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Reifenpanne mit Folgen

Ninas große Leidenschaft war das Joggen, sie versuchte jeden Morgen vor der Arbeit mindestens eine Stunde zu laufen, auch am Wochenende fröhnte sie ihrer Leidenschaft. Als sie an einem warmen Samstag durch den Wald joggte, fiel ihr ein junger Mann mit seinem Fahrrad auf, der einen zerknirschten Eindruck machte. Sie grüßte freundlich und er winkte mit einem unzufriedenen Gesichtsausdruck. Nachdem sie ein paar Meter weiter gelaufen war, fiel ihr ein, dass der Mann möglicherweise in Schwierigkeiten sein könnte. Sie drehte sich um und lief zu ihm zurück. Verwundert schaute er auf, sie sah so etwas wie Freude in seinen Augen aufblitzen. Nachdem sie in Erfahrung bringen konnte, dass der Reifen seines Fahrrads platt war, bot sie ihm an mit zu ihrem Haus zu kommen, da sie Flickzeug in der Garage aufbewahrte. Er nahm das Angebot dankend an und die beiden liefen plaudernd den langen Waldweg zurück. Er hieß Alexander, war 22 Jahre alt und fuhr nur selten diesen Waldweg entlang. Auch sie stellte sich vor und erzählte ihm von ihrer Leidenschaft, dem Joggen. Die Zeit der kleinen Wanderung verging wie im Flug und Nina fand den jungen Mann sehr nett. Bei ihr zu Hause angekommen, bot sie ihm zunächst eine Dusche an, da er verschwitzt war und sein Gesicht von Fahrradschmiere überzogen war. Er nahm dankend an und Nina machte sich daran, ihm ein kleines Frühstück zu bereiten. Als er aus der Dusche kam, blickte er erfreut auf den gedeckten Tisch. Nina zog sich zurück, um selbst eine Dusche zu nehmen und während sie unter dem kühlenden Wasser stand, dachte sie über den Alexander nach. Er war außergewöhnlich attraktiv und Nina verspürte ein prickelndes Gefühl im Bauch, als sie an ihn dachte.

Eine große Überwindung

Nina hatte noch nie mit einem Mann geschlafen, mit dem sie nicht gleichzeitig auch eine Beziehung führte, doch plötzlich hatte sie die fixe Idee, dass sie Alexander gern verführen würde. Sie hatte so etwas noch nie getan, doch sie nahm all ihren Mut zusammen, hüllte sich in ihren Bademantel und ging in die Küche zurück. Alexander war dabei sich das Frühstück schmecken zu lassen und blickte erfreut auf, als sie den Raum betrat. Sie nahm sich eine Tasse Kaffee und setzte sich zu ihm. Nach dem Frühstück wollte er eigentlich das Fahrrad reparieren, doch Nina hatte andere Pläne. Als sie sich daran machte, den Tisch abzuräumen, ließ sie scheinbar versehentlich den Bademantel nach unten rutschen, so dass sie vollkommen nackt vor ihm stand. Ihm wäre beinah die Tasse aus der Hand gefallen, so überrascht war er von ihrer Initiative, doch dann stand der auf und ging mit raschen Schritten auf sie zu. Nur eine Sekunde zögerte er, dann nahm er sie in die Arme und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Sie ließ sich in seine Arme sinken, umschlang seinen Hals und erwiderte seinen Kuss voller Inbrunst. Mit der rechten Hand schob er den Stapel mit Wäsche von der Waschmaschine, hob sie hoch und setzte sie sanft auf der vibrierenden Maschine ab. Er drückte ihren Oberkörper gegen die Wand und knabberte fordernd an ihrem Hals. Seine Hände massierten die großen, schweren Brüste, deren Warzen steil nach oben ragten. Sie krallte sich in seinen Haaren fest, drückte sein Gesicht gegen ihren Oberkörper und stöhnte lustvoll auf. Er biss zärtlich in die Knospen, saugte ein wenig daran und Nina wurde immer hemmungsloser, seufzte und legte ihre Beine auf seinen Schultern ab.

Dessert in der Küche

Er umfasste ihre Fußgelenke und begann mit den Lippen ihre Waden zu küssen. Seine Zunge zeichnete ihre angespannte Muskulatur nach und sie zog ihn sanft an den Haaren weiter nach oben. Sie wusste genau was sie wollte, seine Lippen an ihrem Schoß spüren und sie dirigierte ihn genau in die richtige Richtung. Als er endlich damit anfing, mit den Händen ihren Schoß zu streicheln, die kleinen Löckchen zärtlich zupfte und schließlich seine Lippen die zarte Haut berührten, begann sie hemmungslos zu stöhnen. Ihre Hände vergruben sich tief in seinem Haar, sie reckte ihm ihren Leib entgegen und als der Schauer ihrer Lust über ihren ganzen Körper lief, rief sie im Rausch der Lust seinen Namen. Jetzt war sie es, die sich für den wundervollen Liebesdienst revanchieren wollte. Sie rutschte von der Waschmaschine hinunter und machte sich daran, ihn aus seinen Kleidern zu schälen. Als er endlich in seiner ganzen Pracht vor ihr stand, nicht minder erregt, wie deutlich zu erkennen war, begann sie zärtlich seine Brust zu streicheln und zu küssen. Sie hatte alle Scheu vergessen und als sie mit den Lippen in seine Leibmitte glitt, war auch er dem Strudel der Lust vollkommen erlegen. Die Wärme ihres Mundes, die samtige Zunge und die vollen Brüste, die immer wieder gegen sein Bein schießen, raubten ihm die Sinne. Vergessen war das Fahrrad, was noch immer mit plattem Reifen vor dem Haus stand, jetzt gab es nur noch ihn und diese atemberaubende Frau.

Küchentisch für viele Zwecke

Kurz bevor ihn die Lust wegschwemmen würde, stand sie langsam aus der Hocke wieder auf und legte die Arme um seinen Hals. Sie flüsterte ihm leise ins Ohr, dass sie alles von ihrem spüren wolle und er kam dieser Einladung nur zu gern nach. Mit einem kleinen Ruck hob er sie auf den Küchentisch, den sie glücklicherweise nach dem Frühstück abgeräumt hatte. Sie zog ihn eng an sich, legte die Beine um seine Hüften und es dauerte nicht lang, bis die beiden einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Atemlos wölbte sie ihren Körper in seine Richtung, genoss das Liebesspiel mit allen Sinnen und seufzte laut auf, als er sie immer leidenschaftlicher liebte. Auch er war völlig im Sog der Lust gefangen, seine Lippen legten sich erst um die eine, dann um die andere Knospe, die Zunge stupste zärtlich dagegen und seine Bewegungen wurden immer fordernder und lustvoller. Sie wand sich auf dem Küchentisch, ihre Beine lagen auf seinen Schultern und ihre Hände wanderten über seinen muskulösen Oberkörper. Keiner der beiden hätte später sagen können, wie lange der Lustrausch andauerte, jedoch waren sie beide vollkommen erschöpft und verschwitzt, so dass sie gleich noch einmal unter die Dusche gingen. Als sie später gemeinsam in der Garage standen und Alexander sein Rad reparierte, schaute sie ihm aufmerksam zu. Sie lud ihn ein, bei der nächsten Radtour wieder zum Frühstück vorbei zu kommen und er sagte ohne zu zögern zu. Sie wusste in diesem Moment schon, dass diese Begegnung am Vormittag die nächsten Monate ihres Lebens stark verändern würden.

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Bildnachweise:
1. Uygar Ozel - Fotolia