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Privat Sex mit Susi auf Mallorca

Leidenschaftlich küssendes Paar am Strand Erotische Shortstorys

Ich stehe auf Privat Sex, ich mag es, mit einer Frau zärtlich zu sein, sie zu streicheln, zu küssen und nicht auf die Zeit achten zu müssen. Bei einer Prostituierten habe ich das nie gefunden. So machte ich mich auf die Suche nach einer Freundin im Internet. Es dauerte gar nicht lange, da entdeckte ich das Profil von Susi. Ich verliebte mich auf Anhieb in sie und ich schrieb sie an. Wir verabredeten uns und es hat sofort zwischen uns beiden gefunkt. Wir haben am ersten Abend noch nicht miteinander geschlafen, aber geküsst haben wir uns sehr intensiv. Ich spüre heute noch den süßen Geschmack ihrer Zunge in meinem Mund, als sich unsere Lippen berührten und sich unsere Zunge im erotischen Spiel vergnügten. Ich hatte Lust, sie langsam auszuziehen, scheute aber ein wenig davor zurück und wollte mir für den Privat Sex Zeit lassen. Ich fliege jedes Jahr für zwei oder drei Wochen nach Mallorca. Dort habe ich mir vor ein paar Jahren eine kleine Wohnung gekauft und ich lud Susi dazu ein. Meine Idee war, mit ihr den ersten privat Sex auf Mallorca in meiner kleinen Wohnung zu haben.

Kuscheln ohne Ende

"Karl, die Wohnung ist ja traumhaft", sagte Susi zu mir, als mir nach dem eineinhalbstündigen Flug in meiner kleinen Wohnung in Palma ankamen. Ich hatte das nie so empfunden, doch vielleicht schätzt man einfach das, was man hat nicht so sehr. Ich war meinem Vorsatz treu geblieben und hatte bislang mit Susi noch nicht geschlafen. Ich wollte den Privat Sex genießen und ihn nicht durch vorschnelles Handeln zerstören. Als wir in unserer kleinen Wohnung, in unserem Liebesnest angekommen waren, wussten wir plötzlich, dass es so weit war. Susi legte den Arm um meinen Nacken, presste ihre Lippen auf die meinen und unsere Zungen berührten sich. Langsam ging meine Hand auf Wanderschaft, glitt langsam unter ihr T-Shirt und suchte ihren BH. Ich streifte ihr das T-Shirt ab und mit einem raschen Griff war auch der BH gelöst und er glitt zu Boden. Susi ist schön, doch als sie so mit nacktem Oberkörper vor mir stand, da sah ich erst, wie schön sie war. Langsam zogen wir uns gegenseitig aus und gingen dann zum Bett. Privat Sex heißt für mich, dass wir Zeit haben ohne Ende und das wollte ich mit nicht nehmen lassen. Die Liebe ist zu schön, um sie einfach durch Schnelligkeit oder Unachtsamkeit zu vergeuden. Wir lagen auf dem Bett, nackt, uns zugewandt und haben uns einfach gestreichelt. Nicht nur ein paar Minuten, sondern vielleicht eine Stunde, vielleicht auch zwei. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, ich wollte einfach die Nähe von Susi genießen, ihren Körper spüren, ihr angenehm nach wilden Blumen riechendes Parfüm genießen.

Sekt mit Erdbeeren

Ich hatte eine Flasche Sekt kalt gestellt und diesen holte ich jetzt. Außerdem war ich auf dem Markt von Palma und hatte Erdbeeren gekauft. Rot und süß wie die Liebe. Ich holte zwei Gläser und wir stießen an. Auf uns, auf unsere gemeinsamen Stunden, auf noch viel gemeinsame Zeit, die wir mit dem Privat Sex verbringen konnten. Ich trank einen Schluck, hatte aber dann eine bessere Idee. Ich ließ den Sekt langsam auf Susis nackten Körper tropfen und leckte ihn auf. Zunächst fielen ein paar tropfen in ihren Bauchnabel, danach war ihre Brust an der Reihe. Nicht nur den Sekt genossen wir bei unserem Privat Sex auf die beschriebene Weise, sondern auch die Erdbeeren. Natürlich kam nicht nur ich in den Süßen Genuss, sondern auch Susi war bald an der Reihe, die süßen Früchte von meinem Körper zu essen. Ach ja, um den Privat Sex noch ein wenig zu verschönern hatte ich im Kühlschrank eine Büchse Sprühsahne. Die haben wir an diesem Tag auch verbraucht.

Gemeinsam im siebten Himmel schweben

Ich glaube, wir hatten bis dahin unseren Privat Sex schon seit mehreren Stunden genossen. Für mich und auch für Susi, wie ich zu meiner Freude feststellen konnte, heißt privat Sex nicht, einfach nur einzudringen und nach ein paar Minuten ist alles vorbei. Wir hatten alle Zeit der Welt, um den privat Sex so richtig zu genießen. Nachdem wir die Erdbeeren, den Sekt und die Sahne verspeist hatten, schliefen wir miteinander. Wir hatten es nicht eilig, sondern ließen uns Zeit. Es war wichtig, dass ich Susis körperliche Reaktionen genau mit bekam. Ihre Erregung und eventuell, wenn Sie einmal nicht so erregt war. Das gab mir Gelegenheit, notfalls gegen zusteuern. Bevor ich in sie eindrang habe ich noch lange und mit Genuss ihre Klitoris massiert und dann kam sie plötzlich in meinem Armen zu einem Orgasmus. Ich glaube, das war das erotischste Erlebnis meines Lebens und das bekommt man normalerweise nur beim Privat Sex zu sehen. Ich habe noch nie bei einem Freudenmädchen einen Orgasmus erlebt. Danach kam ich zu ihr. Ich bin kein Freund von sehr exotischen Stellungen. Für mich ist allemal die Missionarsstellung die erste Wahl. Da kann ich Susi tief in die Augen blicken und mit ihr schmusen. Klar, dass wir diesen Abend noch ein paar Mal wiederholt haben, doch das erste Mal war wirklich am allerschönsten.

Bildnachweise:
1. Bild © Ivan Montero - Fotolia