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Verführung aus dem Alltag

Sexy Businessfrau
Erotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella


Er hatte noch nie gezielt den Versuch unternommen, einen Seitensprung zu wagen. Selbst, wenn er schon seit 2 Jahren mit seiner Frau nicht mehr geschlafen hatte, wollte er die gewohnte Zweisamkeit nicht gefährden. Er hatte Angst, dass sich sein ruhiges Leben nachteilig ändern könnte, wenn er seinen Sehnsüchten folgen würde. Der Wunsch nach sexueller Erfüllung wurde zwar immer stärker, er wusste aber nicht, wie er ihn befriedigen könnte. Seine Freunde machten sich da viel weniger Gedanken, wenn er ihren Berichten Glauben schenken konnte.

Es war ein Tag wie jeder andere, als er an einem Donnerstag zur Arbeit fuhr. In seinem Büro erwartete ihn eine Überraschung. Sein Chef hatte eine Praktikantin eingestellt, die er in die anfallenden Arbeitsabläufe einführen sollte. Die junge Frau hieß Nadine und war 24 Jahre alt. Ihr gewinnendes Lächeln gefiel ihm auf Anhieb. Erst, als sie ihm einen Kaffee vom Kaffeeautomaten holten wollte, fiel ihm auf, dass sie auch andere Qualitäten hatte. Sie war sehr attraktiv, schlank und trotzdem weiblich. Sie bewegte sich geschmeidig und sanft. Lange Wimpern umrandeten ihre grünen Augen, die ein wenig melancholisch blickten.

Die junge Frau trug ein gut sitzendes Businesskostüm mit weißer Bluse. Obwohl nur der oberste Knopf der Bluse geöffnet war, konnte er den erregenden Ansatz ihres Busens erkennen. Zum Glück drückte sie ihm seine Kaffeetasse in die Hand, sonst hätte er seine aufkommenden Fantasien nicht mehr beherrschen können. Nach dem gemeinsamen Kaffee planten sie den Tagesablauf. Er würde sie erst durch das Firmengebäude führen, damit sie einen ersten Eindruck erhielt. Nach dem Mittagessen würden sie dann gemeinsam Kunden besuchen. Es war wichtig, dass die Praktikantin in jeden Arbeitsbereich eingeführt wurde.

Der erste gemeinsame Tag

Die junge Praktikantin war eine angenehme Kollegin. Sie war intelligent, unterhaltend und eine gute Zuhörerin. Hätte er ihr Alter nicht gekannt, hätte er sie aufgrund ihrer Wesensart für wesentlich reifer gehalten. Aufgrund der gut organisierten Abläufe konnten sie ihre Tagesplanung genau einhalten. Nach dem Mittagessen machten sie sich gemeinsam auf Fahrt. Er empfand es als sehr angenehm, mit der attraktiven Frau alleine im Auto sitzen zu können. Ihm fiel erst gar nicht auf, wie sie immer versuchte, wie zufällig seine Hand zu berühren. Erst, als es ihn wie ein elektrischer Schlag durchzuckte, als ihre Hand sein Bein streifte, wurde er hellhörig.

Sie standen gerade auf dem Parkplatz eines Kunden, und wollten sich kurz besprechen. Als er ihr tief in die Augen schaute, lächelte sie verführerisch. "Entschuldigen Sie, aber ich kann reifen Männern nicht widerstehen. Ich weiß, dass Sie sich vollkommen korrekt verhalten haben, aber ich konnte mich nicht beherrschen, und musste Sie einfach berühren.". Er wusste nicht, was er auf dieses Geständnis antworten sollte. "Da sprechen wir später drüber, nun halten wir erst einmal unseren Kundentermin ein." Für etwa eine Stunde hatte er das Problem beiseite geschoben, aber nur äußerlich. Er konnte sich kaum auf das Kundengespräch konzentrieren, weil er immer wieder die brennenden Blicke der Praktikantin spürte.

Eigentlich hätten sie nach dem letzten Kunden in den Feierabend starten können. Die unausgesprochene Erregung zwischen den beiden neuen Kollegen ließ dies aber nicht zu. Günther rief seine Frau an, und teilte ihr mit, dass er einen neuen Kollegen hätte, der noch dringende Einführungen benötigte, sodass es am Abend etwas später werden könnte. Seine Frau bedankte sich für die Information, und versprach ihm, sein Essen in die Mikrowelle zu stellen. Sollte es zu spät werden, würde sie schon schlafen. Er hatte gar nicht vermutet, dass es so einfach sein könnte, ein wenig Abstand vom Alltag erlangen zu können.

Ein kleines, verschwiegenes Hotel

Ohne große Worte teilte Nadine ihm nach seinem Telefonat ihre momentane Adresse mit. Sie wohnte in einem kleinen, verschwiegenen Hotel, direkt in der Nähe einer S-Bahn Station. Das Hotel bot günstige Übernachtungen für Geschäftsleute, die tagsüber in der Stadt arbeiteten. So kam es, dass die Rezeption nicht besetzt war, weil die Zimmerschlüssel in kleinen Safeschränken deponiert waren, die mit einem Pincode gesichert wurden. Niemand bekam seine Anwesenheit mit. Es war schon seltsam, er hatte sich immer einen Seitensprung gewünscht, nun schien sein Wunsch in Erfüllung zu gehen, ohne dass überhaupt darüber gesprochen wurde.

Er wusste selber nicht, was die junge Frau plante. Bedenkenlos ließ er sich treiben. Er folgte der Frau in ihr kleines, aber gemütliches Zimmer. Bevor er sie fragen konnte, ob sie vielleicht Hunger hatte oder einen Drink einnehmen wolle, zog sie sich Rock und Bluse aus. Sie trug die verführerischste Wäsche, die er in den letzten 20 Jahren an einer Frau gesehen hatte. Beige Strapse mit dunklen Strümpfen, dazu den passenden Slip und BH. Hätte er gewusst, was seine Kollegin den ganzen Tag unter ihrem Kostüm getragen hat, hätte er sich noch weniger auf seine Arbeit konzentrieren können.

Während er sie staunend betrachtete, begann sie ihm sein Sakko auszuziehen, und sein Hemd zu öffnen. Als sie sich an seinem Gürtel zu schaffen machte, half er ihr. "Hast Du keinen Freund?", fragte er sie staunend. Er hielt es für unpassend, die neue Kollegin in einer derart intimen Situation weiterhin mit "Sie" anzusprechen. "Ich kann bei Männern meiner Altersklasse keine Erregung empfinden. Du dagegen, hast mich heute Morgen schon gereizt.". Jedes weitere Wort wäre zu viel gewesen. Die aufgestaute Erregung der letzten Jahre übermannte ihn. Er drehte den Kopf der jungen Frau und küsste sie leidenschaftlich. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er zwar das letzte Mal vor 2 Jahren mit seiner Frau intim war, der letzte richtige Kuss aber weitaus länger zurücklag.

Die Erfüllung aller Sehnsüchte

Die Küsse waren so erregend, dass sie beide kaum die Zeit fanden, sich auszuziehen. Kurzerhand unterbrachen sie die Zärtlichkeiten, zogen sich schnell aus, und machten es sich auf dem breiten Bett bequem. Trotz des anstrengenden Tages roch die Praktikantin nach Rosen und Erdbeeren. Als er über ihre weiche, samtige Haut strich, wurde ihm wieder bewusst, was ihm die ganze Zeit gefehlt hatte. Sie war hungrig, impulsiv, leidenschaftlich und verführerisch zugleich. Er konnte sich fallen lassen und entspannen, sie wusste genau, was er brauchte.

Es war vorauszusehen, dass er nicht lange brauchte, um nach der langen Enthaltsamkeit zum Höhepunkt zu kommen. Seine junge Geliebte schien das nicht weiter, zu stören. Ganz im Gegenteil. Sie bat ihn, sich zu entspannen. Zuerst massierte sie ihn mit einer duftenden Ölmischung, dann weckte sie mit ihrem Mund und ihrer Zunge seine Manneskraft erneut. Die folgenden Stunden konnte er nicht nur sich, sondern auch der neuen Praktikantin zeigen, dass er mindestens so ausdauernd war, wie jüngere Männer. Er hätte es selber nicht für möglich gehalten.

Gegen 21 Uhr musste er sich auf den Heimweg machen. Er wollte nicht, dass seine Frau Verdacht schöpfte. Bevor er das kleine Hotelzimmer verließ, duschte er noch gemeinsam mit seiner verführerischen Kollegin. Leider musste er den Duft der angenehmen Ölmischung abwaschen, wenn er nicht gleich am Anfang auffallen wollte. Nadine würde mindestens einen Monat als Praktikantin im Unternehmen arbeiten, vielleicht sogar ein Vierteljahr. Sie würden noch viele leidenschaftliche Stunden erleben dürfen, da er, als erfahrenster Mitarbeiter, sie die ganze Zeit über betreuen würde. Auf dem Weg nach Hause machte er sich schon einen Plan, wie er die Zeiteinteilung der nächsten Wochen gestalten würde.

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