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Willkommene Abwechslung im Büro

Julia sah auf den Wecker und musste beinahe ein wenig schmunzeln. Ganze zehn Minuten hatte der sonntägliche Sex mit ihrem Mann Peter gedauert, keine Überraschungen, alles vorhersehbar. Auf einen Orgasmus hatte sie wieder mal vergeblich gewartet.

Paar flirtet im Büro miteinander
Erotische Shortstorys

 

Normalerweise würde ein solcher Sonntag sie furchtbar deprimieren, doch da sie am nächsten Tag endlich wieder arbeiten durfte und ihren Kollegen Markus wiedersehen würde, war sie dennoch bester Laune und ging am Abend vergnügt schlafen. Markus war vor drei Wochen in die Firma gekommen und seitdem hatten die beiden immer wieder geflirtet und sich angeregt unterhalten. Doch für Julia genügte es nicht, einfach nur ein Gespräch mit ihm zu führen, sie wollte mehr und genau das würde sie sich heute holen. Markus hielt sich gepflegt zurück, schließlich hatte er schon in Erfahrung gebracht, dass die brünette Julia verheiratet war. Er ging davon aus, dass sie einfach nur einen kleinen Kitzel suchte und deswegen mit ihm flirtete. Hätte er gewusst, dass er seit drei Wochen der feuchte Traum der jungen Angestellten war, wären seine Flirtversuche deutlich offensiver gewesen und er hätte sie schon längst im Kopierraum vernascht. Als er sie am nächsten Tag wiedersah, begrüßte sie ihn mit einem so strahlenden Lächeln, dass sein Herz einen Moment lang höher schlug. Sie war eine sehr attraktive Frau, ihre dunklen Haare fielen locker über ihre Schulter, ihr schlanker Körper wurde von zwei wohlgeformten Brüsten betont und ihr Po war straff und auf jeden Fall einen zweiten Blick wert.

Die beiden waren als erste im Büro und trafen sich in der Teeküche, um schon einmal Kaffee für den Tag vorzubereiten. Die Luft knisterte und Markus musste seinem Impuls widerstehen, die junge Frau einfach zu packen und auf dem kleinen Bistrotisch zu vernaschen. Doch aller Widerstand war zwecklos, als sich Julia plötzlich umdrehte, ihren Körper an ihn presste und ihm direkt in die Augen sah. "Hast Du heute Mittag schon etwas vor", fragte sie ihn mit einem Blick, dass sich seine Männlichkeit bereits regte. "Nein, nichts", gab er mit belegter Stimme zurück und sah sie unergründlich an. "Du könntest mir helfen, ein paar Dokumente zu kopieren, während die anderen essen gehen", sagte sie leise und wandte sich dann wieder ihrem Kaffee zu. In seinen Lenden brodelte es, für ihn gab es jetzt keinen Zweifel mehr, die Frau wollte ihn und sie würde ihn kriegen. Den ganzen Vormittag verbrachte er in Gedanken bei Julia, malte sich in den schillerndsten Farben aus, wie er ihren Körper berühren, sie verführen und schließlich hart nehmen würde. Auch ihre Gedanken schweiften immer wieder ab und im Gegensatz zu den anderen Arbeitstagen, war sie weder an den Gesprächen mit ihren Kollegen beteiligt, noch beantwortete sie SMS oder Anrufe auf ihrem Handy, die von ihrem Mann stammten. Sollte er doch sehen, wo er blieb, sie war schließlich nicht dazu geboren worden, nur einmal pro Woche von ihm befriedigt zu werden.

 

Endlich zur Mittagspause

Sie sah alle zehn Minuten zur Uhr, noch nie war die Zeit so quälend langsam verstrichen und sie sehnte die Mittagspause herbei. Eine halbe Stunde bevor die anderen Kollegen zum Mittagessen aufbrechen würde, verzog sie sich auf die Toilette und kontrollierte ihr Make Up. Sie besserte hier und da ein wenig nach und dann kam ihr eine Idee. Mit einem frechen Grinsen im Gesicht zog sie den Slip unter ihrem Rock aus und steckte ihn in die Handtasche. Ob er erstaunt sein würde, wenn sie ihn mit einem heißen Blick auf dem Kopierer erwartete? Sie würde es wagen. Sie lehnte die Einladungen ihrer Kollegen zum Mittagessen ab und als sie endlich verschwunden waren, schlenderte sie betont langsam zum Kopierraum. Von ihm war noch nichts zu sehen und so kletterte sie geschickt auf einen der großen Kopierer, öffnete lasziv die Beine und wartete auf ihn. Es dauerte keine zwei Minuten, als er mit einem lustvollen Flackern in den Augen den Raum betrat und bei ihrem Anblick stoppte. "Wow, das ist ja eine nette Begrüßung", sagte er leise und konnte den Blick kaum von ihrem entblößten Schoß wenden. Ihre Vulva sah wirklich einladend aus, kein störendes Härchen versperrte die Sicht, die Schamlippen waren voll und rosig geschwollen. Er leckte sich über die Lippen und kam dann langsam näher.

Sie ließ die Beine nun vom Kopierer baumeln und wehrte sich nicht, als er sie an sich heranzog und sie erst sanft und dann immer fordernder küsste. "Oh, Markus, ich wollte Dich, seit ich Dich zum ersten Mal gesehen habe", wisperte sie ihm zu und er schaute erstaunt. "Du hättest es viel früher haben können", gestand er zwischen zwei Küssen und dann gab es für die beiden kein Halten mehr. Mit fliegenden Fingern knöpfte er ihre Bluse aus, schälte ihre Brüste aus dem hübschen, schwarzen Seiden-BH und begann sie sanft zu massieren. Sie stöhnte, als er ihre Warzen zwischen zwei Fingern nahm und daran zupfte. "Du riechst so gut", sagte er leise, als sein Mund über ihre Lippen, das Kinn und den Hals nach unten wanderte. Er leckte jeden Zentimeter ihrer Haut wolllüstig ab und als er an ihren Knospen knabberte, stöhnte sie bereits voller Verlangen. Er saugte ihre Brustwarzen in seinen Mund, schlug mit der Zunge sanft dagegen und während er sie auf diese Weise liebkoste, wanderte seine rechte Hand unter ihren Rock. "Da wartet ja schon jemand auf mich", bemerkte er mit einem Anflug von Stolz, während sein Finger in ihre Spalte glitt und sie dort streichelte, wo ihr Mann sie sonst nicht einmal beachtete. Schon viel zu lange hatte sie darauf verzichten müssen, von einem Mann verwöhnt zu werden und in diesem Moment war es, als würden all ihre Dämme brechen. Sie seufzte und stöhnte, während er mit drei Fingern in sie eindrang und sie sanft zu lieben begann.


Attraktive Frau im Business Dress ohne Bluse

Mündliche Prüfung im Kopierraum

Sie warf den Kopf in den Nacken, ihr langes Haar fiel über ihren Rücken und ihre Brüste reckten sich keck hervor. "Du bist verdammt scharf", flüsterte er und gab ihr mit seinen Worten endlich das Selbstvertrauen zurück, was ihr Mann ihr schon so lange genommen hatte. "Ich kann mehr, als nur gut aussehen", sagte sie jetzt, drückte ihn ein wenig von sich zurück und rutschte vom Kopierer. "Lehne Dich einfach an und genieße", wisperte sie mit einem listigen Lächeln und dann öffnete sie betont langsam seinen Gürtel und den Reißverschluss seiner Hose. Als sie mit der Hand in die geöffnete Hose glitt, spürte sie seine Erregung mit Begeisterung. Er war stattlich gebaut, mit ihm würde sie sicher den endlich ersehnten Orgasmus erleben. Doch jetzt war es ihr ein Bedürfnis, ihm ihre mündlichen Fähigkeiten zu präsentieren und so küsste sie ihn noch einmal auf die Lippen und sank dann in die Knie, um seine Männlichkeit aus seiner Hose zu befreien. Sie bewunderte sein schönes, wohlgeformtes Geschlecht, leckte sich aufreizend über die Lippen und legte sie dann sanft um ihn. Er atmete hörbar tief ein, als ihre Zunge zum ersten Mal über die Spitze seines Geschlechts fuhr. Er griff mit den Händen in ihr braunes Haar, streichelte es, brachte es in Unordnung und konnte es kaum erwarten, bis er sich endlich vollkommen in ihrem Mund befand. Sie wusste, dass sie diese Kunst beherrschte, deswegen ließ sie ihn absichtlich zappeln und liebkoste ihn zunächst nur mit der Zunge.

Sie leckte der Länge nach über ihn, sah ihn mit demütigem Blick von unten an und sorgte dafür. dass er sah, wie ihre Finger unter ihren Rock schlüpften, um sich selbst ein wenig Lust zu schenken. Sein Blick wurde dunkler, als er die feinen Geräusche ihrer Feuchtigkeit wahrnahm und als sie ihn endlich Stück für Stück in ihren Mund aufnahm, war er bereits so erregt, dass er sie am liebsten sofort genommen hätte. Er hatte schon mit vielen Frauen geschlafen und viele von ihnen hatten ihm auch mündliche Dienste erwiesen, doch keine war so perfekt wie Julia. Ihr Mund schloss sich wie eine zweite Haut um seine Erektion, ihre Zunge hörte keine Sekunde auf ihn zu berühren und sie war imstande ihn in seiner vollen Länge aufzunehmen. Als sie ihren Kopf immer schneller bewegte und gleichzeitig mit ihrer Hand unter ihrem Rock rotierte, wäre beinahe alles Vergnügen schon vorbei gewesen, wenn er sie nicht rechtzeitig zurück geschoben hätte. "Du bist so gut, das halte ich nicht lange aus", murmelte er, während er sie hochhob und wieder auf den Kopierer setzte. "Für Deine Lust bin jetzt ich zuständig", flüsterte er und zog ihre Hand von ihrer Vulva weg. Denn drückte er ihre Beine auseinander und schob sich mit seinen Lenden dazwischen. Er legte ihre Waden auf seine Schultern, damit sie sich ihm noch weiter öffnete und dann vereinte er sich mit ihr. Sie keuchte auf, als sie ihn in seiner vollen Pracht in sich spürte und als er den Kopf nach vorn beugte und ihre Brüste liebevoll küsste, wäre sie beinahe schon zum Orgasmus gekommen.

Die beste Mittagspause aller Zeiten

Nun zeigte Markus, dass auch er genau wusste, wie er den Körper einer Frau zum Lodern bringen konnte. Während er sie in wechselndem Tempo liebte, sich immer wieder aus ihr zurückzog und dann wieder tief in sie kam, massierte er unaufhörlich ihre Brüste und streichelte mit dem Daumen die kleine, freche Perle, die keck aus der Vulva hervorlugte. Sie hob und senkte ihr Becken, kam ihm entgegen, drängte ihren Körper ganz eng an ihn und wäre gekommen, wenn er sich nicht plötzlich aus ihr zurückgezogen hätte und sie vom Kopierer gehoben hätte. "Oh nein, bitte hör nicht auf", flehte sie, doch er lächelte nur und drehte sie um. "Bück Dich bitte", flüsterte er und natürlich gehorchte sie. Er griff sie an den Hüften, zog sie an sich heran und dann begann er sie erneut in einem sehr starken Rhythmus zu lieben. Sie umklammerte mit ihren Händen ihre eigenen Fußknöchel, er hielt sie an den Hüften fest, so dass sie das Gefühl hatte schwerelos zu sein. Er wurde immer schneller, und sie schlug ihren Po energisch bei jeder seiner Bewegungen gegen seine Hüften. Beide stöhnten mittlerweile heftig, sie achteten nicht mehr auf ihre Umgebung und es wäre ihnen egal gewesen, wenn einer der Kollegen sie erwischt hätte. "Ich will Dich hören Baby", raunte er ihr zu und mit den Worten enthemmte er ihre Lust noch mehr. Abermals stoppte er jedoch kurz bevor sie zum Orgasmus kam, zog sie nach oben und zog sich selbst einen Stuhl herbei, auf den er sich setzte.

Er hob sie auf seinen Schoß und wie von selbst glitten ihre Körper erneut ineinander. Nun war sie es, die das Tempo vorgab und sie bewegte sich mit enormer Schnelligkeit. Während sie auf seinem Schoß ritt, beugte sie ihren Oberkörper weit nach hinten, so dass ihre Haare fast bis auf seine Knie fielen. Er beugte seinen Kopf nach vorn und knabberte an ihren Brustwarzen, biss zärtlich hinein und diesmal hatte er keine Chance, sie an ihrem Orgasmus zu hindern. Sie ritt ihn schneller, presste ihre Muskeln zusammen und dann kam sie endlich. Ihr Stöhnen wurde so laut, dass er ihr rasch die Hand auf den Mund legte, um niemanden auf sich aufmerksam zu machen und durch die Kontraktionen ihrer Muskeln, wurde auch er von seinem Höhepunkt überwältigt. Warm verbreitete sich sein Liebessaft in ihrem Körper und als sie atemlos in seine Arme sank, streichelte er ihr sanft über den Rücken und küsste sie noch einmal zärtlich. "Endlich weiß ich, dass es richtig war, den Job hier anzunehmen", sagte er leise in ihr Ohr und sie kicherte. "Ich werde dafür sorgen, dass Du hier regelmäßig Deinen Spaß an der Arbeit hast", gab sie keck zurück und bei ihren Worten kribbelte es in seinen Lenden. Sie konnten kaum die Hände voneinander lassen, am liebsten hätte sie sich noch einmal von ihm nehmen lassen, doch die Mittagspause war vorbei. "Hast Du morgen Mittag Lust, mit mir im Hotel zu essen? Ich würde mir ein Zimmer nehmen und meine Mittagspause etwas ausdehnen", fragte er sie und ihr Glitzern in den Augen verriet ihm, dass die Idee gut bei ihr ankam. Beide freuten sich, als sie auseinandergingen, sich schon am nächsten Tag wiederzusehen und ihre so gut harmonierenden Körper wieder in Einklang zu bringen.

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