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Die Rubenslady

Erotische Shortstorys

Der 22-jährige Ben hatte eine besondere Vorliebe bei Frauen, doch bislang war er noch nie in den Genuss gekommen, diese auszuleben. Er stand nicht etwa auf schlanke, besonders hübsche Frauen, sondern auf Rubensmädels, mit üppigen Figuren und besonders prallen Hintern. Seine Freundinnen, mit denen er bislang sexuell aktiv war, waren allesamt richtige Traumfrauen gewesen, doch er träumte von etwas anderem. Zu gern würde er seinen Traum verwirklichen und Sex mit einer dicken Frau haben. Er beschloss im Internet nach einer passenden Frau zu suchen und begab sich in einen Chatraum für Rubensfrauen. Nachdem er ein wenig geflirtet hatte, lernte er Amanda kennen, eine 40-jährige Frau, die sich selbst als sehr üppig bezeichnete.

Die beiden verzogen sich zum plaudern in ein sogenanntes Separee und schnell kamen sie sich näher. Als Ben erzählte, dass er bei schlanken Frauen noch nie wirkliche Befriedigung erfahren hatte, war sie sehr neugierig und schlug ihm ein Treffen vor. Natürlich sagte er begeistert zu und für das kommende Wochenende planten die beiden, dass Ben die ältere Lady zu Hause besuchen sollte. Nachdem sie Fotos ausgetauscht hatten, freute sich Ben noch mehr auf das Date, denn Amanda war genau der Typ Frau, von dem er in seinen einsamen Nächten immer träumte. Sie war groß und sehr üppig, nicht nur ihre großen Brüste begeisterten ihn, sondern auch ihre anderen Rundungen schürten sein sexuelles Verlangen enorm.

Er machte ihr Komplimente und sie freute sich darüber, anders als viele mollige Frauen war sie sehr selbstbewusst, sie hatte es gewählt, mit dieser Figur zu leben, denn sie wusste, dass viele Männer darauf abfuhren. Auch er schickte ihr ein Foto von sich und sie war angenehm überrascht. Einen so jungen Chatpartner hatte sie nicht erwartet, aber seine Attraktivität begeisterte sie und auch sie freute sich auf das Date mit dem jungen Mann.

 

Ein gemeinsames Abendessen

Als Ben am Samstag Abend vor der Tür von Amanda stand, schlug ihm sein Herz bis zum Hals. Er hatte rote Rosen besorgt und eine Flasche Champagnè und schließlich überwand er sich zu klingeln. Als sie vor ihm stand, war er sofort begeistert und begrüßte sie mit einem schüchternen Kuss auf die Lippen. Sie trug ein rotes, enges Kleid, wodurch ihre Rundungen gut zur Geltung kamen. Ihre großen Brüste ruhten auf dem Bauch, ihr Ausschnitt war atemberaubend und als sie beim Nachtisch eine kleine Traube hineinfallen ließ, half er ihr nur zu gern, sie mit den Zähnen wieder herauszuholen. Nach dem Essen gingen sie gemeinsam ins Wohnzimmer, sie hatte die Flasche geöffnet und beide stießen auf ihr Kennenlernen an.

Als Ben ihr noch ein wenig mehr von sich erzählte, war sie bereits vollkommen in seinen Bann gezogen, dennoch spürte sie, dass sie die Initiative ergreifen musste, denn er war schüchtern und zurückhaltend. Als sie ihn fragte, ob er schon einmal eine Rubensfrau nackt gesehen habe, musste er verneinen und sie nahm es als Aufforderung, diesen Umstand zu ändern. Sie ging kurz ins Badezimmer und als sie wieder kam, trug sie nur noch ein durchsichtiges Negligè, ohne etwas darunter.

Ben stockte der Atem, in sekundenschnelle schoss die Erregung durch seinen Körper und ohne darüber nachzudenken sprang er auf und berührte ihren Körper. Sie ließ es sich nur zu gern gefallen und als seine Hände damit begannen, die großen Brüste zu massieren, stöhnte sie unwillkürlich laut auf. Durch den Stoff des durchsichtigen Kleides lies er seine Lippen über ihren Körper gleiten, er sog vorsichtig an den erregten Brustwarzen und seine Hände wanderten unaufhaltsam ihre Beine nach oben, bis hin zu ihrem Schoß.

Das Dessert gibt es im Bett

Amanda löste sich aus seiner Umarmung, nahm die Schale mit den Trauben vom Tisch und führte Ben in ihr Schlafzimmer. Sie zog das durchsichtige Kleid über den Kopf und legte sich vollkommen nackt aufs Bett. Dann nahm sie eine Rebe Trauben und pflückte eine Hand voll Früchte davon ab.

Diese verteilte sie nun auf ihrem Körper, die besonders interessanten Stellen wurden mit dem Obst dekoriert und stellten eine wunderschöne Einladung für Ben dar, sich seinen Nachtisch auf besondere Art und Weise zu holen. Er verstand sofort was sie wünschte und er beugte sich über sie, um die erste Traube von ihrer erregten Brustwarze zu knabbern. Als seine Zähne die zarte Haut der Knospe sanft streiften, sah er die Gänsehaut auf ihrem Körper.

Er hatte Spaß daran zu sehen, dass seine Berührungen die reife Frau so erregten und so machte er sich daran, auch die anderen Früchte von ihrem Körper zu naschen. Besonders als er sich den Früchten näherte, die sie in ihrem Schoß platziert hatte, wuchs die Erregung weiter an und er konnte gar nicht damit aufhören, sich am köstlichen Saft der Trauben zu laben. Natürlich lag es nicht am Obst, sondern an ihrer weichen, warmen Haut und sie genoss es, seine warmen Lippen auf ihrem Körper zu spüren.

Der Ritt ins Glück

Seine Leidenschaft wuchs mit jeder Berührung ihres Körper heran und sie ließ ihn nur zu gern gewähren. Jedes kleine Teil ihres Körpers liebkoste er zärtlich, jede Rundung wurde fast ehrfürchtig von ihm berührt. Seine Lippen glitten über ihre Brüste, seine Zunge stupste neugierig und fordernd in ihren Bauchnabel. Nach einer endlosen Stunde der zärtlichen Liebkosungen drängte Amanda ihn zurück und sorgte dafür, dass er sich einfach entspannte.

Nun war es an ihr, seinen Körper in höchste Ekstase zu versetzen. Jeden Winkel liebkoste sie mit einer raffinierten Zunge und bebenden Händen. Ben stöhnte laut auf, als sie sich intensiv um seine Erregung kümmerte und als sie sich schließlich vorsichtig auf seinen Schoß setzte und sich mit ihm vereinte, wusste er kaum noch wie ihm geschah, da alles in ihm zu kochen schien. Sie fand schnell einen Takt in dem sie ihn zum Gipfel der Lust bringen konnte und während dessen massierte er ihre wogenden großen Brüste. Bei jeder Bewegung schaukelte ihre Weiblichkeit in seinen Händen und es dauerte nicht lang, bis er seine Lust nicht mehr zurückhalten konnte und mit einem lauten Stöhnen den Höhepunkt der Leidenschaft erreichte.

Doch er war jung und fordernd, für ihn war es nur der Auftakt zu einem weiteren Liebesspiel, bei dem er ihr all seine Männlichkeit beweisen sollte. Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass sich zwischen Amanda und ihm eine erotische Dauerfreundschaft entwickeln würde, die seinen Fetisch für Rubensfrauen für immer mehr intensivierte.

 

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