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Die Vorteile einer Sexfreundin

Vom Parkplatz bei dem kleinen Supermarkt waren es nur wenige Schritte bis Martin vor dem Haus seiner Sexfreundin stand. Jenny öffnete die Tür, bevor seine Hand den Klingelknopf berührte. Sie hatte bereits auf ihn gewartet. Verführerisch lächelnd zog sie ihn ins Haus.

Blonde Frau sitzt mit Sektglas in der Badewanne

Sie trug wie jedes Mal nur einen Hauch von Nichts. Eines dieser durchsichtigen kurzen Flatterkleidchen, das mehr offenbarte als verbarg. Durch die rosafarbene Spitze schimmerte Jennys zarte Haut. Unter dem Kleidchen war sie nackt. Martin hatte schon während der Autofahrt hierher eine freudige Erregung verspürt, die immer weiter wuchs, während er Jenny betrachtete. Seit seiner Scheidung vor zwei Jahren wollte er sich nicht mehr fest binden. Keine nörgelnde Ehefrau, keine Pflichtbesuche bei Schwiegereltern, denen er nicht gut genug war. Er fühlte sich frei und glücklich. Unverbindliche Treffen mit seiner Sexfreundin genügten ihm.

Heißer Spaß im Whirlpool

"Komm, ich hab den Whirlpool vorbereitet", hauchte Jenny und ging voran. Martins Blick ruhte auf ihrem wohlgeformten süßen Hintern, den sie beim Gehen aufreizend hin und her schwang. Beim Betreten des großzügigen Badezimmers, in dem bereits der Whirlpool blubberte, ließ Jenny das rosa Kleidchen fallen. Martin bewunderte wieder einmal ihren perfekten Körper und hätte sie am liebsten sofort genommen. Aber es gehörte zu ihrem Ritual, dass sie sich Zeit ließen und die Lust dadurch noch steigerten. Jenny stieg langsam in das heiße, sprudelnde Wasser, und er beeilte sich, ihr zu folgen. Hastig entledigte er sich seiner Kleider. Jetzt konnte man nicht mehr übersehen, wie scharf er auf Jenny war. Schnell rutschte Martin zu ihr ins Becken und stöhnte vor Wonne auf. "Ah, das tut immer wieder gut." Jenny reichte ihm ein Glas Sekt. Martin stieß mit ihr an und trank das Glas in einem Zug leer. Ihm war jetzt anderes wichtiger. Seine Hände wanderten über Jennys schlanken Körper. Während die rechte Hand über der Wasseroberfläche die wohlgeformten Brüste seiner Sexfreundin zärtlich knetete, versank Martins linke Hand im blubbernden Wasser. Er ließ seine Finger spielerisch über ihren flachen Bauch spazieren, immer weiter hinab. Jenny kicherte - da war sie kitzelig. Doch schnell wurde aus dem Kichern ein lustvolles Stöhnen, als Martins Hand das Ziel der Wanderung erreicht hatte. Seine Finger fuhren langsam an Jennys rasierter Spalte entlang und ertasteten ihren Kitzler. Sie stöhnte lauter. Martin wusste, dass diese spezielle Massage ihre Lust bald auf den Höhepunkt treiben würde. Er rieb weiter und beobachtete, wie Jennys Atem schneller wurde. Kleine Schweißperlen glänzten auf ihrer Stirn, und daran war nicht nur das heiße Wasser des Whirlpools schuld. Jenny atmete jetzt stoßweise im Rhythmus von Martins Handbewegung. Sie hielt die Augen geschlossen, war ganz und gar dem wundervollen Gefühl zwischen ihren Beinen ausgeliefert. Martin spürte, wie auch seine Erregung wuchs. Er steigerte das Tempo seines Fingertanzes und wenige Augenblicke später warf Jenny den Kopf nach hinten und schrie laut auf. Keuchend kam sie ganz langsam in die Wirklichkeit zurück. Martin wartete, bis sie ihn anlächelte. Dann erhob er sich, sodass sie seine Männlichkeit in voller, praller Schönheit genau vor Augen hatte. Jetzt war er dran. Jenny atmete wieder normal, das hieß, die war bereit. Martin setzte sich auf den Beckenrand und Jenny kam im Wasser so weit näher, bis sie vor ihm kniete. Ihre Augen glänzten, als ihre weichen Lippen Martins harte Männlichkeit umschlossen. Martins Hände versanken in Jennys lockigen Haaren, die, feucht vom Wasserdampf, schwer herunterhingen. Fast unmerklich dirigierte er die Bewegungen seiner Sexfreundin, erst langsam, dann schneller. Er spürte, wie das Ziehen in seinen Lenden stärker wurde. Gleich wäre es so weit ... Ein langgezogenes, erst lautes, dann leiser werdendes Stöhnen hallte durch das große Badezimmer. Der Griff von Martins Händen in Jennys Haar erschlaffte. Jenny schluckte noch einmal, dann ließ sie sich rückwärts in den Whirlpool fallen. Ihr Lächeln war so unschuldig, sie erwartete nichts mehr von ihm. Martin durchströmte ein Gefühl der tiefen Dankbarkeit, dass er diese Frau gefunden hatte. Er wusste, mit ihr konnte er erotische Rollenspiele erleben, von denen er bislang nur geträumt hatte. Er fühlte sich befreit und angekommen in einer Welt, von der er immer geglaubt hatte, dass sie sich ihm nicht öffnen wollte. Jetzt war es geschehen und er nahm sich vor, jeden Augenblick so intensiv zu genießen, wie es nur ging.

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Zufällige Begegnung?

An einem lauen Abend im August lud Martins Chef zu einer Gartenparty ein. Zwar hatte Martin seiner Sexfreundin von dieser Einladung erzählt, doch es war klar, dass Jenny ihn nicht begleiten würde. Keine Verpflichtungen, nur Sex, darauf hatten sie beide sich von Beginn an geeinigt. Martin erschien pünktlich auf der Party, die im riesigen Garten hinter dem Haus seines Chefs stattfand. Bunte Lampions tauchten Bäume, Sträucher und Rasenfläche in fröhliches Licht. Die Gäste standen eng beieinander, plauderten, aßen Grillsteaks und sprachen reichlich den alkoholischen Getränken zu, die in guter und hochwertiger Auswahl angeboten wurden. Eine Hand strich wie zufällig über Martins Oberarm. Ein warmes, vertrautes Gefühl stieg in ihm auf, sodass er sich umsah, wer ihn im Vorübergehen gestreift hatte. Da stand Jenny, unterhielt sich angeregt mit der Frau seines Chefs und lächelte freundlich zu Martin herüber. Wie kam sie hierher? Was wollte sie von der Gastgeberin? In diesem Moment beendete Jenny das Gespräch und spazierte an Martin vorbei. Sie trug ein elegantes cremefarbenes Seidenkleid, das sehr gut mit ihrer gebräunten Haut harmonierte. Wie zufällig streifte sie wieder Martins Oberarm. Ein Schauer der Lust durchfuhr ihn. Egal, warum Jenny nun doch zu der Party gekommen war. Sie war seine Sexfreundin, und das gedachte er auszunutzen. Jetzt gleich. Jenny verschwand im hinteren Teil des Gartens, der außerhalb des Scheins der bunten Lampen im Dunkeln lag. Martin folgte ihr und spürte bei jedem Schritt den wachsenden Druck in seiner Hose. Er tastete sich an Johannisbeerbüschen vorbei, deren lange Zweige ihm über die Beine strichen - eine Berührung, die seine Erregung noch weiter steigerte. Vor sich sah er einen hellen Schimmer - Jenny in ihrem Seidenkleid. Jenny lehnte mit der Brust an einem alten Kirschbaum, als wollte sie ihn umarmen. Martins Augen gewöhnten sich langsam an die Dunkelheit. Er sah, dass Jenny ihr Kleid bis zur Hüfte hochgezogen hatte und ihm ihren nackten, knackigen Po einladend entgegenstreckte. Aus dem erleuchteten Teil des Gartens drang Gelächter herüber. Es konnte jederzeit jemand kommen und sie beide entdecken. Dieser Gedanke reizte Martin so sehr, dass er vor Erregung aufstöhnte. Er musste den Druck seiner Männlichkeit loswerden. Mit einer Hand öffnete er den Reißverschluss seiner Hose, währende die andere bereits zwischen Jennys heißen Schenkeln verschwand. Sie seufzte lustvoll, als sein Finger ihre heiße, feuchte Spalte ertastete. Doch beide wollten sie mehr. Im nächsten Moment zog Martin den Finger zurück und drang mit seinem prallen Speer tief in sie ein. Jenny stieß vor Wonne einen kleinen spitzen Schrei aus, sodass Martin ihr seine linke Hand auf den Mund legte. Mit der rechten Hand umfasste er ihren straffen Oberschenkel und hob ihn leicht an. So drang er noch ein Stückchen tiefer in seine Gespielin ein. Beide bewegten sich nun im selben Rhythmus. Fast schien es, als wären sie eins mit dem Kirschbaum, dessen Zweige sich über ihnen ihm Wind wiegten. Martin presste sein Gesicht in Jennys Haar, sein Atem ging heftig und stoßweise. Erst als sie beide gekommen waren, ließ er seine Gespielin wieder los. Jenny richtete mit den Fingern ihre Haare und strich ihr Seidenkleid glatt, ohne ein Höschen anzuziehen. Als wäre nichts gewesen, kehrten die beiden zur Party zurück.

Noch mehr Lust?

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