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Schwarz-weiße Leidenschaft

Erotische Shortstorys

Ich war erst vor einem halben Jahr in unser Viertel gezogen und kannte kaum Leute, daher beschloss ich an einem Samstag Abend einfach auszugehen. Es gab drei Straßen weiter eine Kneipe, aus der jeden Abend laute Musik dröhnte, überwiegend war es Soulmusik, die typischen Schlager, die man sonst in einer Kneipe zu hören bekommt, fehlten völlig. Ich stylte mich vor dem Spiegel, bis ich mir selbst gefiel und dann machte ich mich gegen 20:00 Uhr auf den Weg zum Lokal. Ein wenig aufgeregt war ich schon, schließlich war ich eine völlig Fremde und wusste nicht, ob ich tatsächlich ein paar Freunde finden würde. Als ich mich in der Kneipe umsah, viel mir der hohe Anteil an schwarzen Männern auf. Eigentlich waren es bis auf den Barkeeper nur schwarze Menschen, die mir freundlich zuwinkten. Ich entspannte mich, arbeitete mich nach vorn zum Tresen durch und bestellte mir ein Bier. Der Barkeeper begrüßte mich freundlich und schon wenige Minuten später hatte ich mein Pils, mit der üppigen Schaumkrone vor mir stehen. "Weiße Frauen sehen wir hier so gut wie nie", flüsterte er mir zu und grinste, ich wurde rot. "Ich bin völlig neu hier im Viertel, ich habe nur immer eure gute Musik gehört, deswegen hat es mich hergezogen", antwortete ich. "Bei uns treffen sich überwiegend die Jungs aus der Ami-Siedlung", erzählte er mir und nun lächelte ich. "Das klingt wirklich spannend, ich war überwältigt wie nett mich alle gegrüßt haben, als ich rein kam", gab ich zurück und er nickte. "Freundlichkeit wird bei uns groß geschrieben", sagte er dann und wandte sich einem anderen Gast zu.

Diese wunderschönen Augen

Plötzlich merkte ich, dass sich jemand auf dem Barhocker neben mir niederließ und ich drehte meinen Kopf. Ich sah sofort in ein paar dunkelbraune, mandelförmige Augen, die mich vollkommen faszinierten und so starrte ich den Mann einfach an. "Hey, ich bin Kevin", begrüßte er mich und strahlte über das ganze Gesicht. "Ehm, ich, ich, ich bin Stella" stotterte ich verlegen und lächelte ihn unsicher an. Es dauerte nicht lange und wir waren in eine intensive Unterhaltung vertieft. Er fragte mich, warum ich hier war und musste lachen, als ich ihm von meiner Ahnungslosigkeit erzählte. Ich sah immer wieder auf seine geschwungenen, üppigen Lippen und erwischte mich bei dem Gedanken daran, ihn spontan zu küssen. Er musste meinen Blick erkannt haben, denn plötzlich fragte er mich: "Hast Du schon mal einen schwarzen Mann geküsst?" Ich schüttelte verlegen den Kopf und Sekunden später lagen unsere Lippen aufeinander. Er fühlte sich himmlisch weich an und als seine samtige Zunge in meine Mundhöhle eindrang, lief mir eine Gänsehaut über den Rücken. Ich legte vorsichtig meine Arme um sein breites Kreuz und er umfasste meinen Rücken. Die umstehenden Gäste applaudierten und jubelten, so dass mir sofort wieder die Schamesröte ins Gesicht stieg. "Darf ich dich nach Hause bringen", fragte Kevin mich, nachdem wir uns von diesem Wahnsinns-Kuss erholt hatten und ich nickte nur stumm. Er bezahlte unsere Getränke, nahm mich an die Hand und wir verließen das Lokal.

Kaffee oder Tee?

Hand in Hand wanderten wir durch die Straßen und blieben zwischendurch immer wieder stehen, um uns leidenschaftlich zu küssen. Ich hatte noch nie einen schwarzen Mann berührt oder mit ihm geschlafen, doch genau das würde ich diese Nacht tun, so viel war mir klar. In meinem Hinterkopf hatte ich dieses Klischee, dass schwarze Männer äußerst üppig bestückt wären und ich konnte es kaum abwarten, dies zu überprüfen. Als wir bei mir zu Hause ankamen und ich ihn fragte, ob er Kaffee oder Tee trinken wolle, gab er mir keine Antwort, sondern küsste mich abermals. Nun gab es kein Halten mehr, seine kräftige Hand wanderte unter meine Bluse und öffnete meinen BH. Ich öffnete seine Jeans, zog sein T-Shirt über seinen Kopf und auch er schälte mich aus meinen restlichen Kleidern. Es sah atemberaubend schön aus, als seine schwarzen Hände über meine weiße Haut streichelten, der Farbkontrast erregte mich und seine Berührungen fühlten sich einfach perfekt an. Liebevoll massierte er meinen Busen, küsste die neugierig hervorschauenden Brustwarzen mit seiner weichen Zunge und rieb seine Erregung an meinem Bein. Das Gerücht schien zu stimmen, jedenfalls war Kevins Männlichkeit von enormer Größe, was aber auch an mir liegen konnte, wie ich mir neidlos eingestehen musste. Ich war eine sehr attraktive Frau und Kevin schien mir völlig verfallen zu sein, er konnte seine Hände nicht von mir lassen und drängte schon nach wenigen Minuten meine Beine liebevoll auseinander. Nur zu gerne gab ich mich ihm hin.

Die neue Stammkneipe

Zunächst betrachtete er meinen geöffneten Schoß nur mit gierigen Augen, so dass ich ihn überrascht fragte, was los sei. "Ich habe noch nie eine weiße Auster gesehen", flüsterte er und fügte dann dazu: "Du siehst wunderschön aus". Ich zitterte leicht, bei diesem tollen Kompliment und als er zärtlich mit den Fingern über meine weiße, weiche Haut strich, spürte ich wie die Feuchtigkeit immer stärker zunahm. Dann kam sein Atem immer näher und ich fühlte, dass seine Lippen leicht über meine Auster streiften. Als er mich schließlich mit seiner Zunge liebkoste, begann mein Herz in meiner Brust zu hämmern, es fühlte sich wunderbar an. Er ließ sich viel Zeit, genoss jeden Moment, den er mich verwöhnen konnte und als mich der Höhepunkt überwältigte, umklammerte ich atemlos seine Schultern mit meinen Beinen. Dann küsste er sich über meinen Bauch zu mir nach oben, sah mir in die Augen und fragte mich, ob ich mit ihm schlafen wolle. Ich nickte atemlos, natürlich wollte ich, ich sehnte mich bereits danach, ihn endlich zu spüren. Als wir uns langsam vereinten, klammerte ich meine Beine um seine Hüften, um ihn schneller an mich heranzuziehen. Er küsste mich zärtlich, sein Oberkörper ruhte auf meinem, unsere Brustwarzen berührten sich. Ich atmete schneller, als er mich nun in einem atemberaubenden Takt zu lieben begann, meine Hände krallten sich in seine Schultern und meine Zunge wirbelte durch seine Mundhöhle. "Du bist das schönste Mädchen was ich je geliebt habe", hauchte er verzückt und ich bäumte mich vor Lust auf. Nahezu gleichzeitig erlebten wir einen wunderschönen Höhepunkt und blieben danach einfach eng aneinander gekuschelt auf meinem Bett liegen. "Wenn Du eine Begleitung für die Nacht brauchst, weißt Du nun wo Du mich findest", flüsterte er leise und ich musste grinsen. "Dann weiß ich jetzt schon, wo meine neue Stammkneipe ist", antwortete ich frech.

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