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Waschsalon

Waschsalon - Eine erotische Shortstory
Erotische Shortstorys

 

Genervt stampfte Anja durch ihre Küche, nun hatte doch tatsächlich die blöde Waschmaschine den ganzen Raum unter Wasser gesetzt. Sie holte mehrere Wischlappen und begann damit, den Fußboden trocken zu legen. Sie hatte das Gerät erst vor wenigen Wochen für viel Geld reparieren lassen und schon wieder war es kaputt. Es wurde also Zeit, sich endlich eine neue Maschine zu kaufen. Doch was machte sie solange mit ihrer Wäsche? Sie konnte unmöglich warten, bis das neue Gerät geliefert wurde. Nachdem sie die Schweinerei beseitigt hatte, setzte sie sich vor den Computer und suchte nach einem Waschsalon in ihrer Nähe. Sie hatte Glück, nur drei Straßen weiter befand sich ein vollautomatisierter Salon, der 24 Stunden am Tag geöffnet hatte.

Sie beschloss am nächsten Abend nach der Arbeit hinzufahren, um die wichtigsten Wäschestücke zu waschen. Übers Internet bestellte sie auch eine neue Maschine, die Lieferzeit betrug sogar nur zwei Wochen. Am nächsten Tag musste sie wieder einmal Überstunden machen, sie arbeitete als Kellnerin in einem kleinen Eiscafe und bei gutem Wetter kamen die Kunden in Strömen. Wie gut das der Waschsalon so moderate Öffnungszeiten hatte, denn sie hatte für den nächsten Tag kaum noch etwas zum anziehen. Es war weit nach 23 Uhr, als sie am kleinen Salon ankam und ihren Wäschekorb hineintrug. Kein Mensch außer ihr war dort, sie hatte nichts anderes erwartet. Sie suchte sich eine der großen Maschinen aus, befüllte sie, gab Waschmittel hinzu und wählte das Buntwäscheprogramm aus. Die Anzeige verriet ihr, dass sie 90 Minuten warten müsse, bis sie die Wäsche in den Trockner werfen konnte. Sie setzte sich seufzend auf eine der Bänke und lehnte den Kopf an die Wand.

 

 

Keine Langeweile im Waschsalon

 

Anja war erschöpft von der Arbeit, sie war fast 10 Stunden gelaufen, hatte Kunden bedient und Tische abgeräumt. Durch das eintönige Summen der Waschmaschine schlief sie irgendwann ein und wurde erst wieder wach, als sie den Duft von Kaffee vernahm. Ein fremder Mann stand vor ihr, mit zwei Bechern Kaffee in der Hand und wünschte ihr einen guten Morgen.

Sie blickte erstaunt auf und sah auf die Uhr. Es war bereits vier Uhr morgens, sie hatte mehrere Stunden im Waschsalon geschlafen. Der Fremde erzählte ihr, dass er bereits um kurz nach eins am Salon vorbei gelaufen war, sie gesehen hatte und ihre Wäsche in den Trockner geräumt hatte. Er wollte sie nicht wecken, doch zu Hause war sie ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen und er hatte wohl Sorgen gehabt, dass jemand ihre hilflose Lage ausnutzen könnte. Sie bedankte sich bei ihm und trank einen großen Schluck Kaffee, er tat gut. Sie sah ihren Gegenüber aufmerksam an, er war ein ausgesprochen hübscher Mann, sehr anziehend und Anja hätte nichts dagegen gehabt, wenn er ihre Hilflosigkeit ein wenig ausgenutzt hätte.

Als sie genau das zu ihm sagte, schaute er sie überrascht an. "Nun", sagte er grinsend, "Du kannst gern noch ein wenig schlafen, ich verspreche dieses Mal ganz unartig zu sein." Sie lächelte und sagte ihm, dass sie dazu doch nicht schlafen müsse und er schaute sie überrascht an. Ganz sicher war er sich nicht, ob diese hübsche junge Frau nur ein wenig flirten wollte oder ob sie tatsächlich an einer körperlichen Begegnung mit ihm Interesse hätte.

 

Waschen, trocknen und .... ?

 

Anja spürte seine Unsicherheit, also beugte sie sich kurzerhand zu ihm rüber und verschloss seine Lippen mit einem Kuss. Überrascht und erfreut zog er sie näher an sich heran und erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Anjas Hände übernahmen die Führung, sie knöpfte sein Hemd auf und streichelte über seine leicht behaarte Brust. Als sie weiter nach unten wanderte, seinen Gürtel öffnete und aus den Laschen zog, traute auch er sich endlich, seine Hände auf Wanderschaft zu schicken.

Er umfasste ihren Oberkörper, fuhr hinten am Rücken unter ihr Top und öffnete mit geschickten Händen ihren BH. Als ihre Brüste schließlich befreit waren, begann er sie sogleich mit beiden Händen zärtlich zu kneten. Die Haut war weich und zart, doch die Knospen von Anjas Brüsten waren hart und erregt, ihr gefiel die Berührung des Fremden. Sie stand langsam von der Bank auf, öffnete die vier Knöpfe seiner Jeans und zog sie mit sanfter Gewalt nach unten. Da die Hose sehr eng saß, glitt die Shorts gleich mit zu Boden und Anja bedeckte seinen Intimbereich schnell mit der Hand. "Es könnte ja jemand vorbei kommen", sagte sie entschuldigend und der Fremde küsste sie wieder. Ihre Hände waren sehr geschickt und es gelang ihr innerhalb weniger Minuten, den attraktiven Mann in einen Lustrausch zu versetzen, den nur sie zu beenden vermochte. Doch so einfach wollte sie es ihm nicht machen, sie löste sich aus seiner Umarmung und ging zu einer der Waschmaschinen, um sich darauf zu platzieren.

 

Vorsicht Kamera - zu spät entdeckt

 

Als sie sich mit dem Rücken an die Wand lehnte, die Beine anzog und auf der Waschmaschine abstellte, sah er sie mit verzehrendem Blick an. Sie schaute aufreizend zurück und begann damit, ihre eigenen Brüste zu streicheln und die Knospen zu reizen. Er blieb atemlos stehen und genoss das Schauspiel, was sie ihm bot. So etwas hatte er noch nie gesehen und er spürte den Druck in den Lenden, der durch die unbändige Lust verursacht wurde. Als sie mit ihrer Hand über ihren Bauch fuhr und schließlich in ihr Höschen glitt, um die Scham zu verwöhnen, war er mit schnellen Schritten zu ihr geeilt und zog sie an sich heran. "Lass mich das machen", flüsterte er ihr zu und sie gehorchte nur zu gern. Er schälte sie vorsichtig aus ihrer Kleidung, bis sie vollkommen nackt vor ihm auf der Waschmaschine saß. Den beiden war es egal, dass jederzeit ein anderer Kunde hätte eintreten können, sie konnten sich der gegenseitigen Anziehungskraft nicht mehr entziehen und gaben sich den Liebkosungen hin. Der Morgen graute schon und die Sonne ging auf, als Anja seinen Körper eng an sich heranzog und ihm unmissverständlich zeigte, dass sie von ihm geliebt werden wollte.

Er kam dieser Aufforderung sehr gerne nach und vereinte sich langsam und zärtlich mit ihr. Sie fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus und vergaßen Raum und Zeit, während sie sich der Lust auslieferten und Anja immer lauter zu stöhnen begann. Erst nachdem sie ihr Liebesspiel längst beendet hatten und ihre Kleidung wieder trugen fiel Anja ein Schild auf. Sie wies ihn darauf hin, denn dort stand geschrieben, dass der Salon videoüberwacht wäre. Die beiden lachten herzlich und gönnten dem Aufsichtsmann das nette Vergnügen, was er auf dem Überwachungsmonitor zu sehen bekommen hatte.

 

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Bildnachweise:
1. Bild © Westa Zikas - Fotolia