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Sofa der Lüste

Erotische Shortstorys

Cora war 19 Jahre alt, als sie sich zum ersten Mal Gedanken über ihre Sexualität machte. Sie hatte bereits ein paar Männer, doch an keinem von ihnen war sie dauerhaft interessiert gewesen. Auch der Sex hatte sie nie so befriedigt, wie sie es sich gewünscht hatte. Zwischendrin hatte sie auch mit Frauen erotische Erlebnisse gehabt, doch auch hier war sie nicht ganz zufrieden gewesen, wenn auch ihre Lust deutlich größer war. Im TV sah Cora eine Reportage bei der es darum ging, dass ältere Frauen gern mit jungen Männern intim würden. Sie spürte ein Kribbeln im Unterleib, als sie die halbnackten Milfs im Fernsehen sah und eine Ahnung beschlich sie.
Um sich selbst zu überprüfen suchte sie im Internet nach einem Pornofilm über lesbische Frauen, bei denen ein deutlicher Altersunterschied zu sehen war. Schon nach wenigen Minuten spürte sie, wie die Erregung durch ihren Körper lief. Das war es also, was sie immer gebraucht hatte, sie wollte ein sexuelles Erlebnis mit einer reifen Frau haben. Zunächst überlegte sie, wie sie diese Sehnsucht wohl in die Tat umsetzen könne. Sie beschloss eine Anzeige im Lokalanzeiger aufzugeben und gezielt nach einer erotischen Freundschaft zu einer reifen Dame zu suchen. Drei Wochen später hielt sie einen dicken Stapel Post in der Hand, mit dem sie sich gemütlich auf dem Sofa niederließ. Erstaunlicherweise waren viele Briefe von Männern dabei, obwohl sie eindeutig geschrieben hatte, dass sie nur an Frauen interessiert war. Ihr Foto, welches sie abdrucken ließ, schien die erotischen Gefühle der Herren geweckt zu haben.

Der erotische Brief

Viele Briefe stammten von jungen Frauen, doch auch an ihnen hatte Cora kaum Interesse. Als sie jedoch den Brief einer gewissen Birgit, die bereits 56 Jahre alt war, in der Hand hatte, durchfuhr sie ein heißer Blitz der Lust. Schon das Foto, auf dem die schlanke, vollbusige Birgit in Reizwäsche abgebildet war, löste ein Kribbeln in ihrem Schoß aus, als sie die erotischen Zeilen las, war es völlig um sie geschehen. Ganz unten befand sich eine Handynummer und in den nächsten Stunden schlich Cora um das Telefon, wie eine Katze um die Maus, denn sie traute sich einfach nicht, die andere anzurufen. Doch nachdem sie gemütlich ein Glas Wein getrunken hatte und die Erregung immer noch nicht abflauen wollte, griff sie beherzt zum Telefon und wählte die notierte Nummer.
Es klingelte drei Mal, dann hörte sie die tiefe, aber dennoch weibliche Stimme am anderen Ende der Leitung. Cora räusperte sich kurz, dann meldete sie sich mit Namen und kam auf den Brief zu sprechen. Das erste Telefonat der beiden Frauen dauerte über vier Stunden, während des Gesprächs tauschten beide ihre Fantasien aus und es endete damit, dass sie einander lauschten, während sie zärtlich zu sich selbst waren. Da sie sich ausgezeichnet verstanden und voneinander begeistert waren, entschieden sie sich zu einem Treffen am nächsten Wochenende. Cora würde Birgit zu Hause besuchen, um 19 Uhr am Samstag sollte sie da sein. Sie war unglaublich aufgeregt, die ganze Woche konnte sie an nichts anderes denken, als an die andere Frau. Wieder und wieder schaute sie sich das erotische Foto an, welches Birgit von sich geschickt hatte und kein Tag verging, an dem sie nicht mindestens 20 SMS austauschten.

Das Treffen der Erlösung

Als es endlich soweit war und das Treffen anstand, fuhr Cora mit der Straßenbahn zum Haus der älteren Birgit. Sie hatte eine Flasche Wein dabei und ihr Herz schlug bis zum Hals. Als die beiden sich begrüßten, fiel der Bann der Scheu direkt von beiden ab, sie umarmten und küssten sich. Birgit zog Cora schnell ins Haus, öffnete den Wein und schon saßen die beiden Ladys auf dem Sofa und unterhielten sich angeregt.
Immer wieder berührten sich ihre Hände, Birgit schaute ungeniert in die Augen der anderen und ließ ihren Blick über den Rest des Körpers wandern. Als Cora ein kleiner Tropfen Wein über das Kinn zum Hals lief, fuhr Birgit die Spur mit dem Finger nach. Wie von selbst glitten ihre Hände weiter nach unten, berührten vorsichtig die Brüste der jüngeren Frau und massierten die wonnigen Hügel. Cora seufzte auf und beugte sich nach vorn, um Birgit zu küssen. Als die beiden Zungen miteinander spielten spürte Cora, dass es genau das war, worauf sie so lange gewartet hatte. Birgits Reife, der weiche, nicht mehr perfekte Körper und ihre Erfahrung war genau das, was sie unheimlich anmachte.
Sie konnte kaum die Hände von dem reifen Körper lassen, zunächst war sie schüchtern, doch dann berührte sie schamlos den anderen Körper, streichelte Birgits Brüste, entblößte sie und begann die Knospen zärtlich mit dem Mund zu necken. Als ihre Zunge über die bereits steif nach oben ragenden Knospen glitt und sie mit dem Zähnen vorsichtig daran knabberte, war es Birgit, der ein Stöhnen der Lust entrann. Doch dann übernahm sie die Kontrolle, schließlich war sie die ältere von beiden und sie hatte vor, Cora nach allen Regeln der Gunst zu verführen und in die Kunst der Liebe einzuweisen. Als sie Cora vorsichtig nach hinten drückte, befolgte diese die Aufforderung nur zu gern und ließ sich in die Kissen des Sofas sinken.

Der Auftakt zu einer heißen Affaire

Birgit hob Coras rechtes Bein an und legte es über die Sofalehne, dann beugte sie sich über den jungen Körper und streichelte mit den Händen über den Hals, die erhabenen Brüste, den Bauch und arbeitete sich schließlich bis zu ihrem Schoß vor. Als sie mit dem Finger durch die kleinen Locken fuhr, begann Cora schneller zu atmen. Abermals beugte sich Birgit nach vorn, so dass sie halb auf der anderen lag. Mit feuchten Lippen küssten sie einander, Birgits Brüste streichelten die wonnigen Kugeln Coras und ein spürbares Knistern der Erotik lag im Raum. Die reife Lady ließ ihre Lippen über den jungen Körper wandern, sie küsste den Hals, wanderte nach vorn zu den Brüsten, reizte die kleinen, aber festen Knospen und begann schließlich vorsichtig daran zu saugen. Während dessen streichelten die Hände vorsichtig über die Oberschenkel und bahnten sich schließlich einen Weg zum Schoß der jungen Geliebten. Cora wand sich vor Lust, sie konnte sich kaum mehr zurück halten, spürte Hände und Lippen, fühlte die weiche Zunge ihrer Gespielin und gab sich dem Rausch der Leidenschaft hin. Als Birgit mit ihrer Zunge in den Bauchnabel stieß, vorsichtig an den Hüften knabberte und schließlich erst wieder an Coras Schoß halt machte, war es völlig um die junge Frau geschehen.
Lustvoll klammerte sie sich ins Haar der älteren, reckte ihr das erhitzte Becken entgegen und der Raum war erfüllt von kleinen Lustschreien, die ihr unkontrolliert entwichen. Es dauerte lange, bis der erste Rausch der Erregung abgeflaut war, doch es war nur der Auftakt zu einer Nacht, die wohl beide Frauen im Leben nicht vergessen werden.

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