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10 Fakten zur Vagina

Weiblicher Torso mit Rosenblättern bedeckt

1. Das Wort Vagina stammt aus dem Lateinischen und bedeutete in der Antike zunächst Schwertscheide oder Hülle. Erst im Mittelalter wurde der Begriff "Vagina" dem weiblichen Geschlechtsorgan zugeordnet - und daran hat sich bis heute nichts geändert.

2. In der Vagina wimmelt es nur so vor Bakterien, die für eine gesunde Scheidenflora sorgen. Vor allem die sogenannten Laktobazillen (Milchsäurebakterien) sind hier zu nennen. Sie senken den pH-Wert in der Scheide auf einen guten Wert von unter 4,5 und verhindern durch dieses saure Milieu unter anderem die Ansiedlung von Pilzen. Übrigens: Einige der Milchsäurebakterien kommen auch bei der Produktion von Joghurt oder Käse zum Einsatz.

3. Was für den Penis gilt, gilt auch für die Vagina: Es gibt keine einheitliche Größe, sondern große Unterschiede bei der Länge, Breite und Form der Vagina. Die durchschnittliche Vagina ist zwischen sieben und zehn Zentimeter groß und kann sich bei Erregung auf bis zu 200 Prozent ihrer ursprünglichen Größe ausdehnen. Auch nach einer Geburt kann sich die Größe der Vagina verändern.

4. Das Spekulum, ein medizinisches Untersuchungsinstrument des Gynäkologen, wurde schon 1.300 Jahre vor Christus benutzt und unter anderem in Pompeji gefunden. Heute findet das Spekulum manchmal auch Einzug ins heimische Schlafzimmer, wo es als Sexspielzeug für medizinische Rollenspiele gerne verwendet wird und für eine lustvolle Abwechslung sorgt.

5. Die Klitoris enthält rund 8.000 Nervenenden - nirgendwo sonst im Körper ist die Nervendichte vergleichbar hoch. Damit ist die Klitoris nicht nur das ultimative Lustzentrum der Frau, sondern auch ihr mit Abstand empfindlichster Körperteil. Zum Vergleich: In der Eichel des Penis befinden sich "nur" 4.000 Nervenenden.

6. Die Innenschleimhaut der Vagina ist wie gefaltet, sodass sie sich beim Sex wie ein Regenschirm öffnen und ausbreiten kann. Diese extreme Dehnbarkeit ist nicht nur beim Geschlechtsverkehr, sondern auch bei der Geburt eines Kindes neun Monate später hilfreich.

7. Eine sexhungrige Vagina mag so unersättlich erscheinen wie ein Hai, doch tatsächlich haben die beiden mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick sieht. Sowohl im Vaginalsekret als auch im Öl der Haifischleber gibt es eine besondere Substanz namens Squalen. Dieses Lipid wird von den Scheidenwänden abgesondert und wirkt bei Erregung wie ein körpereigenes Gleitmittel ("feucht werden"). Äußerst praktisch - und wesentlich ungefährlicher als ein Hai!

8. Die meisten Orgasmen, die eine Frau innerhalb einer Stunde hatte, waren 134. Bei den Männern liegt der Rekord für Orgasmen innerhalb einer Stunde bei 16. Übrigens haben Frauen nicht nur hinsichtlich der Orgasmus-Häufigkeit gegenüber Männern einen großen Vorteil, sondern auch, wenn es um die Länge geht. Angeblich soll der längste weibliche Orgasmus 43 Sekunden gedauert und 25 aufeinander folgende Kontraktionen umfasst haben.

9. Die Vagina verfügt über einen sehr zuverlässigen Selbstreinigungsmechanismus. Die Scheidenflora setzt sich aus vielen unterschiedlichen Keimen zusammen, die Krankheitserreger und Bakterien abwehren und die Vagina somit sauber halten. Seife und Spülungen für das Innere der Vagina sind deshalb überflüssig, sie können sogar die Scheidenflora schädigen und das natürliche Abwehrsystem zerstören. Deshalb lieber nur den äußeren Bereich mit parfümierter Seife oder Intimlotion spülen und waschen und die innere Reinigung einfach der gesunden Scheidenflora überlassen.

10. Trotz immer wiederkehrender Debatten ist der Trend in Sachen Intimfrisur nach wie vor eindeutig: Hierzulande schwören die meisten auf eine komplette Intimrasur und nur die wenigsten gehen "back to bush", wie es in den USA so schön heißt. Dabei müsste man sich eigentlich gar nicht so viele Gedanken um die Behaarung im Intimbereich machen, denn die durchschnittliche Lebenserwartung des Schamhaares beträgt gerade einmal drei Wochen. Dann fallen sie aus. Zum Vergleich: Kopfhaare halten sich bis zu sieben Jahren auf unserem Haupte.

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