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Der Girl to Girl Chat

Attraktive Frau in Dessous vor dem Laptop
Erotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella

Ich war ungefähr 19 Jahre alt als ich bemerkte, dass ich mich von Frauen sehr viel stärker hingezogen fühle, als von Männern. Da ich aber in einem kleinen Dorf lebte, hatte ich kaum Chancen eine lesbische Frau kennenzulernen, also entschied ich mich, einen Chat zu besuchen. Ich fand gleich einen passenden Raum, in dem nur Frauen zugelassen waren und stürzte mich ins Abenteuer. Zunächst schrieb ich nur im öffentlichen Bereich, doch plötzlich ging ein kleines Fenster auf und eine private Unterhaltung wurde gestartet. Meine Chatpartnerin nannte sich Lisa und ich schaute aus Neugier sogleich ihr Profil an. Sie war überaus attraktiv, hatte dunkle Augen und dunkle Haare, dazu eine üppige Figur, deren Anblick bei mir zu Herzklopfen führte. Sie fragte mich ein wenig aus, warum ich im Chat sei, woher ich käme und dann schrieb sie etwas, was mein Herz zum rasen brachte: "Wenn ich bei Dir wäre, würde ich Dich nun küssen und eine Hand unter Dein Top schieben", lauteten die Worte, die mich so sehr aus der Fassung brachten. Erst wusste ich nicht was ich darauf antworten sollte, doch dann nahm ich all meinen Mut zusammen und gestand ihr, dass ich ihren Kuss nur zu gern erwidern würde. Ich schrieb ihr auch, dass ich noch keinerlei Erfahrungen mit Frauen hatte, aber unglaublich gern endlich einen weiblichen Körper streicheln, küssen, liebkosen und verwöhnen würde.

Erotik pur im Zweierchat

Lisa war zehn Jahre älter als ich und hatte schon eine Menge Erfahrung sammeln dürfen, sie suchte allerdings nicht nach einer Beziehung, sondern nach einem Abenteuer. Unser Chat wurde immer intensiver, ich fragte sie, was ihr beim Sex mit einer Frau besonders gut gefällt und als sie mir ihre Vorlieben schilderte, wurde mir ganz warm im Bauch und in meinem Schoß begann es zu pulsieren. "Streichele Dein süßes Geheimnis", forderte sie mich plötzlich auf und ich konnte nicht anders, ich musste dem Wunsch nachgeben. Während ich mit Lisa chattete, schob ich eine Hand in meinen Slip und begann zunächst sanft mein weiches Schamhaar zu streicheln. Als ich meine Hand ein wenig weiter vor schob, konnte ich bereits die Feuchtigkeit in meinem Schoß spüren, die Lisas Worte bei mir auslösten. Als ich ihr davon erzählte, schlug sie mir ein Treffen vor. Sie wohnte nur eine halbe Autostunde von mir entfernt und könnte sofort losfahren. Auch wenn ich wahnsinnig aufgeregt war, stimmte ich zu und gab ihr meine Adresse. Während sie sich auf den Weg machte, begann ich in Windeseile alles für ihren Besuch vorzubereiten. Ich stellte eine Flasche Sekt in den Kühlschrank, zog meine erotischste Unterwäsche an und versuchte mich selbst zu beruhigen, was mir allerdings kaum gelang. Dann war es soweit, die Türklingel ertönte und ich ging mit rasendem Puls zur Tür und öffnete sie.

Vom Chat direkt ins Bett

Lisa sah noch besser aus als auf dem Foto, ich war befangen und schüchtern, als sie mir in die Augen schaute und mich direkt fragte, ob ich schon zum Orgasmus gekommen sei, während sie auf dem Weg war. Ich schaute zu Boden und schüttelte den Kopf. Sie legte einen Finger unter mein Kinn, zwang mich in ihre Augen zu sehen und flüsterte: "Dann sollten wir das nun schleunigst nachholen". Mit diesen Worten drängte sie mich in die Wohnung, schloss die Tür und begann mich zu küssen, so dass mir schwindelig wurde. Ich hörte einfach auf meinen Instinkt, ich ließ mich von meinem Gefühl treiben und erwiderte ihre Zärtlichkeiten inbrünstig. Als sie mein Top über meinen Kopf schob und meinen BH öffnete, richteten sich meine Brustwarzen schon allein von der Vorstellung, was Lisa gleich mit ihnen machen würde, auf wie noch nie zuvor. Sie widmete sich meinen Brüsten voller Hingabe, zunächst streichelte sie die kleinen, erregten Berge mit der flachen Hand, dann jedoch begann sie die Warzen in ihren Mund zu saugen, daran zu lecken und zärtlich zu knabbern. Wie von selbst öffnete ich meine Schenkel, als sie ihre Hand über meine Hose nach oben wandern ließ. "Ich will Dich nackt", flüsterte sie mir zu und schon öffnete sie meine Jeans und zog sie mitsamt dem Slip, über meinen Po, nach unten. "Los Süße, zeig mir mal, ob Du Dich schon auf mich gefreut hast", raunte sie und ich wusste genau, dass sie auf meine feuchten Finger beim Chat anspielte. "Oh ja, das habe ich", stöhnte ich leise und dann nahm ich ihre Hand und legte sie genau auf meine intimste Stelle.

Eine erotische Freundschaft

Sie begann mich mit geschickten Fingern genau dort zu streicheln, wo ich es am allerliebsten hatte. Ich konnte mein Stöhnen nicht zurückhalten und genoss ihre Berührungen in vollen Zügen. Doch etwas fehlte mir, ich wollte auch sie berühren, ich wollte sie anschauen können und als ich sie bat, sich für mich auszuziehen, erfüllte sie mir meinen Wunsch nur zu gerne und kniete sich so über meinen Brustkorb, dass ihr Schatzkästchen direkt geöffnet vor meinem Gesicht war. Während ich sie atemlos anschaute und dann mutig meine Hände über ihren Intimbereich wandern ließ, drückte sie meine Beine auseinander und hauchte mir zärtlich Luft auf mein Geschlecht. Ich atmete hörbar ein, es fühlte sich wahnsinnig aufregend an, was sie da tat und als ich zum ersten Mal ihre weichen Lippen an meiner intimsten Stelle fühlte, war der Bann gebrochen und ich geriet in einen Rausch der Lust. Vergessen war meine Scheu, nun drängte auch ich meinen Kopf zwischen ihre geöffneten Schenkel und begann sie auf die gleiche Weise zu liebkosen, wie sie es bei mir tat. Unser Stöhnen wurde immer lauter, wir klammerten uns aneinander und als wir wenige Minuten später gemeinsam zum Orgasmus kamen war uns klar, dass dies erst der Beginn einer atemberaubenden, erotischen Freundschaft sein würde.

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