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Termingirls erobern das Internet

Lesen Sie mehr über die intelligente Art der Internetprostitution und welche Vorteile diese Ihnen verschafft. Erfahren Sie mehr darüber, wie sich eine Hure im Internet schnell und unkompliziert buchen lässt.

Junge Frau liegt in schwarzer Lingerie auf einem Bett und schaut den Betrachter auffordernd an.

Mehr Freiheiten durch Online-Prostitution

Sex im Internet ist ein sehr beliebtes Thema. Es wimmelt von Fickanzeigen, die durch professionelle oder Hobbyhuren geschaltet werden, um sich einer breiten Kundschaft zu präsentieren. Für die Termingirls bietet diese Art der Kundenwerbung große Vorteile. Es spart Zeit und vor allem Kosten. Wenn sich eine Prostituierte selbst um ihre Kunden bewirbt, ist sie unabhängig von einem Zuhälter, den sie bei Inanspruchnahme bezahlen muss. Zuhälter sorgen auch für Einschränkungen bei der Wahl eines Kunden oder im Zeitplan. Durch den Verzicht kann ein Termingirl sich ganz den eigenen Vorstellungen und denen der Kunden widmen. Sie selbst entscheidet täglich, wie viele Kunden sie besucht oder in selbst bereitgestellten Räumen empfängt.

Für Sie als Nutzer, der Dienste einer Hure beansprucht, liegt der Profit in den Kosten. Termingirls sind wie Direktlieferanten ohne Zwischenhändler, der in diesem Fall ein Zuhälter ist. Auf Internetportalen wie Treffpunkt18 melden sich immer mehr Nutten an, um sich anzubieten. Meist gibt es den Sex zu Preisen, die weit unter dem Marktpreis liegen. Häufig werden auf solchen Sexbörsen auch Probestunden angeboten. Sie können also probieren und die Termingirls studieren, bevor Sie sich für eine oder mehrere Termingirls entscheiden, die sie künftig häufiger buchen

Asiatische Frau liegt nur mit weißen Slip bekleidet auf einem

Am ehesten können Sie ein unseriöses Angebot am Preis erkennen, wenn dieses im Vergleich zu anderen deutlich darüber liegt. Aber die Portale, auf denen die Anzeigen geschaltet werden, distanzieren sich von unseriösen Angeboten und schreiten auch ein, wenn sie darüber informiert werden. Verlassen Sie sich bei der Wahl auf ihr eigenes Gefühl und auf Ihre sexuellen Vorstellungen. Diese gilt es, über das Internet abzuchecken. Da die Termingirls unterschiedliche sexuelle Orientierungen vertreten, ist es möglich, dass sie als Kunde bei der einen oder anderen Dame abblitzen. Nehmen Sie das nicht persönlich, schließlich mögen auch Sie nicht alle Sexpraktiken. Dafür haben Sie auf der anderen Seite auch eine riesige Auswahl an unterschiedlichsten Frauen, jeder Herkunft und jedes Alters. Inzwischen nutzen auch reife Huren die großen Vorteile des Internets. Sie finden also immer Damen nach Ihrem Geschmack. Bedenken Sie aber auch, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, wo Hobbyhuren wie Ware behandelt werden dürfen und es Benimmregeln in diesem Gewerbe gibt. Höflichkeit und Anstand gehören eben dazu, wenn Termingirls mit Ihnen tätig werden sollen. Geben Sie sich offen und lassen sich mit der Fantasie der Sexualität verzaubern. Nehmen Sie dabei Rücksicht auf die Terminführung Ihrer Auserwählten. Besonders beliebte Termingirls werden häufig gebucht und versuchen immer einen Konsens bei der zeitlichen Abstimmung ihrer Anfragen zu finden. Seien Sie etwas flexibel und bieten Sie einer Nutte mehrere Termine für ein Sex Treffen. Das erhöht Ihre persönliche Chance um ein Vielfaches, die Wunschhure für ein sexuelles Abenteuer zu bekommen. Die Lust mit einer Sexfreundin auszuleben, die alle Wünsche erfüllt, von denen man bislang nur träumte, ist für viele Männer ein besonderer Moment. Oftmals wollen sie ihn immer wieder erleben, denn jedes Abenteuer belebt die Sinne und verschafft eine intensive Befriedigung.

Die Geschichte der Prostitution

Wer mehr über das älteste Gewerbe der Welt erfahren will, kann sich im Folgenden die aufregende Geschichte der Prostituion durchlesen.

Hochhackige schwarze Schuhe

Prostitutionsentwicklung von der Antike bis zur frühen Neuzeit

Selbst im Altertum gab es eine Art Termingirls, welche sich in der Tempelprostitution bewegten, indem sie für ihre sexuellen Handlungen, um den Göttern wohlgefällig zu sein, Geschenke entgegennahmen. Bis die Griechen und Römer dem ältesten Gewerbe, die kultischen Hintergründe der Hurerei absprachen und diese als gewöhnliche Hure oder Gesellin behandelten. Fortan waren Termingirls, die in der Regel dauerhaft einem zugehörig waren, Lustspielzeuge für Männer, denn nur sie durften die Tätigkeiten der antiken Nutten beanspruchen. Dies galt sowohl für Praktiken mit Frauen als auch mit Männern. Frauen war es hingegen untersagt, ihre sexuellen Gelüste mit anderen nach Lust und Laune auszuleben. Alexander der Große nahm grundsätzlich eine ganze Schar von junge Huren und Gesellinnen auf seinen Streifzügen mit. Damit entkam er der Einsamkeit und konnte sich jederzeit den Reizen seiner Gespielinnen hingeben. Dunkelhaarige Frau im griechischen Gewand Erst das christliche Weltbild prägte den Begriff und das Verständnis der Prostitution als Sünde. Eine, die mit Scham erfüllt sein sollte und noch immer unter streng gläubigen Christen in der heutigen Zeit so angesehen wird. Der kirchlichen Ansicht zum Trotz wurde die Hurerei im Mittelalter zu einem Gewerbe. Sie gewann an Reife und wurde von den Statthaltern verwaltet. Die sogenannten Hurenwirte mussten dafür sorgen, dass die gewerblichen Nutten diverse Bestimmungen erfüllten und ihm wurde Hygiene auferlegt, die der Reinheit dienen sollte. Davon profitierten Männer, die aus welchen Gründen auch immer, gesellschaftlich zu Randgruppen gehörten und eben kein Weib besaßen, welches ihre Gelüste befriedigte. Rom im 16. Jahrhundert nahm sich zu diversen Anlässen sogenannte "Kurtisanen", welche übersetzt Hofdamen bedeuten. Edelnutten würde der heutige Freier es formulieren. Denn zu jener Zeit schwand die Frau aus der Religion oder war anderen Diensten zugeteilt. Und weil diese nun zu den Anlässen eben nicht mehr anwesend waren, wurden Hofdamen eingeladen, die, dem ganzen irgendwie einen Hauch von Gruppensex verliehen. Denn so distanziert agierten die Herren und Frauen beim Liebesspiel nicht und es gab auch keine feste Zuteilung, weshalb es jede mit jedem trieb. Solche Termingirls wurden geduldet, bis sich die Protestanten bildeten, die Nutten für etwas Verdorbenes der Katholiken hielten, deren sie nicht wohlgesinnt waren. Fortan mussten Termingirls also heimlich agieren und reagieren, wenn sie von Geistlichen beansprucht wurden. Ihr Comeback feierten die Nutten der Gesellschaft, als der Dreißigjährige Krieg eintrat, aufgrund dessen viele Menschen ins Nomadenleben zurückkehrten und von den Sexdamen begleitet wurden.

Prostitution vom 17. Jahrhundert bis heute

Termingirls waren nach dem Dreißigjährigen Krieg in Frankreich vor der Strafbarkeit ungeschützt. Unzucht nannten die Gesetzeshüter diesen Vorgang und der Ehe durften sie nicht brechen, ohne dafür Buße zu tun. Doch Termingirls des 17. Jahrhunderts waren auch sehr gefragt, denn eine gutbürgerliche Dame hätte sich nie freizügig für Kunst hergegeben. Somit mussten Huren Aktmodell stehen und die Porträts der großen Künstler waren voll von nackt gemalten Nutten. Termingirls sind also bis zur heutigen Zeit nicht einfache und leichte Frauen, mit denen Sex gelebt werden kann, sondern ein Hauch von Künstlerinnen, die es immer wieder schaffen, sich so zu verkleiden, dass sie die Sinnlichkeit eines jeden Mannes erfüllen können. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurden Huren von der Straße in dafür vorgesehene Häuser versetzt und durften ihrem Gewerbe, dem Verkauf ihres Körpers, in geschützter Umgebung nachgehen. Bernard de Mandeville ist eine Ikone des gleichen Jahrhunderts. Ein britisch-niederländischer Arzt, der die Empfehlung herausgab, Freudenhäuser zu eröffnen und aus gesundheitlichen Gründen den freien Damen medizinische Untersuchungen kostenlos zuzusichern. Nur Termingirls, die sich diesen Untersuchungen verweigerten, sollten für ihr Verhalten bestraft werden. Ein weiterer Grundstein für die heutige Hurerei wurde ein Jahrhundert später gelegt, als nicht nur bestimmte Frauen dem Gewerbe nachkamen, sondern die Armut bestimmte, dass die Vielfalt der Termingirls zu erweitern ist. Fortan begaben sich auch Hausfrauen in solch einen Gelegenheitsdienst und der Stamm der Termingirls vergrößerte sich, um Familien und Kinder ernähren zu können. In den darauf folgenden Jahrzehnten wurde das professionelle Gewerbe an- und wieder aberkannt. Doch die Termingirls setzten sich durch. Sowohl in privaten wie gewerblichen Bereichen gingen diese Nutten einem Gewerbe nach, von dem nicht nur sie allein profitieren sollten. Luden, Zuhälter, Menschenhändler wurde bewusst, wie leicht es ist, mit Termingirls Geld zu verdienen und boten oder zwangen sie dazu, den Schutz anzunehmen und ihr Gewerbe eben über diese regulieren zu lassen. Damit zerfiel die Selbstbestimmung und rief die Regierungen dieser Welt auf den Plan. In einigen Ländern ist die Prostitution von Termingirls schlichtweg verboten, in Deutschland, der Schweiz sowie mit Einschränkungen auch in Österreich hingegen erlaubt. Sie ist als volle Tätigkeit anerkannt und muss, wie andere Berufe auch, versteuert werden. Zeitgleich haben auch Termingirls ein Anrecht auf Sozialleistungen und Krankenversicherung. Der Trend der Termingirls geht wieder zur absoluten Selbstbestimmung über, auch aufgrund dessen, dass die Bordelle immer wieder in negative Schlagzeilen in Form von Gewalt und Zwangsprostitution geraten. Teilweise geht die Berichterstattung zu Lieferung von Ostnutten hin, die nichts anderes sind, als Frauen die aus Osteuropa stammen und in Deutschland der Tätigkeit als Termingirls nachkommen. Doch viele von ihnen geraten an dubiose Menschen, weshalb sich viele Termingirls von diversen Freudenhäusern trennen und auf Onlineportalen wie Treffpunkt18 anbieten.

Die Kleidung der Huren

Hure in schwarzem Minirock und pinken Strapsen lehnt sich ans Fenster eines Autos

Ein Termingirl kleidet sich passend zu ihrer Sexpraktik. Besonders auffällig wird das, wenn es sich um einen besonderen Fetisch wie Latex, Lack und Leder handelt. Aber auch Highheels sind ein immer gern gesehenes Accessoire zur Vervollständigung des nuttigen Gesamtstils. Im Allgemeinen werden diverse Kleidungsstücke mit Nutten assoziiert, wenn diese etwas aufreizender sind und aus der Alltagskleidung herausfallen. Der Klassiker ist ein Minirock, zumeist in schwarz, mit Strapsen oder Strumpfhosen und Stiefeln, obenrum ein Top, zur Dekoration wird der Hals mit einer auffälligen Kette und Ohrringen behangen. Dieser Stil repräsentiert Nutten, welche sich schon mal gerne weit unter Wert verkaufen und eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Zumeist Männer aus dem Low-Budget-Bereich. Termingirls sind hier etwas anders aufgestellt. Sie kommen sicherlich solchen Wünschen nach, wenn unbedingt erbeten. Doch die meisten Termingirls kleiden sich öffentlich eher dezent, schon fast unauffällig und sparen sich somit für den Kunden auf. So dezent die Oberwäsche auch sein mag, so praktisch ist sie, wenn es sich dabei um leichte Kleider oder Röcke handelt, die auch eine schnelle Nummer ohne langes Vorspiel zulassen. Knackige Hotpants, um die Vorteile des Pos in den Vordergrund zu rücken mit Overknees, die ein langes Bein zieren und deren Ende über das Knie reicht. Blonde Prostituierte posiert in Reizwäsche Gute Nuttenkleidung kaschiert bei den Termingirls unvorteilhafte Körperstellen. Die Kleidung ist also ein Gemisch aus Reizen, um den Körper richtig in Szene zu setzen, damit Sie sich dadurch angesprochen fühlen. Spannung entsteht beim Anblick der Reizwäsche. Termingirls suchen dafür entsprechende Erotikgeschäfte in den Straßen oder im Internet auf, um ihre Bestellung so anonym durchzuführen wie eben möglich. Bestellungen im Internet sind für Termingirls nur dann möglich, wenn sie ihre Größen kennen und wissen, wie die Wäschestücke ausfallen. Bei Dessous ist dieses häufig kein Problem. Gern genommen werden auch Kostüme, die von dem Aussehen eines Schulmädchens bis hin zur strengen Domina reichen, aber auch das freche Spitzenkleidchen mit Netzbrusthalter verrät einiges am Körper der Termingirls. Aber es verrät noch längst nicht alles und lässt Raum für die eigene Fantasie. Wenn Sie besondere Kleidungswünsche bevorzugen, sollten Sie verschiedene Termingirls darauf hinweisen. Termingirls finden Vorschläge von Freiern anregend und kommen diesen gerne nach, wenn der Kunde sich entsprechend aufopfert und dankbar zeigt. Qualitätskleidung muss bei Termingirls sein, denn sie werden täglich getragen und sollen schließlich lange halten und zudem unterliegen sie einer besonderen Hygiene. Im Gegensatz zur privaten Kleidung wird die Arbeitskleidung der Termingirls in Zusammenarbeit mit verschiedenen Klienten genutzt. Kleidung ist im Zusammenhang mit Liebesdiensten noch ein besonderer Aspekt unterworfen: Kleidung übt Reize auf Männer aus. Zum einen, weil sie ein Fetisch treibt zu Stöckelschuhen oder bestrumpfte Füße und Beine, aber auch weil Kleidung an Termingirls wie eine Verpackung wirkt. Und es ist wie Geburtstag und Weihnachten an einem Tag, wenn die Termingirls von ihren Freiern ausgepackt werden oder sich selbst durch einen edlen Strip ihrer Kleidung entledigen, um die schönsten Seiten ihres Körpers preis zugeben.

Meilen der Liebe und Erotik

Gerne wird auch der Begriff Liebe verwendet, wenn es um die sündigen Meilen geht. Dabei ist Liebe vielfältig, denn lieben kann auch eine Frau aus dem Horizontalgewerbe. Es darf von Ihnen nur nicht mit der partnerschaftlichen Liebe oder einer Liebe, die in einer Ehe gelebt wird, verwechselt werden. Und dennoch ist Vertrauen sehr wichtig im Zusammenspiel der Termingirls und ihren Freiern. Vertrauen bindet die Kundschaft in den Freudenhäusern des Landes. Deutschland Wenn Sie in Deutschland eine rote Meile wie die Hamburger Reeperbahn aufsuchen, dann achten Sie einmal auf die Werbung der Etablissements, die diese Straße zieren. Sie wirkt aufreizend und verspricht Liebe für einsame Herzen. Aber keineswegs finden sich in den Räumlichkeiten "Zur Ritze" nur Männer ohne Beziehungen wieder, sondern auch Geschäftsmänner oder gar Frauen, denen es in einigen Lokalen gestattet ist, Sex mit Männern und Frauen zu haben. Auch in der deutschen Hauptstadt der Republik sind Männer herzlich willkommen und Termingirls laden zu sexuellen Abenteuern in den Hurenhäusern ein. Ob das "Artemis" in Halensee oder das Freudenhaus Hase im Stadtteil Wedding, in einer charmanten Umgebung können Männer in diesen Bordellen Lust und Sex pur ausleben. Gereicht werden Getränke und Snacks, zur Freude des Gaumens. Weiter südlich ist die Finanzmetropole einer der größten Schauplätze für Sex im Bordell. Frankfurt am Main lebt und liebt die käufliche Liebe und Reizbarkeit des Mannes. Termingirls lassen sich sowohl privat als auch in einem der Häuser wie das SEX INN finden. Die meisten noch in Betrieb befindlichen Lauf- und Freudenhäuser befinden sich im Bahnhofsviertel. In der Elbestraße steht das älteste Etablissement aus dem Jahre 1968 mit dem Namen "Crazy Sexy".

Das Herz von St. Pauli

Neben Hamburg, Berlin, Frankfurt und Stuttgart, lassen sich Termingirls auch im Ruhrgebiet nieder. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Bevölkerungsdichte so hoch wie nirgendwo sonst in Deutschland. Dementsprechend gibt es in diesem Abschnitt auch eine hohe Angebotsdichte. So zählen Städte wie Dortmund, Essen und Duisburg zu den Hochburgen für freudige Kundschaft. Selbst Frauen werden hier in einem für sie eigens entwickelten Puff von Männern bedient, es handelt sich dabei um den "Privatclub 184". In Köln hat sich das "Pascha" einen Namen gemacht. Es ist das führende Haus für Termingirls und Freier im Rheinland. In diesem Haus ist neben dem Laufhaus der "Club 11" untergebracht, welche ihre Kunden 24 Stunden an sieben Tagen der Woche empfangen. Der Nightclub des Paschas hingegen öffnet nur zur späten Stunde am Abend die Türen und schließt in den frühen Morgenstunden. In Deutschland führt fast jede größere Stadt einen Straßenstrich oder Termingirls in Freudenhäusern oder Termingirls die Sie auf Bestellung in ein Hotel oder privates Haus begleiten. Österreich In Österreichs Hauptstadt Wien wurde die Straßenprostitution 2011 aus den traditionsreichen Rotlichtmeilen im Zentrum in die Außenbezirke der Stadt verbannt. Die Puffs in der Felbertstraße stehen Termingirls und ihren Freiern nach wie vor zur Verfügung. Der Club28 ist hier eines der bekanntesten Etablissements dieser Art. Die größte Rotlichtmeile, das Stuwerviertel, befindet sich in der Wiener Leopoldstadt. Zwischen Praterstern und dem Park Venediger AU liegt es in direkter Nachbarschaft zu Europas größtem Vergnügungspark, dem Prater. Zahlreiche Bordelle und Stundenhotels bieten Raum für erotische Abenteuer. Schweiz In der Schweiz mag man es gern etwas luxuriöser. So bietet der Club Aphrodisia in Zürich Freiern mit dem nötigen Kleingeld exzellenten Service, eine traumhafte Einrichtung und ebenso traumhafte Frauen. Für den kleinen Geldbeutel finden sich im Langstrassenquartier zahlreiche Stundenhotels und Bordelle. Wem die Langstasse zu schmuddelig und die Edelbordelle zu teuer sind, der findet problemlos Termingirls über das Internet.

Warum eigentlich ein Termingirl buchen?

Es ist kein Geheimnis: Qualität steht der Quantität gegenüber. Termingirls gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz viele und sie sind stark verteilt. Selbst in entlegenen Gegenden lassen sich sexy Termingirls finden, die nur darauf aus sind Männer zu befriedigen und mit ihnen wundervolle Stunden zu verbringen, vielleicht sogar bei sinnlichem Girlfriendsex. Und online lassen sich Buchungen noch schneller vornehmen als über kostenpflichtige Zeitungsannoncen. Schwarze Frau in weißem Slip spreizt die Beine Für einen Freier ist die Auswahl und Buchung sehr einfach. Über seriöse Eigendarstellungen bekommen potenzielle Männer einen ersten Eindruck der freizügigen Damen. Gefällt eine, können Sie diese über ihre bereitgestellten Kontaktdaten kontaktieren. Es gilt: Erlaubt ist nur, was beide wollen. Unter Zwang läuft nichts und die Termingirls nehmen sicherlich Abstand. Also nicht verschrecken, sondern entdecken heißt die Devise. In einem Smalltalk vereinbart das Termingirl einen konkreten Termin für ein Treffen mit Ihnen. Dazu gehört auch der vorab bestimmte Treffpunkt, wo die Lust des Sexes ausgelebt wird. Manche Frauen wünschen ein Treffen in von ihr gewählter Umgebung, andere sind auch bereit Sie persönlich aufzusuchen. Es ist Sex ohne jegliche Verpflichtungen die Termingirls anbieten und der anonym vollzogen wird. Niemand wird je von den Abenteuern der Freier erfahren, da sich auch Termingirls zum Schweigen verpflichtet sehen, da sie für ihre Dienste entlohnt werden. So können Männer bequem fremdficken, ohne dafür zuhause gleich eine Ehekrise zu riskieren. Es ist ein Geschäft, welches völlig unkompliziert und mit viel Lockerheit vonstatten geht. Ausleben können Sie sich mit den Termingirls bei Praktiken, die Sie innerhalb ihrer Beziehungen vielleicht gar nicht umsetzen können. Wollten Sie z. B. immer schon mal Dirty Talk praktizieren und eine Sexpartnerin im erotischen Spiel als << geile Fotze >> oder << heiße Schlampe >> bezeichnen? Dann finden Sie zahlreiche Termingirls, die auch gerne Dirty Talk mit Ihnen praktizieren. Oft machen die Girls das schon bei einem Booty Call, um Ihnen eine Kostprobe von dem zu geben, was Sie später erwartet. Sie können sich Träume erfüllen, die Sie ungezwungen genießen können, ohne dass sie ein schlechtes Gewissen plagen sollte. Es ist eine gelungene Abwechslung, die auch für mehr Schwung innerhalb einer Beziehung sorgen kann. Männer können bei Termingirls ebenso ihre ersten sexuellen Erfahrungen sammeln. Zudem sind Termingirls auch für Geburtstage oder andere Feierlichkeiten buchbar. Diese Feiern sind auch bei den Termingirls selbst ser beliebt. Immer öfter ließt man im Internet Anzeigen wie etwa: "Hey, Wer will ficken? Bin ein geiles Termingirl für deine Party". Jedoch ist es immer fair vorher anzugeben, was vorgesehen ist und wer daran teilnimmt.

Julia M. - Mein Leben als Termingirl

Mein Name ist Julia und ich bin 24 Jahre jung. Nie im Leben hätte ich mir vor Jahren vorstellen können, die Tätigkeit als Termingirl auszuüben, obwohl ich schon immer ein großes Interesse an Sexpraktiken hatte, welche über den Blümchensex hinausgehen. Den Einstieg in die Welt der Termingirls fand ich vor zwei Jahren, nachdem meine Freundin Kristin, welche ich noch aus der Abiturklasse kenne, von ihrem Job als Hure berichtete. Zunächst war ich erschrocken, denn ihr hätte ich das nie zugetraut, so zugeknöpft gab sie sich während unserer gemeinsamen Schulzeit.

Junge brüette Frau liegt azf weißem Handtuch und schaut den Betrachter an

Doch offensichtlich hatte ich mich geirrt, denn sie wuchs zu einer stattlichen Frau und gibt heute beim Sex gerne mal den Ton an. So ist auch ihr Klientel, welches dominante Frauen bevorzugt. Bei einem Glas Champagner verriet sie mir mehr über das Leben im Allgemeinen der Termingirls und machte mir deutlich, dass sie keinem Zuhälter gehöre, sondern alles bequem von zu Hause über ihren PC regelt. Neugierig, wie ich war, nutzte ich nach etwas Bedenkzeit die Tipps, welche ich für mich aus dem Gespräch gefiltert hatte. Ich muss dazu sagen, dass ich zu dieser Zeit keinen Partner hatte und chronisch untervögelt war. Mir juckte es wirklich permanent im Höschen und keine Liebhaber konnte meine ständigen Begierden stillen. Zunächst suchte ich mir eine seriöse Plattform, wo ich mich darstellen konnte und überlegte mir, welche Form von Sex ich meiner Kundschaft bieten sollte und ob es wirklich sinnvoll ist, sich vollkommen einzuschränken, indem Praktiken vollkommen ausgeschlossen werden. Da ich sehr viel und sehr gerne Sex haben möchte, aber eben nicht alles umsetze, habe ich mich dazu entschlossen, das gut erzogene Schulmädchen zu sein, welches Männer verrückt macht. Die Rolle fällt mir sehr leicht gegenüber anderen Termingirls, weil ich eine junge, schlanke Figur habe und keine Makel meinen Körper zieren. Meine Haut ist sehr weich und zart. Zudem werden meine Gesichtszüge von anderen Menschen immer gern als niedlich beschrieben. Die Rolle sitzt wie angegossen.

Mann hält im Stehen eine Frau, die ihn mit ihren Beinen umklammert

Wir Termingirls erfüllen eben unterschiedliche Rollen und mir ist es sehr wichtig einen Stammkreis von Freiern aufzubauen, der sich immer erweitern darf, sofern es sich von der Terminvereinbarung her umsetzen lässt. Im Gegensatz zu anderen Termingirls biete ich auch Besuche bei meinen Freiern an. Vorzugsweise in neutralen Umgebungen wie Hotels oder Ferienwohnungen. Für mich kann es nichts Schöneres geben, als Sex mit auszuleben und ein Hobby mit dem Beruf zu vereinen. Viele Termingirls sehen das ebenso und ich freue mich, viele gute Freundinnen unter meinen Arbeitskolleginnen gefunden zu haben. Wir Termingirls tauschen uns regelmäßig aus, um unsere Dienste weiter zu verbessern. Schließlich gibt es auch in anderen Berufszweigen Fortbildungen und Messen. Letztlich bleibt aber auch die freie Zeiteinteilung, mir meine Kunden aussuchen zu können und die Freiheit selbstständig arbeiten zu können. Das sind alles Gründe, warum ich mich zu den Termingirls zähle, die einen sehr guten Job ohne Zwang erledigen.

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