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Das Traumschiff

Junges Paar steht an der Rehling eines Schiffes. Im Hintergrund ist das blaue Meer zu sehen.

Autorin: Jana Bella

Als der unscheinbare, blaue Umschlag in meinem Briefkasten landete, rechnete ich nicht damit, dass ich in Kürze das Abenteuer meines Lebens erleben würde. Ich hatte im Preisausschreiben gewonnen und nicht nur irgendeinen, kleinen Preis, sondern eine sechswöchige Kreuzfahrt. Mein Jubel kannte keine Grenzen und da die Reise schon sechs Wochen später losgehen sollte, hatte ich eine Menge Dinge zu erledigen. Ich konnte es kaum erwarten und als ich endlich am Tag der Abreise über den Steg an Bord ging, wusste ich schon, dass eine wahnsinnig tolle Zeit auf mich warten würde. Schon am ersten Abend meiner Reise lernte ich Nico kennen, ein attraktiver, 30-jähriger Mann, der ebenso wie ich das Glück gehabt hatte, die Reise beim Preisausschreiben zu gewinnen. Wir verstanden uns auf Anhieb prima und stießen noch am selben Abend auf unser Glück an. Unser Gespräch war tiefgründig, doch bei jedem Blick in seine Augen verspürte ich ein Kribbeln im Bauch, was mich gepaart mit dem Urlaubsfeeling sehr unruhig machte. Als er schließlich, weit nach Mitternacht vorschlug, dass wir noch ein wenig frische Luft an Deck schnuppern könnten, war ich mehr als einverstanden.

Eine sternklare Nacht

Der Anblick des Himmels an Deck war überwältigend für mich. Ich hatte noch nie so viele Sterne auf einmal gesehen und als Nico schließlich auch noch seinen Arm um mich legte und mich an seine breite Brust zog, war ich einfach nur glücklich. Wir sahen uns an und das Knistern der Erotik war nicht mehr zu leugnen. Wie von einer fremden Macht gesteuert, stellte ich mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn. Von dem Moment an gab es kein Halten mehr, die ganze aufgestaute Erotik des Abends entlud sich und wir küssten uns immer hemmungsloser, im Schein des Mondes.Die anderen Passagiere waren längst in ihre Kabinen gegangen, wir hatten das ganze Deck für uns allein und so störte es mich kein bisschen, als seine Hände unter mein Top wanderten und langsam begannen meine Brüste zu streicheln. Er hatte warme, weiche Hände, die sich auf meinen erregten Brustwarzen sehr verheißungsvoll anfühlten. Auch ich wurde nun mutiger und begann die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen, um seine Haut direkt zu berühren. Als meine Brüste über seine Muskeln streiften, zuckte auch er vor Lust zusammen. Immer wieder berührten sich unsere Körper, seine Hände waren überall zu spüren, mal streichelten sie lustvoll meinen Po, dann wieder glitten sie über meinen Rücken, meinen Nacken oder streiften durch mein Haar.

Das schaukelnde Meer

Nico hob mich plötzlich auf seine Arme und trug mich zu einem Liegestuhl, dort setzte er mich vorsichtig ab und öffnete den Knopf meiner knappen Shorts. Nur wenig später war ich vollkommen nackt und auch er ließ seine Kleidung achtlos zu Boden fallen. Wir dachten nicht darüber nach, ob wir eventuell erwischt werden könnten, die Schönheit des Abends und die Anziehungskraft zwischen uns beiden, ließ unsere Gedanken vollkommen erlahmen, wir wollten einander nur noch spüren. Er war ein zärtlicher Liebhaber, ließ sich viel Zeit mich zu verwöhnen. Sanft hatte er mich im Liegestuhl zurück gedrückt und begann mit seinen vollen Lippen meinen Hals zu küssen. Wie von selbst hatten sich meine Beine bereits weit geöffnet und ich konnte die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln spüren. Doch er ließ sich Zeit, wanderte langsam mit seinen Lippen nach unten, küsste meine Brüste, umspielte die erregten Warzen mit seiner Zunge. Mein Atem ging immer schneller, ich wollte endlich an der Stelle berührt werden, die meine ganze Lust noch weiter steigern würde. Als er quälend langsam weiter nach unten wanderte, meinen Bauchnabel liebkoste und schließlich meine Venus zärtlich küsste, wandte ich mich bereits vor Erregung auf dem Liegestuhl.

Mit dem Blick in die Sterne

Als er meine intimste Stelle zärtlich zu küssen begann, blieb mir die Luft weg. Ich krallte mich mit den Händen in die Lehnen des Stuhls, schlang meine Beine um seine Schultern und keuchte auf. Es fühlte sich wahnsinnig gut an, die Schaukelbewegungen an Deck, die durch das Meer ausgelöst wurden und gleichzeitig seine Berührungen, zogen mich in einen Strudel der Lust, den ich so noch nie erlebt hatte. Ich gab mich ihm vollkommen hin, meine Augen waren geschlossen und ich konzentrierte mich nur noch auf seine Zärtlichkeiten. Es hätte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte meinen Höhepunkt bereits erlebt, bevor ich ihn gespürt hatte. Ich bremste ihn zärtlich und zog ihn zu mir nach oben, schließlich wollte ich seine Männlichkeit spüren können und das sagte ich ihm auch.

Ein unvergesslicher Augenblick

Er ließ sich nicht bitten, war selbst zu sehr von der Lust überwältigt, um noch widersprechen zu wollen. Als wir uns vereinten, zog sich mein Unterleib vor Erregung zusammen, so gut fühlte er sich an. Er liebte mich langsam, aber sehr lustvoll, immer wieder glitt mein Blick währenddessen Richtung Himmel, ich schaute in die Sterne und genoss sein verführerisches Spiel mit meinem Körper. Wir waren ekstatisch und doch liebevoll zueinander und als wir fast gleichzeitig unseren Orgasmus erlebten, küssten wir uns noch einmal voller Hingabe. Es war wie ein Märchen und es versteht sich von selbst, dass wir den Rest der Kreuzfahrt miteinander verbrachten. Hätte ich vorher gewusst, wie magisch es sein, ein Sex Treffen auf dem Deck eines Kreuzfahrtschiffes zu haben, hätte ich eine solche Reise schon viel früher angetreten. Mir war schon an diesem ersten Abend voller Lust und Leidenschaft klar, dass dies nicht meine letzte Schiffsreise gewesen ist, zu sehr hatte ich die liebevollen Berührungen und die steigernde Lust durch die schaukelnden Bewegungen des Schiffes genossen.

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