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Verführerische Praktikantin

Erotische Shortstorys

"Guten Morgen, Herr Reuter", grüßte mich mein Chef. "Darf ich Ihnen Rebecca vorstellen? Sie wird hier ihr Praxissemester absolvieren. Bitte zeigen Sie ihr den Betrieb und geben Sie ihr einen Überblick über die Aufgaben in ihrem Fachgebiet! Sie wird Ihnen in den nächsten drei Monaten zur Hand gehen." Da stand sie nun, meine neue Praktikantin. Die junge Frau war recht zierlich, hatte schwarze Haare und war braun gebrannt.

Sie war eine richtige Schönheit, genau mein Typ. In ihrem engen, kurzen Kleid konnte ich ihre prallen Brüste erahnen. Ihr knackiger Po kam in dem engen Kleidungsstück besonders gut zur Geltung. Wie gerne hätte ich ihn einmal angefasst. "Darf ich nun sehen wie Sie hier arbeiten?", fragte Rebecca plötzlich und riss mich aus meinen Gedanken. Sie hatte gemerkt, dass ich sie mit meinen Blicken beinahe ausgezogen hätte. Ich führte sie durch das gesamte Gebäude und beendete unseren Rundgang in meinem Büro. "Und hier sehen Sie Ihren Arbeitsplatz", erklärte ich der hübschen Frau. "Die untere Schublade können Sie sich Freiräumen und Ihre eigenen Unterlagen hineinpacken." Ich drehte mich zur Kaffeemaschine, um uns einen starken Kaffee zuzubereiten. Als ich meiner Praktikantin eine Tasse reichen wollte, schluckte ich. Gebückt stand sie vor mir und ich konnte unter ihren Rock sehen. Das durchsichtige Höschen war sehr knapp und verdeckte kaum Haut.

Ich spürte, wie sich eine Beule in meiner Hose bildete. Um nicht gleich über Rebecca herzufallen, verschwand ich für kurze Zeit auf der Toilette und ging meinen Trieben nach.

Sie brauchte meine Hilfe

Für den nächsten Morgen hatte ich mir geschworen, mich Rebecca gegenüber möglichst normal zu verhalten. Sie machte mich total verrückt und es würde mich wahnsinnig machen, wenn sie mir den ganzen Tag am Schreibtisch gegenüber saß. Aus reinem Selbstschutz überlegte ich mir eine Aufgabe außer Haus, welche für sie gut alleine zu bewältigen war. Meine Arbeit als Stadtplaner befasste sich mit sämtlichen Gestaltungsaufgaben der Stadt.

Ich beauftragte die junge Frau damit, die gesamte Stadt nach unschönen Winkeln abzusuchen, schließlich ist unser primäres Ziel eine saubere und ästhetische Stadt. Eine völlig hirnrissige Aufgabe, aber eine Andere fiel mir auf die Schnelle nicht ein. Immerhin wollte ich die Praktikantin mehrere Stunden beschäftigen. Es war gleich Mittag, als das Telefon im Büro klingelte. "Herr Reuter, ich bin es, Rebecca. Ich stehe hier vor einem großen Problem. Könnten Sie vielleicht zu mir kommen und mir helfen?", tönte es aus dem Hörer. "Worum handelt es sich denn?", fragte ich erstaunt. "Ich habe einen Ort entdeckt, an dem wir unbedingt aktiv werden müssen. Sie müssen mir dringend helfen!", bat mich Rebecca.

Keine halbe Stunde später war ich an dem von meiner Praktikantin beschriebenen Ort angekommen. Es war ein abseits gelegenes ruhiges Plätzchen. Ein dichter Wald umgab die kleine Wiese, zu der mich die Studentin herbestellt hatte. Hier hätte es mir auch privat gefallen können, dachte ich, als ich mich auf die Suche nach der Studentin machte. "Rebecca? Sind sie da?" Suchend ging ich zwischen den hohen Bäumen entlang. Plötzlich hielt mir jemand die Augen zu. Ich spürte einen warmen Atem in meinem Nacken. "Da sind Sie ja!", hörte ich Rebeccas Stimme hinter mir, während sie begann, meinen Nacken mit unzähligen Küssen zu bedecken. Mir wurde heiß und kalt zusammen und ich konnte nicht anders, als mich umzudrehen und meine Lippen auf ihre zu pressen. Sie hatte nichts an.

Völlig nackt stand sie vor mir. Ich wollte mich nicht dagegen wehren und lies alles mit mir geschehen. Ihre Hände glitten unter meinem Shirt an meinem Körper entlang. Immer wieder flüsterte sie mir erotische Dinge ins Ohr, die mich vor Erregung erstarren ließen. Meine Kleidung fiel zu Boden und sie presste ihren Körper eng an meinen. Ich spürte ihre harten Brustwarzen an meinem Oberkörper und musste mich beherrschen, nicht sofort über sie herzufallen. Rebecca verwöhnte mich mit ihren Lippen an allen erdenklichen Stellen. "Ich möchte Sie jetzt, sofort!", flüsterte sie leise. Diesen Wunsch wollte ich ihr sogleich erfüllen. Gebettet auf dem weichen Moss, bekam sie was sie sich so sehr wünschte. Wir liebten uns bis zum Nachmittag und konnten gar nicht genug voneinander bekommen.

Verführung im Bad

Der nächste Morgen begann ohne Rebecca. Sie hatte sich bei unserem Vorgesetzen krank gemeldet. Da ich einen Außentermin in ihrer Straße hatte, klingelte ich kurzentschlossen an ihrer Tür. "Die Tür ist offen", hörte ich sie von drinnen rufen. Ich betrat ihre Wohnung. Diese war recht spärlich eingerichtet, eine typische Studentenwohnung eben. Aus dem Bad hörte ich Geräusche. Ich öffnete die Tür. Unbekleidet und mit nassen Haaren stand sie vor mir. "Ich wollte sehen wie es Ihnen geht", stammelte ich. Doch ich konnte nicht weiter reden, da sie mir mit ihren vollen Lippen den Mund zuhielt. "Lassen Sie uns da weiter machen wo wir gestern aufgehört haben!", forderte Sie, während sie sich bereits an meinem Gürtel zu schaffen machte.

Ich wollte ihr eigentlich sagen, dass unser gestriger Nachmittag ein einmaliger Ausrutscher gewesen sein sollte. Doch meine Lust überrollte mich ein weiteres Mal und ich gab mich ganz ihren Zärtlichkeiten hin. Wieder einmal verbrachten wir wundervolle Stunden miteinander und ich schaffte es nicht, mich von ihr loszureißen. Immer wenn ich gehen wollte, sah sie mich mit einem verführerischen Blick an, der soviel ausdrücken sollte wie: "ich will noch mal". So landeten wir in ihrem Bett, auf ihrer Couch und schließlich in ihrer Wanne, von der aus wir uns wieder Richtung Bett bewegten. Es wurde dunkel und noch immer lagen wir eng umschlungen nebeneinander. Wir redeten nicht viel, hatten wir doch beide Angst, dass unser Treffen sonst ein Ende haben könnte. Doch schließlich fragte sie mich ganz direkt: "Hast du eine Freundin? Eine Frau? Kinder?".

Ich lächelte und verneinte. Ich war seit einem Jahr Single und nach einer heftigen Trennung wollte ich vorerst keine Beziehung mehr. Wirklich sicher war ich mir nun jedoch nicht mehr. Wenn ich Rebecca nur ansah, kribbelte es in meinem Bauch, als würden mindestens 100 Schmetterlinge drin herumfliegen. Sie sah mich an und erklärte mir, dass auch sie sich erst kürzlich von ihrem Ex getrennt hatte. "Wir haben Zeit", sagte ich, "Zeit, uns ganz in Ruhe kennenzulernen." Rebecca nickte und kuschelte sich verliebt in meinen Arm.

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