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Der Tierarzt

Erotische Shortstorys

Matthias lief mit seinem Hund Karl durch den Park, er warf dem stattlichen Dobermann immer wieder den Stock, den das Tier nur zu gern wieder zu seinem Herren brachte. Doch plötzlich war ein lautes Jaulen zu hören und der Hund sank zusammen. Mit großen Schritten eilte Matthias zu seinem Tier um nachzusehen, was geschehen war. Eine Wespe hatte seinen Weg gekreuzt, Karl war hineingetreten und leckte sich nun betreten die Pfote. Da er nicht wusste, ob sein Hund möglicherweise allergisch war, packte er ihn ins Auto und fuhr mit ihm zum Tierarzt seines Vertrauens. Die junge Arzthelferin Dita öffnete die Tür und Matthias trug den 50 Kilo Hund in die Praxis. Nicht zuletzt wegen der attraktiven jungen Lady mochte er die Praxis gern. "Hallo Matthias", grüßte Dita freundlich, sie kannte ihn schon seit vielen Jahren, irgendwann war man dazu übergegangen, sich zu dutzen. "Dr. Reiß ist bei einem Patienten, es kann noch zwei Stunden dauern bis er wieder hier ist, was ist denn mit Karl?", fragte sie besorgt und Matthias schilderte den Vorfall. Liebevoll kümmerte sich die Arzthelferin um das Tier, gab ihm eine Spritze gegen mögliche allergische Reaktionen und dann setzten sich beide neben die große Liege und kraulten Karl, der sich zufrieden einrollte und ein Nickerchen hielt.

Er fühlte sich in der Praxis wohl, denn noch nie war der Tierarzt grob zu ihm gewesen und negative Erfahrungen hatte er auch noch nicht gemacht. Matthias musterte Dita verstohlen, sie war verdammt hübsch, lange schwarze Haare umrahmten ihr schmales, fast ein wenig blasses Gesicht. Der weiße Kittel konnte die üppigen Brüste nur schwer verbergen, das Dekollette war eine Einladung für die Augen eines jeden Mannes.

Mittagspause in der Praxis

Plötzlich stand Dita unvermittelt auf. "Ich muss den Anrufbeantworter anschalten, anschließend schließe ich die Praxis zu, wir haben Mittagspause", sagte sie. "Sollen wir draußen warten", fragte Matthias, doch Dita schüttelte den Kopf. "Wir können doch zusammen eine Kleinigkeit essen", sagte sie und er nickte. Sie verschwand aus dem Raum und Matthias sah ihr nach. Ihr Po war knackig, das konnte er unter dem Kittel erkennen, überhaupt wunderte er sich, warum er noch nie versucht hatte, sie näher kennenzulernen.

Als sie wiederkam, hatte sie einen Teller voll Obst dabei und eine Flasche Saft, ein gesundes Mittagessen also. Da Karl eingeschlafen war, verzogen sich die beiden in die Personalküche, hier stand ein gemütlicher Bartresen und einige Hocker, so dass sie sich gemeinsam über den Obstteller hermachen konnten. "Du hast einen ziemlichen Schlafzimmerblick", sagte sie unvermittelt und Matthias sah überrascht auf. "Danke", erwiderte er, "aber bei deinem Anblick fällt es mir schwer an etwas anderes zu denken, als ans Schlafzimmer." Eine feine Röte lief über ihr blasses Gesicht, obwohl sie es sicherlich gewohnt war, dass Männer ihr Komplimente machten. "Gibst Du mir noch eine Erdbeere", fragte sie leise und er verstand. Er nahm eine der roten Früchte zwischen die Zähne und beugte sich zu ihr rüber.

Ihre Lippen kamen näher und schon hatte sie mit ihren strahlend weißen Zähnen ein Stück von der Beere abgebissen. Ihre Lippen streifen über seine, er spürte einen Schauer der Erregung über seinen Rücken laufen. "Danke", flüsterte sie, beugte sich wieder nach vorn und küsste ihn sanft. Er wusste nicht wie es ihm geschah, doch er konnte nicht anders, als den Kuss zu erwidern.

Ein besonderer Snack an der Bar

Es war ein langer, sehr intensiver Kuss, doch danach zog sich Dita wieder von ihm zurück, nahm eine Traube vom Teller und nahm sie zwischen die Zähne. Unschuldig knabberte sie auf dem Stück Obst, sah ihm dabei jedoch immer wieder in die Augen. Ihm war klar, welches Spiel sie spielte, sie wollte von ihm verführt werden und genau diesen Wunsch wollte er ihr erfüllen. Mit einem Ruck war er vom Barhocker aufgesprungen und drehte sie mit ihrem Stuhl um. Er packte sie an den Hüften, hob sie hoch und setzte sie direkt auf den Tresen. Sie kicherte leise und fuhr ihm mit den Händen durchs Haar.

Er drückte ihren Oberkörper gegen die kühle Wand und sie stöhnte leise auf. Endlich konnte er tun, wovon er schon immer in der Praxis geträumt hatte. Er nahm die Seiten ihres Kittels in die Hände und riss ihn mit einem kräftigen Ruck auseinander. Ihre prallen Brüste wogten ihm entgegen, kaum verdeckt in einem schwarzen Spitzen-BH. Mit geschickten Händen streifte er die Reste des Kittels von ihrem Körper und öffnete den BH. Sie schien das Spiel zu genießen, denn ihre Brustwarzen standen bereits steil ab, vor lauter Erregung. Matthias war ebenfalls bis aufs äußerste erregt, er nahm die prallen Kugeln in seine Hände und massierte sie mit Leidenschaft. Die harten Knospen nahm er zwischen die Finger und sorgte so dafür, dass sie noch härter wurden.

Dita seufzte laut auf, ihre Hände versuchten seine Erregung zu erreichen, doch da sie auf dem Tresen der kleinen Bar saß, kam sie nicht an ihn heran. Er machte sich daran die weiße Hose zu öffnen und sie über ihren hübschen Po nach unten zu ziehen.

Der Doktor kommt

Erstaunt registrierte er, dass sie keinen Slip trug, ein Anblick der ihm fast den Verstand raubte. Ihr rose-farbenes Fleisch schimmerte vor Erregung und er konnte keine Sekunde mehr warten, musste sie berühren, fühlen, riechen. Er zog sich einen der Barhocker heran und setzte sich darauf, ihre Beine lagen auf seinen Schultern. Sein Blick fiel direkt auf ihren eröffneten Schoß und es dauerte nicht lang, bis er sanft mit seinen Lippen über die weiche Haut glitt.

Sie ergriff sein dunkles Haar und klammerte sich an seinem Kopf fest. Immer näher presste sie ihn an sich heran, er labte sich dankbar an den Köstlichkeiten, die ihr Schoß für ihn bereit hielt. Nach einer Weile waren beide so stark erregt, dass sie einander fühlen wollten. Doch Dita wollte ihm noch einen Blowjob verpassen, bevor sie ihn spüren wollte. Mit einem Ruck hob Matthias die schöne Arzthelferin von der Theke, nur um sie gleich darauf wieder auf den Barhocker zu setzen. Erneut legte er ihre schlanken Beine auf seine Schultern und wenige Sekunden später, waren sie bereits zu einer Einheit verschmolzen.

Sie liebten sich in einem leidenschaftlichen Rhythmus, beide wollten den anderen so nah und so intensiv wie möglich spüren. Durch das neckische Spiel zuvor, war die Erregung der beiden ins Unermessliche gestiegen und es dauerte nicht lang, bis sie beide in einem Strudel der Lust versanken. Als sie wieder zu Atmen kamen flüsterte Dita: "Süßer, ich glaube der Doktor kommt bald, wir sollten uns wieder anziehen." "Nicht gern," gab er zurück und sie lächelte. "Ich habe um 18:00 Uhr Feierabend, komm doch heute Abend bei mir vorbei, dann kann ich Dich verarzten."

Er grinste und nickte. "Nur zu gern Frau Doktor," witzelte er und notierte ihre Adresse auf seiner Handinnenfläche. Sie schafften es gerade noch ins Behandlungszimmer, wo Karl mit wissenden Augen brav auf dem Tisch lag, da schloss auch schon der Arzt die Tür auf und begrüßte seinen Patienten.

 

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