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Ein unvergesslicher Tag am Strand

 

Tag am Strand - Eine erotische Story
Erotische Shortstorys

 

 

Schon am frühen Morgen war Tina aufgestanden und hatte sich über den blauen Himmel und die aufgehende Sonne gefreut. Sie hatte frei und würde den Tag heute nutzen, dem Staub und Smog der Großstadt zu entkommen und am Rande der Stadt für Entspannung zu sorgen. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie an die Email vom gestrigen Abend dachte. Sie würde den Tag am Strand nicht allein genießen, sondern hatte ein Date mit ihm. Mit dem Mann, den sie schon länger kennenlernen wollte und wo sich ein Treffen bisher nie ergeben hatte. Sie schrieben schon seit einem halben Jahr, ohne bisher einen Termin gefunden zu haben, an dem beide Zeit für ein Date hatten.

Fast hatte Tina schon geglaubt, Micha wollte sie nicht treffen und erfand Ausreden. Aber sie schalt sich einen Zweifler. Schließlich hatte auch sie schon einige Vorschläge negiert, da ihr die Arbeit im Büro in den letzten Wochen keinen Freiraum ließ und sie stark forderte. Doch heute war es soweit. Als sie sich gestern Abend spontan verabredet hatten, war sie im Anschluss noch einmal in die Stadt gegangen, um den ultimativen Verführer-Bikini für dieses Date zu kaufen und ihm zu zeigen, welche Reize er, sofern er wollte, für sich beanspruchen konnte. Im Chat hatten sie schon häufig über ihre Neigungen geschrieben, sowie sich über Wünsche ausgetauscht und waren in sehr erotischen Gesprächen versunken. Heute war es an der Zeit, die Phantasien zu realisieren und nicht länger nur vom Körper des Anderen zu träumen.

 

 

Schöner als im Traum

 

Als sie gegen Mittag ins Auto stieg und die Stadt hinter sich ließ, was sie so aufgeregt wie ein Teenager beim ersten Mal. Sie musste über sich selbst lachen und schwor sich, sich keinesfalls zu blamieren und ihre Aufregung zu zeigen. Ihren neuen und wirklich sehr knappen Bikini trug sie bereits unter dem kurzen weißen Kleid, welches ihre traumhafte Figur zauberhaft betonte und ihre sonnengebräunte Haut besonders attraktiv zur Geltung brachte.

Als sie auf dem Parkplatz ankam, war von ihm weit und breit nichts zu sehen. Sie sah sich um, entdeckte nirgends sein Auto und verspürte den Drang, schleunigst wieder nach Hause zu fahren. Wenn Tina etwas nicht mochte, so war es warten. Die Angst davor, versetzt worden zu sein oder als Objekt der Beobachtung zu dienen, während er sich vielleicht mit ein paar Freunden hinter einem Baum versteckte und über sie lachte, ließ sie die Vorfreude augenblicklich vergessen und Wut in ihr hochkochen. Schon immer war sie sehr impulsiv und reagierte schnell über.

Das war auch der Grund, warum ihre vorherige Beziehung in die Brüche gegangen und sie schon seit über einem Jahr Single war. Plötzlich legten sich von hinten 2 starke Arme um ihren Körper und hielten sie fest, drehten sie herum. Sie blickte in ein Paar wundervolle blaue Augen, welche sein Gesicht dominierten und nur noch von den langen dunklen Haaren übertroffen wurden, die er schmeichelhaft für sein Gesicht, offen trug. Tinas Herz machte einen Luftsprung, als er ihr unvermittelt einen langen und innigen Kuss auf die Lippen gab.

 

Nicht zu viel versprochen

 

Tinas Begeisterung ließ sich kaum im Zaum halten. Er war noch attraktiver als auf den Fotos, noch viel schöner und anmutiger. Makellos und kräftig stand er vor ihr, ließ sich betrachten und bedachte sie mit einem bewundernden Blick. Er nahm ihre Hand und führte sie zum Ufer des Sees, wo sie sich einen ruhigen und nicht von anderen Menschen bevölkerten Platz suchten. Umgeben von ein paar Bäumen, fanden sie ein kleines Stück Wiese, welches sich perfekt für das Date - und mehr, eignete. Als ob sie seine Gedanken erahnte, folgte sie ihm bereitwillig und ließ sich auf der großen Decke nieder, die er ausgebreitet und liebevoll glatt gestrichen hatte.

Kaum lag sie, berührten seine Hände sie überall. Sie spürte seine Lippen auf ihrer Haut, an ihrem Hals, auf ihren Armen, auf ihrem Bauch. Noch trug sie das Kleid, welches er kurzerhand nach oben schob, um auch ihre Beine mit innigen Küssen zu bedecken. "Ich habe Dich vermisst, obwohl ich Dich noch nie getroffen habe." Kaum hörbar flüsterte er diesen Satz, während er ihre Haut weiter mit Küssen bedeckte und sie an den Rand der Verzweiflung trieb. Auch wenn sie sich mehr gewünscht hatte, war seine stürmische Art für sie doch ungewohnt und ließ sie überlegen, ob er nur Sex wollte oder wirklich mehr mit ihr im Sinn hatte. Plötzlich ließ er von ihr ab, griff in seinen Rucksack und holte eine Flasche Wein, sowie ein kleines, liebevoll verpacktes Kästchen heraus.

 

Der Anfang eines Traumes

 

Er stellte den Wein auf die Decke und überreichte ihr die kleine, in Goldpapier verpackte Schachtel. Sie sah ihn an und wusste gar nicht, was sie in dem Moment sagen sollte. Sie riss das Papier ab und öffnete die Schachtel, in der sich ein Ring mit herzförmigem Stein befand. "Für Dich meine Süße! Ich dachte schon, ich komme nie mehr dazu ihn Dir zu geben." In Ihren Augen funkelten Tränen des Glückes und der Freude. Sie hatte mit allem gerechnet, nicht aber mit einem Geschenk in der Form.

Überschwänglich fiel sie ihm um den Hals und bedeckte nun seinen sonnengebräunten und stählernen Körper mit Küssen. Er lag ganz entspannt, als ob es ihn nicht berührte und genoss mit geschlossenen Augen. Als sie aufhören wollte, drückte er ihren Kopf wieder sanft auf seine Brust und streichelte ihr Haar. Die Flasche Wein konnte auch später noch getrunken werden. Jetzt wollte er genießen, wollte sie spüren und all die Dinge mit ihr tun, über die sie so häufig und ausführlich geschrieben hatten.

Er wusste noch jedes Detail, hatte sich die Situationen mehrfach ausgemalt und war nachts mit dem Gedanken eingeschlafen, dass sie ihn in den Schlaf küsste, ihn massierte, ihn mit der Zunge verwöhnte. Heftig stöhnte er auf, als sie das Küssen beendete und die Massage wegließ, sondern sich gleich mit der Zunge einer Region widmete, an der er besonders empfänglich für diese Form der Berührung war. Er blieb liegen, schloss die Augen wieder und ließ sie gewähren.

 

 

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Bildnachweise:
1. Bild © Stefan Häuselmann - Fotolia