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Urlaub in der eigenen Stadt

Mann und Frau trinken ein Glas Rotwein an einer Hotelbar

Autorin: Jana Bella

Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal einen Mann im Internet kennenlernen würde, denn eigentlich stand ich diesem neuen Medium kritisch gegenüber. Die Einsamkeit und die Lust auf ein Abenteuer trieben mich aber dazu, schließlich doch eine entsprechende Seite zu besuchen und mich mit einem Mann namens Richard für ein heißes Sexdate zu verabredeten. Ich hatte ihn über eine Kontaktanzeige aufgestöbert, in der er nach einem Sex Treffen in Berlin suchte. Lang überlegte ich, wo das Treffen stattfinden sollte, entschied mich dann schließlich für ein Hotel in meiner Stadt. Der Vorteil lag für mich klar auf der Hand, ich wollte Sex, aber keine Beziehung, meine Wohnung war als Treffpunkt also ungeeignet. Mir war zudem wichtig, dass unser Sexdate diskret verlaufen würde und ich vorher die Möglichkeit habe, ihn auf neutralem Terrain kennenzulernen. Was wäre also besser geeignet, als ein Hotel, mit einer eigenen Hotelbar, an der wir uns zuvor ein wenig beschnuppern konnten? Trotz aller Vorbereitungen war ich aufgeregt wie ein Teenager, als ich an einem Samstagabend um 20:00 Uhr die Bar des von mir ausgewählten Hotels betrat. Er hatte mir zuvor Fotos von sich geschickt, daher erkannte ich ihn gleich. In der Realität sah er noch viel besser aus, als auf den Bildern, mein Herz machte einen kleinen Sprung als ich auf ihn zuging und ihn mit einem Lächeln im Gesicht begrüßte.

Ein gemeinsames Glas Wein

Auch er schien von mir angetan, wie mir seine anerkennenden Blicke signalisierten. Wir bestellten uns jeder ein Glas Rotwein und stießen auf einen schönen Abend an. Die Bar war klein, aber sehr gemütlich und stilvoll eingerichtet, so dass ich mich auf Anhieb wohlfühlte. Richard war ein überaus charmanter Begleiter und mir war ziemlich schnell klar, dass der Abend nicht an der Bar, sondern in einem der Hotelzimmer enden würde. Ich flirtete offensiv mit ihm und er konnte sein Interesse an mir kaum verbergen. Nach dem zweiten Glas Wein hielten wir uns bereits an der Hand und er hatte mir einen zärtlichen, aber vielversprechenden Kuss auf meine bebenden Lippen gegeben. Nach dem dritten Glas Wein beschlossen wir, dass wir nun endlich zu zweit sein wollten und fuhren mit dem Fahrstuhl in den vierten Stock, wo sich das Zimmer befand. Schon als sich die Lifttüren hinter uns schlossen, gab es für uns beide kein Halten mehr. Er riss mich in seinen Arm, sah mir tief in die Augen und küsste mich voller Leidenschaft. Mein Unterleib kribbelte, meine Brustwarzen drückten sich erregt durch den Stoff des Kleides und ich konnte nicht anders, als mich voller Lust und Vorfreude an seinem Körper zu reiben.

Endlich im Zimmer

Als wir endlich die Tür unseres Hotelzimmers hinter uns geschlossen hatten, beachteten wir die Einrichtung kaum, obwohl sie durchaus sehenswert war. Wir konnten uns nicht mehr voneinander lösen, in Windeseile hatten wir unsere Kleidung auf dem Zimmerboden gelassen und bewegten uns küssend auf das große, französische Bett zu. Als wir miteinander in die Kissen sanken, war meine Lust bereits so groß, dass ich meine Hemmungen verloren hatte. Er lag auf den Rücken und ich saß auf seinem Bauch, seine Hände streichelten liebevoll meine Brüste, doch ich wollte mehr. Geschickt rutschte ich weiter nach oben, so dass er in bequemer Rückenlage Einsicht auf mein süßestes Geheimnis bekam. Der Anblick schien ihn zu überwältigen, denn seine Erregung machte sich so stark bemerkbar, wie nie zuvor.

Verheißungsvolle Lust

Er umfasste mein Becken und zog mich näher an sein Gesicht ran, so dass er meine kostbarsten und empfindsamsten Stellen mit seinen Lippen und seiner Zunge berühren konnte. Ich stöhnte auf, als er mich mit viel Geschick liebkoste und warf meinen Kopf in den Nacken. Mit leichten Wippbewegungen meines Beckens konnte ich meine Lust noch weiter steigern und auch er schien Gefallen an meiner Hemmungslosigkeit zu finden. Kurz bevor ich zum Höhepunkt kam, wollte ich mich bremsen, doch er ließ es nicht zu. An den Hüften hielt er mich fest und ließ mir keine Chance, seiner verwöhnenden Zunge zu entkommen. Als der Orgasmus mich überrollte, stöhnte und keuchte ich und war noch Minuten später vollkommen außer Atem. Ich ließ mich von ihm runter gleiten und legte mich für einen Moment neben ihn.

Der Start in eine lange Nacht

Schließlich wollte ich auch ihm zeigen, wie schön Lust in einem Hotel sein kann und begann seinen Körper liebevoll mit meinen Lippen zu streicheln. Jede Stelle seiner weichen Haut liebkoste ich, seine Brustwarzen wurden genauso schnell hart wie meine zuvor und seine Erregung zeigte mir deutlich, dass er großen Gefallen an mir fand. Ich ließ auch diese, besondere Stelle nicht aus, sondern widmete mich ihr hingebungsvoll so lange, bis er es nicht mehr aushielt. "Ich will Dich spüren Christin", raunte er mir zu und zog mich wieder auf seinen Bauch. Es dauerte nicht lange und ich hatte die Position gefunden, in der ich mich mit ihm vereinen konnte.Das Tempo zu finden lag allein in meiner Hand und es gelang mir sofort. Seine Hände massierten meine üppigen Brüste, während ich mich langsam auf seinem Schoß bewegte. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, schloss die Augen und genoss das Gefühl, von ihm in dieser Weise ausgefüllt zu werden. Die Lust kribbelte in meinem ganzen Körper und so steigerte ich den Liebestakt immer weiter, bis mir der Schweiß über meine Stirn lief und auf seinen Oberkörper tropfte. Seine Leidenschaft wurde immer stärker, ich merkte schnell, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte und als er unter mir seinen Höhepunkt erlebte war mir klar, dass dies erst der Auftakt zu einer langen Liebesnacht war.

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