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Begleitung für den Weihnachtsmarkt

Eigentlich hatte Carola nicht daran geglaubt, dass sie über eine Datingbörse wirklich einen Sexpartner finden würde, mit dem sie mehr als nur eine schnelle Nummer im Auto erleben konnte. Doch sie wurde eines besseren belehrt und war begeistert.

Nacktes Paar beim Küssen

Als sie sich bei der Datingplattform anmeldete, bekam sie natürlich auch einige, kuriose Nachrichten. Sie war allerdings erstaunt, wie viele potentielle Sexpartner tatsächlich sympathisch waren und änderte ihre Meinung über Sexplattformen noch einmal komplett. Auf diesem Weg lernte sie auch Stefan kennen, der wie sie auf der Suche nach einem erotischen Erlebnis war, aber dennoch genug Stil besaß, nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Sie stellten ziemlich schnell fest, dass sie in Nachbarstädten lebten, aber beide noch nie die Stadt des anderen besucht hatten.

Stefan war ein Fan von Weihnachtsmärkten und so lud Carola ihn ein, sie auf den Markt in ihrer Heimatstadt zu begleiten. Er sagte begeistert zu und sie verabredeten sich schon eine Woche später. Natürlich war es Carola ein bisschen mulmig, als sie sich zum ersten Mal auf den Weg zu einer Verabredung mit einem völlig fremden Mann machte, doch ihre Aufregung wurde von der Neugier auf ihn verscheucht. Viele ihrer Freundinnen nutzten bereits Datingbörsen um nette Partner fürs Bett zu finden, nur bei ihr hatte es länger gedauert, bis sie sich mit den modernen Erleichterungen des Internets auseinandergesetzt hatte. Sie dachte an die Flirttipps, die sie von ihren Freundinnen bekommen hatte, aber sie wusste nicht, ob es für sie wirklich möglich war, diese Tipps umzusetzen. War sie nicht doch zu schüchtern? Nein, jetzt wollte sie es ausprobieren.Verabredet hatte sie sich mit Stefan am Eingang des Weihnachtsmarktes, da die beiden Fotos ausgetauscht hatten, würden sie nicht aneinander vorbei laufen. Sie war zu früh dran und ließ den Blick über die anderen Festbesucher wandern. Es waren viele Menschen da und sie sah neidvoll auf die Paare, die sich leidenschaftlich küssten und sicher noch am selben Tag miteinander im Bett landen würden. Sie reckte den Kopf und hielt ihre Nase in den Wind. "Warum traurig sein, ich kann das gleiche heute erleben", dachte sie sich und dann entdeckte sie ihn in unmittelbarer Nähe.

Ein gemeinsamer Bummel durch die Kälte

Stefan winkte ihr schon von weitem und sie stellte fest, dass er in Natura noch viel besser aussah, als auf den Fotos. Als er sie mit einem Wangenkuss begrüßte, spürte sie ein Kribbeln im Bauch. Die beiden beschlossen sich mit einem Glühwein aufzuwärmen und als Stefan bemerkte, wie kalt die Hände seiner Begleiterin waren, umschloss er sie mit seinen Fingern und blies sanft seinen warmen Atem darauf. "Danke, das ist sehr angenehm", sagte sie mit einem Anflug von Schüchternheit und beim Blick in seine dunklen Augen fühlte sie ein Kribbeln am ganzen Körper. "Ich wüsste noch etwas angenehmeres", gab er leise zurück und dann kam sein Kopf immer näher und sie spitzte unwillkürlich die Lippen. Ja, sie wollte ihn küssen und als sie sich endlich berührten, schloss sie die Augen und nahm seine Zunge in ihrer warmen Mundhöhle auf. Er konnte wunderbar küssen und Carola spürte, wie ihr ganzer Körper nach Zuneigung und Berührungen verlangte. "Mir ist kalt, ich kenne hier in der Nähe ein nettes Hotel, wollen wir uns dort aufwärmen", schlug sie leise vor, als ihre Lippen sich wieder voneinander lösten und er nickte begeistert. "Sehr gern", gab er mit warmer Stimme zurück und während sie sich zu Fuß auf den Weg zum Hotel machten, ließ er ihre Hand nicht wieder los. Es hatte zu schneien begonnen und Carola beobachtete die tanzenden Flocken mit einem warmen Gefühl im Bauch. Sie schielte immer wieder zu Stefan hin und gelegentlich blieb das Paar stehen und küsste sich zärtlich, aber auch voller Vorfreude auf das, was nun kommen würde.

Wärme im Hotel

Als sie endlich im Hotelzimmer standen und die verschneiten Jacken auszogen, veränderte sich die Stimmung sehr schnell und ein Knistern lag in der Luft. Carola hatte das Gefühl, dass sie die Erotik mit den Händen greifen können und als Stefan sie in seine Arme zog, ließ sie sich einfach an seine Brust sinken und genoss seine zarten Küsse. Er hatte warme, weiche Hände, die er nun über ihren Körper wandern ließ. Er hatte es nicht eilig, er suchte nicht zielsicher nach ihrem Geschlecht, sondern verwöhnte sie so hingebungsvoll, dass sie nach einer Weile einfach die Augen schloss. Ein glucksendes Geräusch entfloh ihrer Kehle, als er sie auf den Arm nahm und zum Bett trug, um dort mit seinen Zärtlichkeiten weiterzumachen. Er küsste liebevoll ihren Hals, wanderte zu ihren Schultern und knabberte mit den Zähnen an ihrem zarten Fleisch. Sie reckte ihren Oberkörper, rieb die Brustspitzen an seinem Arm und drängte sich ihm entgegen. Nach und nach verloren beide ihre Kleider, achtlos landeten die Stoffhüllen auf dem Boden. Als sie vollkommen nackt nebeneinander lagen und einander streichelten, vergaß Carola vollkommen die Zeit und die Umgebung, sie sah nur noch ihn. Seine Hände glitten über ihre Brüste, seine Finger waren noch immer etwas kalt und so schauderte sie kurz, als seine Finger ihre Brustwarzen streichelten, sie sanft in die Länge zogen und zwirbelten. Doch er wärmte sie kurz darauf wieder, in dem er seinen Kopf nach vorn beugte, die empfindsame Warze in den Mund nahm und daran zärtlich saugte. "Oh das ist wundervoll" stöhnte sie leise und er ließ die gleiche Zärtlichkeit der anderen Brustwarze zukommen, die bereits neidisch geworden war. Während er seine Lippen nicht von ihren voluminösen Brüsten nahm, wanderten seine Hände weiter nach unten, in ihre Zone der Lust.

Weihnachtliches Glockenspiel

Wie von selbst öffneten sich ihre Schenkel für ihn, sie spürte, dass sie bereits feucht geworden war. Auch ihre Hände wollten nicht mehr nur ruhen, sondern suchten die Stellen seines Körpers, an denen sie ihm besonders viel Lust schenken konnte. Als sie seine Männlichkeit erreicht hatte staunte sie, aufgrund der Größe seines Geschlechts. Es fühlte sich imposant und gleichzeitig sensibel und weich an. Sie streichelte der Länge nach darüber und sah an seinem verzückten Blick, dass es ihm gefiel. Längst hatten seine Finger die erregbarste Stelle ihres Körpers gefunden und streichelten sie, doch Carola spürte, dass sie jetzt mehr von ihm wollte. "Bitte, schlaf mit mir", flüsterte sie leise und er lächelte sie mit strahlendem Blick an. "Nur zu gern", wisperte er zurück, drehte sie auf die Seite und schmiegte sich dann hinter sie. So konnten sie einander zwar nicht anschauen, spürten sich aber so intensiv, dass ihre Körper gewärmt wurden. Ganz langsam vereinten sie sich miteinander und Carola dachte, dass sie noch nie so einen zärtlichen Sexpartner gehabt hatte. Sie spürte ihn in ihrem Körper und drängte ihr Gesäß an seinen Unterleib, um ihn vollkommen in sich aufnehmen zu können. Als er langsam begann sich in ihr zu bewegen und gleichzeitig mit seinen Händen zu ihren Brüsten glitt und sein zärtliches Spiel von vorhin fortsetzte, wurde ihr Atem lauter und sie hatte Mühe, sich zu beherrschen. "Lass Dich einfach gehen", hörte sie seine Stimme an ihrem Ohr und sie fühlte sich, als könne er in ihr innerstes schauen, als hätte er den Hauch von Scham gespürt, die sie noch immer behaftete. Doch sie hörte auf seinen Rat, ließ sich gehen, ließ sich vollkommen fallen und parierte den Rhythmus seiner Bewegungen mit wiegenden Beckenstößen. Immer näher kamen sie dem Gipfel und bei den schneller werdenden Bewegungen spürte sie, wie ihre Brüste sehnsüchtig in seiner Hand hüpften. Er wartete mit seinem Orgasmus so lange, bis auch sie soweit war und so kamen sie fast in der gleichen Sekunde und fühlten sich angenehm erschöpft. Die Nacht verbrachten sie gemeinsam im Hotel und es war nicht das letzte Mal, dass die beiden sich trafen.