittel über den Flur lief, doch etwas war anders. Sie trug halterlose Strümpfe unter ihrem Kittel und ihr Haar war elegant hochgesteckt. Plötzlich stand sie vor Zimmer Nummer 19, der Raum in dem Konstantin lag.

Privatleistung im Krankenhaus

Sie klopfte und öffnete das Zimmer. Als sie eintrat lag er auf dem Bett, die Decke am Boden und er war vollkommen nackt. Diesmal schien es Irene nicht zu stören, denn auch sie begann ihren Kittel aufzuknöpfen, unter dem sie einen spitzenbesetzten, weißen BH und einen Tanga trug. Sie lief leichtfüßig zu seinem Bett, ließ sich auf der Kante nieder und beugte sich zu ihm hinunter.
Ihre Lippen fanden sich zu einem süßen Kuss und ihre schweren Brüste ruhten auf seinem Oberkörper. Mit einem leisen Knurren zog er sie näher zu sich heran und begann mit seinen Händen ihren Körper zu berühren. Überall spürte sie die sanften Liebkosungen seiner Finger, ihre Brustwarzen waren aufgerichtet vor Erregung und ihr Atem ging schneller. Er richtete sich auf, drehte sie auf den Rücken und schon war er halb über ihr und küsste sie immer leidenschaftlicher. Sie stöhnte leise, als seine Hände dabei ihre Oberschenkel hoch wanderten und kurz vor ihrer intimsten Zone stoppten und wieder Richtung Knie wanderten.
Sie wand sich unter seinem schweren Körper, doch er wollte mit ihr spielen, sie ein wenig necken, bis sie vor lauter Lust zerfließen würde. Süße Worte stöhnte sie ihm ins Ohr, sie flehte ihn an, sie endlich überall zu berühren und längst war ihr Slip getränkt vom Nektar des Verlangens. Konstantin küsste ihren Oberkörper, neckte mit seiner Zungenspitze die erregten Warzen und glitt dann langsam über ihren Bauch nach unten. Er nahm den weichen Stoff ihres Tangas zwischen die Zähne und zog ihn sanft über ihre Hüften nach unten. Sie zitterte vor Lust, als er nun mit seinen Lippen über ihre Schenkel streifte, immer wieder mit der Zunge die zarte Haut berührte und seine Hände um ihre Brüste kreisen ließ.

Traum oder Wirklichkeit?

Mit einem Seufzen glitten ihre Knie auseinander und als er endlich mit den Lippen auch das zarte Fleisch ihres Lustzentrums liebkoste, bäumte sich ihr Körper voller Verlangen auf. Er ließ sich viel Zeit, berührte sie immer nur ganz leicht, so dass sie immer wilder wurde und ihn anflehte, sie endlich auf den Gipfel der Lust zu treiben. Doch erst als sie kaum noch Herr ihrer Sinne war, als sie vor Lust beinah zerfloss, gab er ihren Wünschen nach und küsste sich langsam über ihren Bauch wieder nach oben. Er sah ihr tief in die Augen und dann nahm er mit seinem Körper Besitz von ihr.
Langsam erkundete er die Tiefen ihres Schoßes mit seiner Erregung und als sie endlich vereint waren, gab er den Takt ihres Liebesspiels vor und sie passte sich an. Mit jeder Bewegung spürte sie, dass nicht mehr viel Zeit vergehen würde, bis sie einen gigantischen Höhepunkt erleben würde. Sie schob ihm ihr Becken entgegen und auch er wurde immer lustvoller und bewegte sich mit zunehmendem Tempo. Durch sein neckisches Spiel mit ihrer Lust war sie bereits so erregt, dass ihr Stöhnen fast in ein Wimmern überging, wieder und wieder flüsterte sie seinen Namen, ihre Hände krallten sich in seine Schultern und als sie endlich auf dem Gipfel der Lust angekommen war, löste sich die Anspannung mit einem leisen Schrei von ihr und sie sackte erschöpft zusammen.
Auch er hatte sich nicht mehr zurückhalten können und ihr den Liebesnektar gegeben, auf den sie so lange gewartet hatte. Plötzlich war ein Klingeln zu hören. Irene hob irritiert den Kopf und sah sich um. Wo war sie? Wo war Konstantin? Sie lag im Schwesternzimmer auf der Liege und das Klingeln kam von einem Patienten. Alles nur ein Traum? Irene sah an sich herunter, sie trug immer noch ihre weiße Hose und den Kittel, aber in ihrer Leibesmitte spürte sie ein starkes Kribbeln und ihr Slip war von einer süßen Feuchtigkeit durchtränkt. Sie hatte geträumt, doch der Traum war so intensiv, dass sie ihn fast körperlich spüren konnte. Sie sah auf das blinkende Licht der Klingel und sah, dass Zimmer 19 geläutet hatte. Es war weit nach 23 Uhr und da sie Nachtschicht hatte, war niemand außer ihr mehr da. Mit einem Lächeln zog sie rasch ihre Hose und den Slip aus, öffnete einen Knopf ihres Kittels und dann eilte sie in Konstantins Zimmer. Träume sind dazu da, um sie zu verwirklichen dachte sie, bevor sie an die Tür klopfte und eintrat.

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