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Sklave der Lust

Erotische Shortstorys

Der 45-jährige Ralf war ein stattlicher Mann, der mit beiden Beinen fest im Leben stand. Er war verheiratet und arbeitete als Maurer auf einer Baustelle. Seine Ehe war dem Alltagstrott erlegen und er spürte oftmals ein Verlangen in sich, was er sich nicht erklären konnte. In seiner Freizeit chattete er gern oder ging hin und wieder schwimmen. Bei einem dieser Chats lernte er Ingrid kennen, eine 50-jährige Lady, die im ungeniert im öffentlichen Chat mit ihm flirtete.
Er wurde neugierig und lud sie zu einem Privatgespräch in einen sogenannten Zweierchat ein und dort wurde das Gespräch sehr schnell in erotische Bahnen gelenkt. Er erfuhr schnell, dass Ingrid keine gewöhnliche Frau war, sondern eine Domina die ihre Lust dadurch erlangte, wenn sie einen Mann unterwerfen konnte. Ralfs Interesse war geweckt, denn bei der Vorstellung, einer attraktiven Dame dienen zu dürfen, ihr persönlicher Lecksklave zu sein. Er spürte wieder dieses ziehende Verlangen im Unterleib. Ingrid legte gleich zu Beginn ihrer Internetfreundschaft fest, dass er sie zu allen Zeiten immer mit Herrin ansprechen müsse und er gehorchte. Am Anfang schien es ihm ungewohnt, doch je länger sich die beiden unterhielten, umso mehr gewöhnte er sich an diese Anrede. Obwohl Ralf einem Flirt nie abgeneigt war, hatte er noch nie einen Erotikchat erlebt, umso mehr verwunderte es ihn, wie schnell er mit Ingrid auf sehr intime Themen zu sprechen kam.
Der Abend endete damit, dass die beiden eine Webcam-Unterhaltung starteten und sich gegenseitig dabei beobachteten, wie sie sich selbst Lust schenkten. Eine völlig neue Erfahrung für Ralf und er verspürte den dringenden Wunsch, Ingrid schon bald persönlich kennenzulernen. Auch sie war nicht abgeneigt, sie fand gefallen an dem gestandenen Mann und schlug ihm vor, sie am nächsten Wochenende zu besuchen. Er willigte ein und sie warnte ihn vor, dass er nie vergessen dürfte, dass sie seine Herrin sei.

Das erste Treffen

Obwohl Ralf eigentlich ein sehr selbstbewusster Mensch war, wurde ihm beim Gedanken an das bevorstehende Treffen flau im Magen. Er hatte mittlerweile im Internet viel über Dominas gelesen und all seine neuen Erkenntnisse hatten ihn mehr und mehr erregt. Er war zu dem Schluss gekommen, dass ihm genau das all die Jahre gefehlt hatte und konnte es kaum mehr erwarten, bis Ingrid ihn endlich zu ihrem Sklaven machte. Bevor er am Samstag zu ihr fuhr, kaufte er eine Flasche Champagner und einen großen Strauß Blumen für seine Herrin.
Er hatte im Gespräch mit ihr erfahren, dass sie ein Vorliebe für Gladiolen hatte, also besorgte er sie. Sein Herz schlug heftig, als er an der Tür zu ihrem Haus klingelte und als sie ihm öffnete, verschlug es Ralf die Sprache. Sie trug einen hautengen Latexoverall, ihr ganzer Körper war verhüllt, nur ihre Brüste lagen komplett frei. Ihr Haar hatte sie streng nach hinten frisiert, ihre Füße steckten in Highheels mit gigantischem Absatz. Ralf deutete eine Verbeugung an. "Guten Abend Herrin", begrüßte er sie und Ingrid zog ihn am Hemd herein.
Er überreichte seine Mitbringsel und sie bedankte sich mit einem Schlag auf den Hintern. Er spürte wie erregt er war und wusste, er würde bei Ingrid finden, was er schon immer vermisst hatte.

Strafe muss sein

Als sie ihn in ihr Wohnzimmer führte, nahm er auf dem Sofa platz. Sogleich zog Ingrid ihn wieder nach oben und baute sich drohend vor ihm auf. "Wer hat dir erlaubt dich hinzusetzen", herrschte sie ihn an und er senkte schuldbewusst den Kopf. "Niemand Herrin, es tut mir leid", gab er zerknirscht zurück und der Hauch eines Lächelns war auf ihrem Gesicht zu erkennen. Sie setzte sich auf den Sessel, legte die Beine rechts und links über die Lehnen und Ralf erkannte, dass ihr Latexanzug zwischen den Schenkeln einen Reißverschluss besaß.

Aufreizend langsam nahm Ingrid das Ende des Reißverschlusses in die Hand und entblößte Zentimeter für Zentimeter ihren blanken Schoß. Ralf spürte wie sein Blut durch seinen Körper rauschte, was er sah erregte ihn so sehr, dass ihm beinah schwindelig geworden wäre. "Du warst nicht sehr gehorsam", raunte Ingrid ihm zu und bedeutete ihm mit dem Finger, dass er näher kommen solle. "Geh auf die Knie Sklave" befahl sie und er gehorchte. Nur wenige Zentimeter trennten ihn von der sanften Haut ihres Schoßes und als Ingrid ihm befahl, sich für seine Verfehlungen zu revanchieren, begann er ihr mit ausdauernder Zärtlichkeit die ersehnte Lust zu schenken.

Ingrid stöhnte leise, seine Berührungen ließen die sonst so harte Domina fast weich werden. Vorsichtig wanderten seine Hände über den Latexanzug, der kühle Stoff fühlte sich angenehm an und als er ihre blanken Brüste erreichte, streichelte er behutsam darüber und neckte die kleinen Knospen. Ingrids Atem ging schneller, sie wand sich auf dem Sessel und reckte ihm ihren Leib entgegen. "Hör nur nicht auf mein Sklave", zischte sie ihm zu, doch diese Worte hätte es nicht gebraucht. Ralf genoss es den Körper dieser attraktiven Frau zu verwöhnen, längst war seine Erregung so deutlich zu sehen, dass es auch ihr nicht verborgen blieb.

Eine neue Erfahrung

Unvermittelt stand Ingrid vom Sessel auf und schubste ihn Richtung Sofa. Sie befahl ihm Platz zu nehmen und mit geübten Handgriffen entledigte sie ihn seiner Kleider. Ihre Hände steckten in Latexhandschuhen und es fühlte sich unbeschreiblich erregend an, als sie damit über seinen Körper fuhr. Jede Stelle seines Körpers erkundete sie und als sie ihm schließlich zuflüsterte, dass er sie sofort beglücken solle, erfüllte er ihr diesen Wunsch nur zu gern.

Seine Lust war bereits ins Unermessliche gestiegen und als er sich mit ihr vereinte, konnte er den Nektar der Leidenschaft nur schwer zurück halten. Es erregte ihn sehr, dass sie während des Liebesspiels ihren Anzug nicht auszog, sie hatte lediglich ein paar Tropfen Öl darauf verteilt, so dass die beiden Körper mühelos übereinander glitten. Ralf konnte sich kaum mehr zurückhalten, er liebte Ingrid in einem leidenschaftlichen Rhythmus, der auch sie in Ekstase versetzte. Ihr Körper bäumte sich auf, sie schmiegte sich eng an seinen Schoß, so dass kaum ein Zentimeter Platz zwischen den beiden geblieben war. Immer wieder erkundete er ihre Höhle der Lust mit seiner Erregung, immer weiter trieb er sie auf den Gipfel zu und als sie schließlich mit einem leisen Schrei ihren Höhepunkt erreichte, konnte auch er seine Lenden nicht mehr kontrollieren.

Vollkommen erschöpft saß er eben ihr auf der Couch, streichelte noch immer die erhitzte Haut ihrer Brüste und fühlte sich endlich angekommen. Er hatte nicht geahnt, dass es eine dominante Frau sein würde, die seine Bedürfnisse auf lustvolle Weise erfüllen konnte. Für beide war dieser Abend erst der Anfang einer intensiven Affaire.

 

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