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Erotische Ferien auf einem Bauernhof

Das ich einmal ein Sexdate inmitten von Tieren auf einem Bauernhof erleben würde, hätte ich mir niemals träumen lassen, doch bei meinem letzten Sommerurlaub geschah es. Eigentlich würde ich es nicht als Urlaub bezeichnen, doch ich fuhr regelmäßig in den Sommermonaten zu meiner Tante aufs Land, die einen großen Bauernhof besaß. Dieses Mal war es so, dass sie gar nicht selbst zu Hause war, sondern ans Meer geflogen war und mir die Betreuung ihres Hofes überließ. Ich bin nicht die geborene Bäuerin, aber es macht mir Spaß mit den Tieren umzugehen und mich in der ländlichen Umgebung zu erholen. Ganze vier Wochen wollte meine Tante wegbleiben, während die ersten zwei Wochen noch echt erholsam waren, holte mich schon in Woche drei die Langeweile ein.

Nackte Frau posiert vor Strohballen

Ich beschäftigte mich den ganzen Tag mit sinnlosen Sachen und mir stand immer mehr der Sinn nach einem Abenteuer. In der Stadt hätte ich mich vielleicht schon mit einem Mann zu einem Sexdate verabredet, aber auf dem Bauernhof wäre das doch unmöglich, oder? "Nichts ist unmöglich", sagte ich mir selbst und holte am Abend mein Laptop hervor, um ein wenig zu chatten. Ich lernte Markus über eine Sexkontaktanzeige kennen, einen 30-jährigen Mann, der selbst inmitten der Stadt wohnte und mich darum beneidete, dass ich in der Abgeschiedenheit die Seele baumeln lassen konnte. Mir flammte sofort der Gedanke an ein heißes Sexdate mit ihm im Kopf auf, doch so direkt wollte ich es ihm nicht sagen. Ich lud ihn also spontan für den nächsten Tag zum Kaffee ein und bot ihm an, das Wochenende doch direkt bei mir auf dem Hof zu verbringen. Da wir auch drei Gästezimmer haben, wäre ein Schlafplatz für ihn vorhanden, doch ich plante bereits, ihn in mein eigenes Bett zu entführen.

Der Heuhaufen

Als Markus am nächsten Tag eintraf, machte mein Herz vor Freude einen Sprung. Er war ein überdurchschnittlich attraktiver Mann, für ein Sexdate also nahezu wie geschaffen. Ich begrüßte ihn freundlich und dann tranken wir erst einmal eine Tasse Kaffee, in der großen Bauernküche. Als wir gestärkt waren, bot ich ihm eine Führung über den Hof an, in Gedanken plante ich aber schon den weiteren Ablauf des Tages. Ich wollte ihm eine kleine Falle stellen, es sollte im Heuschober passieren, der mir für ein erotisches Abenteuer perfekt geeignet schien. Wir liefen über den Hof, ich zeigte ihm die Tiere und er war begeistert von der unberührten Natur und der herrlichen Luft. Als wir endlich die Scheune betraten, in der riesige Heuvorräte für die Tiere beherbergt wurden, war es Zeit für mein Schauspieltalent. Ich lief ein wenig hinter ihm und plötzlich ließ ich mich mit einem kleinen Schrei mitten in einen Heuhaufen fallen. Wie ich es von ihm erwartet hatte, kam er sofort zu mir und erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden. Ich jubilierte innerlich, nun würde endlich beginnen, was ich mir die ganze Zeit schon gewünscht hatte. Als Markus sich neben mich kniete und besorgt nach mir schaute, zog ich ihn einfach an mich und küsste ihn. Er schien zwar im ersten Moment überrascht, doch dann erwiderte er meinen Kuss voller Leidenschaft und mir wurde sofort ein bisschen schwindelig. Er war ein überragender Küsser, seine Lippen fühlten sich weich und warm an, seine Zunge weckte in mir die Lust auf mehr. Ein Sexdate auf dem Bauernhof hatte durchaus seine Vorzüge, wo sonst konnte man sich einfach ins Heu fallen und der Lust freien Lauf lassen? Markus war plötzlich wie entfesselt, ihm schien meine direkte Art sehr gut zu gefallen, denn ehe ich mich versah, waren seine Hände auch schon unter meinem T-Shirt verschwunden.

Zwei sexhungrige Stadtkinder

Während wir uns gegenseitig berührten und unsere Kleider nacheinander ins Heu fallen ließen gestand er mir, dass er bislang eigentlich ein richtiges Stadtkind gewesen sei und noch nie einen Bauernhof besucht hatte. Ich lächelte ihm schelmisch zu und beglückwünschte ihn zu der Entscheidung, seine erste Reise in die Natur zu mir zu machen. Er wollte von mir wissen, ob ich dieses Sexdate geplant hatte und ich musste seine Frage ehrlicherweise bejahen. Doch nach einer Weile wollten wir einfach nicht mehr reden, wir wurden immer leidenschaftlicher, unsere Hände fanden sich und trennten sich sogleich wieder, um den Körper des jeweils anderen zu berühren. Er hatte einen Heuhalm in die Hand genommen und streichelte damit über meine Brustwarzen, die auf diese Berührungen sofort reagierten. Er wanderte über meinen Bauch nach unten und begann nun auch meine Scham mit dem weichen Heu zu kitzeln. Es erregte mich ungemein und ich verlor mehr und mehr meine Hemmungen und gab mich einfach den Geschehnissen hin. Als er meine Schenkel auseinander drückte und nun auch meine empfindlichsten Stellen zu liebkosen begann, seufzte ich vor Wonne und schloss meine Augen. Natürlich hatte ich zwischendurch den Gedanken, dass jemand vom Personal mich erwischen könnte, doch irgendwie reizte die Vorstellung mich sogar noch mehr und ich wurde noch erregter. Ihm ging es nicht viel anders, seine Männlichkeit zeigte mir mehr als deutlich, dass ich ihm gut gefiel und er von unserem spontanen Sexdate genauso begeistert war wie ich. Als ich seine Erregung sanft streichelte und meine Berührungen langsam intensiver werden ließ, hörte er auf mich zu streicheln und schloss genießerisch die Augen.

Mann oben ohne in ländlicher Umgebung

Geben und nehmen beim Sexdate

Für mich gehört es dazu, dass auch mein Partner auf seine Kosten kommt, also widmete ich mich mit Hingabe seiner stattlichen Männlichkeit. Meine Hände und meine Lippen glitten über die weiche, so empfindsame Haut, immer wieder stahl sich auch meine Zunge hervor, um die Tropfen der Lust aufzunehmen. Sein Atem wurde lauter und hektischer, ich konnte sehr gut spüren, welches Level seine Erregung gerade angenommen hatte. Doch ich wollte ihm noch nicht den Vorzug geben, mein Wunsch war es, dass wir gemeinsam den ersten Orgasmus erleben würden. Ich drehte mich um und kniete mich ins Heu, dann sah ich ihn auffordernd an und wackelte lockend mit meinem Po. Ob er nun schon einmal ein Sexdate hatte oder nicht weiß ich nicht, aber er wusste genau, was ich mir von ihm wünschte. Sekunden später kniete er hinter mir, umfasste meine Hüften und zog mich an sich heran. Wir vereinten uns wie von selbst und als er begann, mich in immer schnellerem Tempo zu lieben, war es um meine Fassung schnell geschehen. Ich stöhnte meine Lust heraus, wand mich im Heu und hieb meinen Po immer wieder gegen sein Becken. Auch er wurde immer leidenschaftlicher und schneller in seinen Bewegungen, zwischendurch schlug er mir sanft mit der Hand auf meinen wohlgeformten Po, was mich nur noch zusätzlich in Rage brachte. Bei jeder Bewegung von ihm, streiften meine Brüste über das weiche Heu, ein Reiz der dieses erotische Treffen nicht unwesentlich beeinflusste. Ich hatte schon immer sehr empfindliche Brustwarzen, diese zusätzliche Reizung sorgte dafür, dass mein Orgasmus viel schneller kam, als ich es selbst erwartet hätte. Doch auch er schien vollkommen der Lust verfallen zu sein, denn schon wenige Sekunden nach mir, erlebte auch er einen Höhepunkt, der seinen Ausflug aufs Land wohl perfekt gemacht hatte. Es versteht sich von selbst, dass er noch das ganze Wochenende bei mir blieb und dies nicht unser letzter Ausflug in den Heuschober gewesen ist. Bald ist wieder Sommer und die nächsten Ferien auf dem Bauernhof stehen an, ich freue mich jetzt schon darauf.

Autorin: Jana Bella