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Sexy Frau mit Handschellen

Karsten liebt den Sex, vor allem aber mit mehreren Frauen. Er chattete schon lange und immer wieder mit verschiedenen Frauen, doch als er Stella Sexchat kennenlernte merkte er gleich, dass sie anders war als andere. Sie begrüßte ihn nicht freundlich und fragte ihn über seine Person aus, sie war dominant und herrisch, sie verlangte Informationen und wenn sie diese nicht bekam, schrieb sie zur Strafe kein Wort mehr mit ihm. Er merkte ziemlich schnell, dass er von ihrer Dominanz erregt war und als er ihr dies gestand, lachte sie ihn förmlich aus. "Deine Aufgabe ist es mich zu erregen, ob Du erregt bist spielt keine Rolle Du Wurm", war ihre Antwort darauf und obwohl diese Worte ziemlich hart klangen, erregten sie Karsten nur noch mehr. Stella hat es gern, von heißen Männern umgeben zu sein. "Können wir uns treffen?" fragte er direkt danach und obwohl er mit Widerstand gerechnet hatte, willigte Stella sofort ein. Sie schrieb ihm die Adresse ihres "Studios" und dann war sie auch schon aus dem Chat verschwunden. Er blieb nachdenklich an seinem Schreibtisch sitzen. Was würde ihn erwarten, wenn er tatsächlich zu ihr fahren würde? Konnte er einer dominanten Frau all das bieten, was sie sich wünschte? Er wusste es nicht und doch war die Neugier zu groß, als dass er sich diese Einladung hätte entgehen lassen können. Er sprang schnell unter die Dusche, wählte seine Garderobe sorgfältig aus und schon saß er im Auto und machte sich auf den Weg zu ihrer Adresse. Als er vor der Tür stand, schlug sein Herz ihm bis zum Hals, doch er klingelte mutig.

Die Domina live

Ihm stockte der Atem als sie die Tür öffnete. Vor ihm stand eine große, sehr schlanke Frau mit langen, schwarzen Haaren. Ihr ganzer Körper war in einem Lackanzug verhüllt, sie trug Stiefel mit riesigen Absätzen und ihre Augen waren sehr dunkel geschminkt. Kein Lächeln glitt über ihr Gesicht, sie befahl nur mit schneidender Stimme: "Komm herein Sklave" und dann schlug auch schon die Tür hinter ihnen ins Schloss. "Solange Du Dich in meinen Räumen befindest, machst Du was ich Dir sage, ist das klar?", fragte sie ihn und er nickte. "Das heißt Ja Herrin", fauchte sie ihn an und er beeilte sich wieder zu nicken und leise "Ja Herrin", zu murmeln. Fürs erste gab sie sich mit dieser Antwort zufrieden. "Komm mit", forderte sie ihn auf und ging auf ein paar Treppen zu, die in den Keller des Hauses führten. Karsten folgte ihr zögernd, er war neugierig, erregt und aufgeregt zugleich. Als sie im Stockwerk unten drunter eine Tür öffnete und ihn eintreten ließ, stockte ihm der Atem. Auf dem Boden lag ein großes Holzkreuz, an dessen Enden Fesseln für Hände und Füße angebracht waren. Darüber stand ein Schemel, der allerdings keine Sitzfläche, sondern einen Hohlraum enthielt. "Zieh Dich aus und leg Dich auf das Kreuz", befahl sie und Karsten war mittlerweile so erregt, dass er den Befehlen seiner neuen Herrin mit Eile nachging. Wenige Minuten später lag er auf dem Kreuz, welches wie ein "X" geformt war und sie fesselte seine Hände und Beine an den Holzstreben.

Ein Abenteuer für Sklaven

Als er vollkommen bewegungslos gefesselt war, stellte sie sich mit geöffneten Beinen über sein Gesicht. Er konnte erkennen, dass ihr Lackanzug einen Reißverschluss zwischen den Schenkeln hatte, den sie nun öffnete. Voll angespannter Erwartung starrte er an die Stelle, an der sich Zentimeter für Zentimeter mehr nackte Haut entblößte. Als ihr Intimbereich in voller Pracht zu sehen war, pulsierte seine Männlichkeit vor Lust und sie trat mit der Schuhspitze leicht dagegen. "Wer hat diesem Wurm erlaubt sich zu melden", fauchte sie und er entschuldigte sich zitternd. Sie zog sich den merkwürdigen Schemel heran, so dass dieser genau über Karstens Kopf war, dann setzte sie sich nieder. Jetzt verstand er den Sinn der fehlenden Sitzfläche, denn genau über seinem Gesicht befand sich nun ihr Intimbereich. "Sehr einladend", murmelte er und kassierte sofort einen Tritt gegen die Hüften. "Du sprichst nur wenn ich Dich frage", befahl sie und er entschuldigte sich erneut. "Du hast fünf Minuten Zeit mich zum Höhepunkt zu bringen, schaffst Du es nicht, wirst Du es bereuen", stellte sie die Regeln auf und in Karstens Kopf rauschte das Blut. Fünf Minuten war wenig Zeit, dass wusste er, doch er würde sein Bestes geben, um seine Herrin zufrieden zu stellen. Da er seine Hände nicht benutzen konnte, setzte er seine Lippen und seine Zunge ein, um sie nach Herzenslust zu verwöhnen. Ihre Scham schwoll sehr schnell voller Lust an und er war guter Dinge, dass er sie zum Stöhnen bringen würde.

Eine Wiederholung nicht ausgeschlossen

Tatsächlich begann ihr Atem schneller zu werden und er intensivierte seine Bemühungen. Zwischendurch trat sie immer wieder mit ihrer Schuhspitze gegen seine Männlichkeit, doch anstatt vor Schmerz aufzuschreien, wuchs seine Erregung immer weiter und wurde stärker. Es waren kaum drei Minuten vergangen, als sie entkräftet die Augen schloss und sich am Schemel festklammerte. Er wusste genau, wie er eine Frau im Intimbereich verwöhnen musste, um sie wirklich aus der Fassung zu bringen. Immer wieder glitt er durch ihr Paradies und als es endlich soweit war und sie zuckend und keuchend ihren Orgasmus erlebte, waren nicht einmal vier Minuten vergangen. "Gute Arbeit Sklave", lobte sie ihn und stand langsam vom Schemel auf. "Du hast Dir eine Belohnung verdient", flüsterte sie und dann zog sie eine Peitsche hinter ihrem Rücken hervor. Sie setzte sich so auf seinen Schoß, dass er sich direkt mit ihr vereinte und während sie sich auf ihm bewegte, schlug sie ihm immer wieder mit der Peitsche auf die Brust, die Arme und die Hüften. Es dauerte nicht lange und auch Karsten war dem Höhepunkt so nahe, dass er sich nicht mehr beherrschen konnte. Kurz bevor es soweit war, stand sie allerdings abrupt auf und ließ ihn mit stehender Männlichkeit auf dem Boden liegen. "Eine Wiederholung würde ich bei Deinen guten Diensten nicht ausschließen", zischte sie, löste die Fesseln und zog sich zurück. Karsten war vollkommen außer sich vor Erregung und konnte nichts anderes tun, als sich selbst Erleichterung zu verschaffen. Wie gern würde er diese Lady auch einmal im Freien beglücken. Das war nun sein Traum.

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1. Bild © V&P Photo Studio - Fotolia